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Titelthema Band 173, 2004

Kunst im Licht von Konkurrenz, Neid und Rivalität

Herausgegeben von Rainer Metzger

Auf die eher unschönen Seiten hinter dem zumeist ja glänzenden Auftreten der Kunst blickt Rainer Metzger in dieser spannenden Dokumentation. Den Herausgeber interessiert die gemeinhin verborgene, dunkle Kehrseite der Kunst-Medaille: Statt Genialität und Meisterschaft herauszustellen, dringt er ein in das finstere Dickicht von Konkurrenz, Neid und Rivalität. In der Tat entpuppt sich das Thema als höchst virulent und alle Bereiche der Kunstszene tangierend. Die Geschichte von Künstlerkonkurrenz und Künstlerkampf zeichnet Sabine Poeschel in einem kenntnisreichen Aufsatz nach: vom historischen Paragone-Wettstreit der Gattungen bis zur Künstlerwettstreit als inszeniertem Spektakel reicht das Spektrum rivalisierender Auseinandersetzungen. Doch nicht nur die Schöpfer der Werke haben mit Konkurrenz, Neid und Rivalität zu kämpfen. Auch Sammler und Kritiker geraten rasch in einen Sog rivalisierenden Verhaltens, ja selbst zwischen Fachmann und Laien kommt es zu unschönen Spannungen. Wie komplex das Geflecht von Konkurrenz, Neid und Rivalität im weiten Feld der Kunst ist, deutet auch Walter Holzers Untersuchung über Fälschungen und Aneignungen an. Siehe auch “Künstlerehen“ (Band 28, 1978), „Künstler-Paare“ (Bände 106 und 107, 1990) und „Künstlergruppen“ (Band 116, 1991).

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Band 173, 2005, S. 34

Rainer Metzger

Kunst im Licht von Konkurrenz, Neid und Rivalität.

Editorial

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Band 173, 2005, S. 36

Rainer Metzger

Kunst im Licht von Konkurrenz, Neid und Rivalität

Einige Markierungen auf einem unendlichen Feld

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Band 173, 2005, S. 80

Martin Fritz

Ich will da rein!

Neid und Habgier im Kunstsystem unter besonderer Berücksichtigung von Eröffnungen

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Band 173, 2005, S. 90

Sabine Poeschel

Paragone - "Ein Duell vortrefflichster Künstler"

Zur Geschichte von Künstlerkonkurrenz und Künstlerkampf

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Band 173, 2005, S. 112

Walter Holzer

Art and its Double

Eine Collage von echter Fälschung über echte Zuneigung zu echter Aneignung

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Band 173, 2005, S. 132

Christian Demand

Kunst in Gefahr!

Fachmann und Laie: Noch eine Konkurrenzgeschichte.

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Band 173, 2005, S. 140

Rudolph Angermüller

"Erstaunliche Cabalen wieder sich"

Mozart und Salieri - Konkurrenten?

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Band 173, 2005, S. 150

Christian Wessely

Mimesis und Religiosität

Ein Blick auf den Ansatz René Girards

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Titelthema Band 155, 2001

Der gerissene Faden

Herausgegeben von Thomas Wulffen

Zeitgenössische Kunst zeigt sich heute so divers wie kaum zuvor. Neben den klassischen Medien wie Malerei und Skulptur stehen mittels technologischer Medien erzeugte digitale Ausdrucksformen. Mit der Einführung der „Nichtlinearität“ als Beschreibungs- und Darstellungskategorie unternimmt Thomas Wulffen den Versuch, diese Diversität zeitgenössischer Kunstformen zu begreifen. Der Begriff der „nichtlinearen Künste“ öffnet dabei das enge Feld der Bildenden Kunst zu anderen kulturellen Bereichen wie Film und Literatur. Diskussionsgrundlagen liefern u. a. die Mathematiker Jürgen Kurths und Udo Schwarz in ihrem Aufsatz über die neuen Paradigmen und Konzepte nichtlinearer Wissenschaften, Markus Brüderlin mit seinem Beitrag über Virtual Reality und die Bildbegriffe ungegenständlicher Kunst sowie Manuel Bonik mit seinen Bemerkungen zum Verhältnis von Kunst und wissenschaftlichen Theorien des Geistes. Analysiert unter dem Aspekt der Nichtlinearität werden die Werke von knapp 30 Künstlern.

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Band 155, 2001, S. 48

Thomas Wulffen

Der gerissene Faden

Von der Wunderkammer zum Hypertext
Nichtlineare Techniken in der Kunst

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Band 155, 2001, S. 64

Jürgen Kurths und Udo Schwarz

Nichtlineare Wissenschaften - neue Paradigmen und Konzepte

Zentrum für Dynamik komplexer Systeme, Universität Potsdam

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Band 155, 2001, S. 70

Manuel Bonik

Erewhon forever

Bemerkungen zum Verhältnis von Kunst und wissenschaftlichen Theorien des Geistes

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Band 155, 2001, S. 77

Carrie Asman

Wunderkammer-Europa


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Band 155, 2001, S. 86

Stefan Banz

Näher an der Wirklichkeit

Muhammad Ali, Frank Zappa, Bruce Nauman

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Band 155, 2001, S. 99

Hilde Teerlinck

Überlebensgröße

Stefan Banz im Migros Museum Zürich

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Band 155, 2001, S. 149

Thomas Wulffen

Reproduktion: Für eine kleine Kunst

Reflexionen zum Werk von Eran Schaerf

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Band 155, 2001, S. 136

Thomas Wulffen

Annette Begerow

Constant Memory

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Band 155, 2001, S. 138

Jeremy Millar

Keith Tyson

The Sony Kit

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Band 155, 2001, S. 141

Thomas Wulffen

Nichtlineare Projektionen

Die Videoarbeiten von Heike Baranowsky

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Band 155, 2001, S. 144

Thomas Wulffen

Sabine Groß – Im Modell


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Band 155, 2001, S. 249

Robert Krokowski

Katastrophentheoretische Interlinearversionen


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Band 155, 2001, S. 254

Fritz Balthaus

Demo or die


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Band 155, 2001, S. 259

Vitus H. Weh

Im Dickicht der Straßen

"Das Plakat" von Museum in Progress

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Band 155, 2001, S. 262

Claudia Wahjudi

Netzwerke und die Grenze zur Neuen Ökonomie: Botschaft und Mikro


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Band 155, 2001, S. 268

Stephan Schmidt-Wulffen

»Was hätte van Gogh gemalt, wenn er täglich drei Stunden ferngesehen hätte?«


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Band 155, 2001, S. 273

Jeremy Millar

Etwas zwischen den beiden


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Band 155, 2001, S. 277

Vitus H. Weh

Dokumentationstaumel

Ausstellungskataloge und ihre Ordnungssysteme

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Band 155, 2001, S. 283

Anne Marie Freybourg

Ein Versuch aufs Ganze – Montagekonzepte bei Jean-Luc Godard

(für Jochen Steltzer)

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Band 155, 2001, S. 288

Markus Krajewski

Ver(b)rannt im »Fahlen Feuer«

Ein Karteikartenkommentar

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Band 155, 2001, S. 147

Thomas Wulffen

Reflexion der Inflation

Zu den Arbeiten von Pietro Sanguinetti

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Band 155, 2001, S. 102

Jan Verwoert

Let's Get Lost!-?

Das Versprechen non-linearer Subjektmodelle und das Problem politischer Verantwortung

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Band 155, 2001, S. 111

Marius Babias

How did you do it, Sascha?

Sascha "Arschloch" Anderson war Stasi-Im David Menzer - Ein deutsch-deutsches Fallbeispiel instrumenteller Historizität

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Band 155, 2001, S. 114

Markus Brüderlin

Virtual Reality und die Bildbegriffe


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Band 155, 2001, S. 120

Charles Harrison

Postscript: Wrongs

Indizes und andere Zahlen

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Band 155, 2001, S. 216

Martin Conrads

Samplermuseum


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Band 155, 2001, S. 222

Claudia Wahjudi

Carsten Nicolai

Systeme aus Klang und Bild

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Band 155, 2001, S. 252

Susanne Titz

Das Ende des 20. Jahrhunderts

Betrachtungen zur Malerei von Anne Berning

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Band 155, 2001, S. 228

Frank Frangenberg und Manfred Hermes

Anmerkungen zu einer nichtlinearen Malerei

JOCHEN KLEIN (Frank Frangenberg) und ULL HOHN (Manfred Hermes)

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Band 155, 2001, S. 153

Frank Frangenberg

Roth Stauffenberg – Was erzählt uns die Black Box?


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Band 155, 2001, S. 156

Jutta Koether

Robert Beck: »The Woods«


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Band 155, 2001, S. 159

Frank Frangenberg

Tatsuo Miyajima


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Band 155, 2001, S. 162

Thomas Wulffen

Roland Schappert

Umkehrung der Perspektive

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Band 155, 2001, S. 164

Martin Stingelin

Das Netzwerk von Gilles Deleuze oder

Der nichtlineare Begriff des Begriffs

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Band 155, 2001, S. 170

Ute Vorkoeper

Anders sein

Anna Oppermanns vermittlungen zwischen Welten

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Band 155, 2001, S. 177

Harald Fricke

Franz Ackermanns »Mental-Map«-Zeichnungen und »Evasion«-Serien


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Band 155, 2001, S. 180

Harald Fricke

Die Filme und Zeichnungen von Heinz Emigholz


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Band 155, 2001, S. 183

Christoph Doswald

Gilles Barbier

Das Diagramm als Ausgangspunkt autopoietischer Simulationen

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Band 155, 2001, S. 188

Sassa Trülzsch

Liam Gillick


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Band 155, 2001, S. 194

Robert Fleck

Peter Kogler: Arbeiten im Raum


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Band 155, 2001, S. 198

Marius Babias

Von der Superform zum Bildcontainer

Zu den neueren computergestützten Prints von Thomas Bayrle

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Band 155, 2001, S. 202

Vitus H. Weh

Verhaltensenklaven und Farbblasen

Zum Werk von Urs Frei

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Band 155, 2001, S. 205

Jan Verwoert

Maximale Sichtbarkeit

Nicht-lineare Gefühls-Effekte in den Videos von Ellen Cantor

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Band 155, 2001, S. 209

Stefanie Sembill

Sarah Sze

Das Mädchen mit den Zündhölzern?

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Band 155, 2001, S. 212

Barbara Steiner

Rirkrit Tiravanija

»ON STAGE«

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Band 155, 2001, S. 293

Martin Berghammer

»Where do you want to play today?«


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Band 155, 2001, S. 296

Florian Waldvogel

Charaktermaske Kurator


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Band 155, 2001, S. 236

Inke Arns

»Unformatierter ASCII-Text sieht ziemlich gut aus«

Die Geburt der Netzkunst aus dem Geiste des Unfalls

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Band 155, 2001, S. 243

Stefan Heidenreich

Bilderströme

Lineare und nichtlineare Relationen zwischen Bildern

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Titelthema Band 154, 2001

Der homoerotische Blick

Herausgegeben von Heinz-Norbert Jocks

Diese von Heinz-Norbert Jocks herausgegebene Dokumentation, versteht sich als Bestandsaufnahme, ja als exemplarischer Überblick auf die stark gewandelte Situation der Homosexuellen in westlichen Gesellschaften. Die Frage lautete, ob es einen homoerotischen Blick gibt, was ihn ausmacht und wie er sich in Kunst, Literatur, Philosophie, Film, Mode und Reklame, in der DJ-Musik und auf der Theaterbühne darstellt. Bei den beispielhaften Künstler-Interviews (u. a. mit Gilbert & George, Duane Michals, Pierre & Gilles, Nan Goldin und Wolfgang Tillmans) wird deutlich, wie sehr deren biografische Notizen jeweils den Wandel des Gesellschaftlichen widerspiegeln. Gleiches gilt auch für die Ausstellungsmacher Peter Weiermair und Rafael von Uslar, die sich beide recht unterschiedlich, aber geradezu generationsbedingt mit dem Aspekt der Homosexualität befassen. Zum Thema siehe auch „Erotik in der Bildenden Kunst“ (Band 2, 1973) und „Erotik in der Kunst heute“ (Band 46, 1981).

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Band 154, 2001, S. 86

Christoph Geiser

Von der (Ent-)Fesselung der (An-)Rede


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Band 154, 2001, S. 44

Heinz-Norbert Jocks

Der homoerotische Blick


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Band 154, 2001, S. 46

Heinz-Norbert Jocks

Eine Essaybrücke zum anderen Ufer

Von Heinz-Norbert Jocks
Für Martin M.

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Band 154, 2001, S. 79

Heinz-Norbert Jocks

Der erotisierte Körper

Erste Annäherung an den vom Begehren geweiteten, verzehrenden, alles erwartenden Blick
Ein Gespräch mit Christoph Geiser

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Band 154, 2001, S. 193

Christoph Klimke

»Die Welt will mich nicht mehr und weiß es nicht«

Über die Bilder von Federico García Lorca und Pier Paolo Pasolini

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Band 154, 2001, S. 202

Jutta Zaremba

Label Lesbenfilm


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Band 154, 2001, S. 213

Antje Olivier

Von der passiven Muse zur aktiven Künstlerin

Der homo-erotische Blick von Frauen und seine lange Verdrängungsgeschichte

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Band 154, 2001, S. 226

Heinz-Norbert Jocks

Das eigentlich lebbare Leben

Ein Gespräch mit Werner Schroeter

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Band 154, 2001, S. 244

Heinz-Norbert Jocks

Das Flüstern der Haut des Mannes

Ein Gespräch mit Duane Michals

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Band 154, 2001, S. 314

Heinz-Norbert Jocks

Von der Zerbrechlichkeit der Nacktheit und der unerschrockenen Suche nach Glück

Ein Gespräch mit Wolfgang Tilllmans

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Band 154, 2001, S. 328

Heinz-Norbert Jocks

Halb Macho, halb Engel

Ein Gespräch mit Salomé

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Band 154, 2001, S. 343

Heinz-Norbert Jocks

Amanda Lear, die emanzipierte Muse, die mich rettete

Ein Gespräch mit Jan Schüler

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Band 154, 2001, S. 359

Heinz-Norbert Jocks

»VaterMutterIch« und die schwule Familie

Ein Gespräch mit Ingo Taubhorn

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Band 154, 2001, S. 268

Heinz-Norbert Jocks

Der bigotte Charme der homophoben Bourgeoisie

Ein Gespräch mit Gilbert & George

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Band 154, 2001, S. 281

Heinz-Norbert Jocks

Schwuler Eros und Thanatos

Ein Gespräch mit Pierre & Gilles

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Band 154, 2001, S. 294

Heinz-Norbert Jocks

Der Glamour der Queer-Sicht

»warum ich mich wie ein schwuler Mann in einem weiblichen Körper fühle«
Ein Gespräch mit Nan Goldin

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Band 154, 2001, S. 91

Philippe Deriviere

Ein schwules Leben


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Band 154, 2001, S. 95

Heinz-Norbert Jocks

Philosophische Überlegungen zur Schwulenfrage

Ein Gespräch mit Didier Eribon

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Band 154, 2001, S. 106

Heinz-Norbert Jocks

Das quere Bild vom männlichen Körper

Ein Gespräch mit Peter Weiermair

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Band 154, 2001, S. 112

Heinz-Norbert Jocks

Die Subversion des anderen Sehens Zwischen hoher und Subkultur

Ein Gespräch mit Rafael von Uslar

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Band 154, 2001, S. 132

Heinz-Norbert Jocks

Rückblick auf eine Ausstellung, die den Queer-Blick durchquerte

Gespräche mit den Kuratoren Martin van Nieuwenhuyzen und Hripsimé Visser sowie den Künstlern Nicole Eisenman, John Lindell, Albert van Westing, Matts Leiderstam und Arnoud Holleman

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Band 154, 2001, S. 152

Birgit Richard

Metrosexual

Schwule Crossovers in den Mainstream

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Band 154, 2001, S. 166

Heinz-Norbert Jocks

Von der Anmut des coolen Schwulen

Ein Gespräch mit Ulf Poschardt

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Band 154, 2001, S. 179

Andreas Wilink

Es ist eine schlechte Zeit für Gefühle

Unordentliche Gedanken über Homosexualität, den spezifischen Blick von Filmemachern des Gleichgeschlechtlichen und die stehende Formel der Sehnsucht

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Titelthema Band 145, 1999

Künstler als Gärtner

Herausgegeben von Paolo Bianchi

Abgesehen von der chinesischen Mauer, den ägyptischen Pyramiden und anderen Zweckbauten ist der Garten die größte vom Menschen geschaffene Kunstform. Während Land-Art-Künstler klare Gedanken mit Punkt und Komma in die Landschaft setzen, beschreiben Plant-Art-Künstler die Natur nicht wie ein weißes Blatt von oben links nach unten rechts. Dem Weinen nach Erhabenheit wird nicht mit schönem Impressionismus zugearbeitet, statt dessen werden Pflanzen in die Landschaft gesetzt, wie Maler gern Farben auf die Leinwand bringen, um zu sehen, was passiert. Die spektakuläre Land Art wird vom gewöhnlichen Gärtnern abgelöst. Eine Reihe solcher Künstlergärtner aus Theorie und Praxis kamen im Rahmen eines Symposiums zusammen, das vom O.K Centrum für Gegenwartskunst in Linz und Paolo Bianchi unter dem Titel "Modern Nature. Künstler als Gärtner" am 25. und 26. September 1998 organisiert wurde. Die zum Teil stark überarbeiteten Vorträge dieses Symposiums sind in der Dokumentation „Der Künstler als Gärtner“ dokumentiert und bilden einen aufschlussreichen Einstieg ins Denken und Handeln zeitgenössischer Künstler und Theoretiker. Ergänzend enthält die Dokumentation theoretische und philosophische Diskurse im Irrgarten des Denkens (Aurel Schmidt und Philippe Nys) sowie um die Kunst des Ausstellens von Natur in Kunsthallen (etwa von Kuratoren wie Stefan Banz in Luzern und von Harm Lux in Frauenfeld), im Stadtraum (Lausanne) oder eben im Garten (Weimar). Barbara Nemitz berichtet von dem Projekt der Künstlergärten Weimar und Brigitte Franzen zeigt in ihren Interviews, was die Gärten von Jenny Holzer, Tobias Rehberger, Annette Weisser & Ingo Vetter und der Künstlergruppe Haha charakterisiert und welche Auffassung von Garten und Kunst sich jeweils dahinter verbirgt. Der Folgeband "Das Gartenarchiv" (Band 146, 1999) bietet vor allem viel Anschauungsmaterial.

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Band 145, 1999, S. 98

Brigitte Franzen

Translokation

Jenny Holzers "Black Garden"

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Band 145, 1999, S. 100

Brigitte Franzen

Flood: Der Garten als kommunikative Sphäre über Aids

Ein Gespräch mit der Haha-Group

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Band 145, 1999, S. 110

Brigitte Franzen

Garten als Skulptur oder Garten meets Schneekanone

Ein Gespräch mit Tobias Rehberger

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Band 145, 1999, S. 120

Brigitte Franzen

Floral History oder Das Medium »Pflanze«

Ein Gespräch mit Annette Weisser & Ingo Vetter

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Band 145, 1999, S. 131

Brigitte Franzen

Die vierte Natur


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Band 145, 1999, S. 48

Paolo Bianchi

Künstlergärtner

Vom spektakulären Ort der Land Art zum Gewöhnlichen Ort der Plant Art

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Band 145, 1999, S. 59

I. Irrgarten Denken

Essays

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Band 145, 1999, S. 60

Aurel Schmidt

Was ist Natur?

Möglicher Versuch einer unmöglichen Erklärung

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Band 145, 1999, S. 69

Stepanek & Maslin

Liebe zur Kreatur


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Band 145, 1999, S. 71

Philippe Nys

Ethik und Ästhetik des Gartens

Das ewige Aus-dem-Lot-Sein der Garten- und Landschaftskunst

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Band 145, 1999, S. 83

Eva-Maria Schön

Innere Gärten


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Band 145, 1999, S. 42

Paolo Bianchi

Modern Nature: Künstler als Gärtner


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Band 145, 1999, S. 86

II. Künstler als Gärtner

Gespräche von Brigitte Franzen

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Band 145, 1999, S. 88

Brigitte Franzen

The Black Garden: Der Garten als Anti-Memorial

Ein Gespräch mit Jenny Holzer

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Band 145, 1999, S. 145

Barbara Nemitz

Künstlergärten Weimar

Gärten als Orte existentieller Grenzerfahrung

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Band 145, 1999, S. 155

André Schmid

Schritte in seismographischer Aufmerksamkeit

Mike Tyler, Bob Gramsma, Daniele Buetti, Jörg Lenzlinger Und Performances Von Victorine Müller, Irene Bachmann und Joko

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Band 145, 1999, S. 167

Pascal Amphoux

Lausanne Jardins '97

Gärten im Werden im Stadtraum

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Band 145, 1999, S. 178

IV. Modern Nature

Symposium in Zusammenarbeit mit O.K Centrum für Gegenwartskunst Linz

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Band 145, 1999, S. 180

Martin Sturm

Kunst im urbanen Grün


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Band 145, 1999, S. 181

Lucius Burckhardt

Natura Maestra

Über Pflanzen, Tiere, Landschaft und Andere Phänomene in Natur und Kunst

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Band 145, 1999, S. 193

Bittermann & Duka

Die Dritte Kammer

Wo begegnet uns heute das »Pittoreske«?

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Band 145, 1999, S. 207

Barbara Nemitz

Der Garten ist der Ort der Handlung

»Die Arbeit an den 'Künstlergärten Weimar' bedeutet das Experiment der Seinsweise als Erkenntnismethode«

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Band 145, 1999, S. 213

Peter Arlt

Lästige Zonen - Gewöhnliche Orte

Berliner Orte, an denen sich die Stadt selbst besichtigt

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Band 145, 1999, S. 222

Peter Arlt

Was ist ein Ort?


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Band 145, 1999, S. 40

Paolo Bianchi

Künstler als Gärtner - Das Gartenarchiv


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Band 145, 1999, S. 132

III. Natürlich künstlich

Ausstellungen

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Band 145, 1999, S. 134

Stefan Banz

Der Anbau des Museums

Jacques Derrida, Wada Jossen, Theo Kneubühler und Harald Szeemann als Gärtner

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Band 145, 1999, S. 224

Lois Weinberger

Das Verlassen der Gärten

Die Müllhalde Als Garten Oder Erster Entwurf »hiriya Dump«

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Band 145, 1999, S. 233

Rainer Zendron

Glossar

Es ist natürlich alles künstlich

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Titelthema Band 144, 1999

Dialog und Infiltration

Herausgegeben von Christiane Fricke und Jürgen Raap

Wie kommt es eigentlich zu der auffälligen Häufung von Cross-overs zwischen den Teilkulturen Kunst und Naturwissenschaft? Wer sind die Protagonisten und was sind ihre Anliegen? Unter welchen Voraussetzungen und Bedingungen, an welchen Orten werden sie aktiv? Diese Fragen stellten sich im Sommer 1996, als eine Serie ambitionierter Ausstellungen signalisierte, dass man sich offenkundig bereits mitten in einer Phase pragmatischer Annäherungsversuche und heftigster Interaktionen zwischen Künstlern und Wissenschaftlern befand. Derzeit machen sich die künstlerischen Positionen zur Wissenschaft vor allem an der Gentechnologie, Molekularbiologie und Hirnforschung fest. Die Neuartigkeit von kulturell konzipierten Generierungsprozessen in Kontexten, die "wie Natur" funktionieren (Biotechnologie) und ihre Thematisierung in der Kunst bilden einen Schwerpunkt der Erörterung in diesem Band. Die Herausgeber Christiane Fricke und Jürgen Raap haben die aktuellen Ausstellungen über „Kunst und Naturwissenschaft“ besucht und Gespräche mit Kuratoren, Künstlern und Wissenschaftlern geführt. Außerdem stellen sie Wissenschaftsbezogene Projekte von 26 Künstlern vor. Zum Thema „Kunst und Wissenschaft“ siehe auch „Kunst und Wissenschaft“ (Band 85, 1986) und „Das neue Bild der Welt – Wissenschaft und Ästhetik“ (Band 124, 1993).

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Band 144, 1999, S. 60

Christiane Fricke

Akademie zum dritten Jahrtausend

Ein Gespräch mit Christa Maar

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Band 144, 1999, S. 63

Christiane Fricke

»Herausfinden, ob es Dogmen gibt«

Ein Gespräch mit Tyyne Claudia Pollmann

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Band 144, 1999, S. 86

Christiane Fricke

Hybride Artefakte

Ausstellung »formule2/formel2«
Newmetropolis Science § Technology Center, Amsterdam, Frebruar/März 1998, Künstlerhaus Bethanien, Berlin, 21.1 - 21.2.1999

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Band 144, 1999, S. 94

Jürgen Raap

Anwendungsbereiche und Mythos


Robotronika, Museumsquartier Wien, 19.-23.6.1998

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Band 144, 1999, S. 46

Christiane Fricke

Für eine Überwindung der Teilkulturen

Ein Gespräch mit Ernst Pöppel

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Band 144, 1999, S. 96

Jürgen Raap

Wandel des Naturbegriffs

»post Naturam - Nach fer Natur«
Geologisch-paläontologisches Museum fer Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Städt. Ausstellungshalle Am Hawerkamp, 29.3.- 10.5.1998, Hessisches Landesmuseum Darmstadt, 14.6. - 10.5.1998

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Band 144, 1999, S. 104

Jürgen Raap

Aktuelle Äußerungen

»gen-welten: Prometheus im Labor ?«
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 27.3.1998 - 10.1.1999

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Band 144, 1999, S. 67

Projekte


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Band 144, 1999, S. 68

Christiane Fricke

Künstler, Multiplikatoren von Erfahrung


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Band 144, 1999, S. 73

Christiane Fricke

Fenster ins Gehirn

Interventionen in Musealem Kontext
Ausstellungsreihe »art & brain«, Forschungszentrum Jülich, November 1994, Deutsches Museum Bonn, seit 4. November 1995

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Band 144, 1999, S. 80

Jürgen Raap

Schalten und Walten

»Übergangsbogen und Überhöhungsrampe«
Symposion Hochschule für Bildende Künste Hamburg, 11.-13.2.1994 und 15.-16.11.1996

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Band 144, 1999, S. 134

Jürgen Raap

Sammlung und Dialog

Christoph Inderwiesen

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Band 144, 1999, S. 137

Jürgen Raap

Skulpturen als Schaumodell

Horst Günter Koch

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Band 144, 1999, S. 138

Jürgen Raap

Begegnung und Kommentar

Harald Fuchs

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Band 144, 1999, S. 141

Eva-Maria Schön

Innen / Außen - Parallele Natur

Eva-Maria Schön

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Band 144, 1999, S.

Jürgen Raap

Enzyklopädie des Globalen

Ingo Günther

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Band 144, 1999, S. 161

Jürgen Raap

Parallele Forschung

Peter Mönnig

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Band 144, 1999, S. 54

Jürgen Raap

»Analoges Nebeneinander«

Ein Gespräch mit Bogomir Ecker

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Band 144, 1999, S. 119

Jürgen Raap

Interkulturelles Denken

George Brecht

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Band 144, 1999, S. 169

Rune Mields

Beispiele aus der Praxis

Zum Thema Kunst und Wissenschaft

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Band 144, 1999, S. 170

Christiane Fricke

Mind the Gap (short cut)


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Band 144, 1999, S. 171

Deborah Sengl

Die Katze, als Räuber, ertarnt sich ...


weiterlesen

Band 144, 1999, S. 172

Nana Petzet

Sammeln - Bewahren - Forschen

Nana Petzet
(sbf-system) oder DSD(duales System): Deutschlands Drittes Müllentsorgungssystem im Modellhaushalt, 1998

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Band 144, 1999, S. 156

Christiane Fricke

Beutezüge im Bodensatz der Wissenschaft

Christiane Fricke im Gespräch mit Bea Emsbach

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Band 144, 1999, S. 150

Jürgen Raap

Skulpturale Versuchseinheit

Georg Dietzler

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Band 144, 1999, S. 114

Jürgen Raap

Gegen-Kampagne

Projekt »gegen-welten - Widerstände gegen Gentechnologien«, 1998

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Band 144, 1999, S. 115

Strategien


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Band 144, 1999, S. 163

Christiane Fricke

Strahlung optisch dingfest machen

Albert Hien

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Band 144, 1999, S. 165

Jürgen Raap

Vererbungsallegorien

Gail Wight

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Band 144, 1999, S. 122

Jürgen Raap

Industrieller Versuch

Paul Etienne Lincoln

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Band 144, 1999, S. 124

Jürgen Raap

Bereiche vor der Wissenschaft

Ein Gespräch mit Boris Nieslony

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Band 144, 1999, S. 127

Christiane Fricke

Natürliche Ressourcen

Jochen Lempert

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Band 144, 1999, S. 128

Jürgen Raap

Expeditionen

Expeditionen »Ant XII-2« 1994/95 und "»Ark XIII-3« 1997 (Fritsch/Lauer)
Projekt »Bibliothek im Eis« 1997-2001 (Fritsch)

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Band 144, 1999, S. 132

Jürgen Raap

Beobachtungen und Transformationen

Igor Sacharow-Ross

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Band 144, 1999, S. 116

Jürgen Raap

Wissenschaftliche Mimikry

Anmerkungen zu den methodischen Unterschieden zwischen Kunst und Naturwissenschaften

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Band 144, 1999, S. 152

Jürgen Raap

Fiktive Zoologie und Randaspekte

K.G. Gaida

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Band 144, 1999, S. 154

Christiane Fricke

Naturgeschichte der artifiziellen Welt

Christiane Fricke im Gespräch mit Regula Dettwiler

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Band 144, 1999, S. 40

Christiane Fricke / Jürgen Raap

Dialog und Infiltration

Wissenschaftliche Strategien in der Kunst

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Band 144, 1999, S. 43

Dialog


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Band 144, 1999, S. 44

Christiane Fricke

An den Grenzen nichts Neues?


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Band 144, 1999, S. 144

Solare Ästhetik

Ein Gespräch mit Jürgen Claus

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Band 144, 1999, S. 167

Christiane Fricke

Temperaturen, Frequenzen, Parasiten

Stefan Mayer

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Band 144, 1999, S. 142

Jürgen Raap

Präparation und Rekonstruktion

Corinne Schneider

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Band 144, 1999, S. 48

Christiane Fricke

»Bridge the Gap!«

Ein Gespräch mit Hans-Ulrich Obrist

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Band 144, 1999, S. 50

Christiane Fricke

»Nicht auf das Anschauen zurückziehen«

Ein Gespräch mit Peter Fries

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Band 144, 1999, S. 147

Christiane Fricke

Experiment mit Vögeln

Rupert Sheldrake

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Titelthema Band 123, 1993

KUNST GESCHICHTE KUNST

Herausgegeben von Heinz Schütz

Moderne Kunst, das war seit Duchamp immer das Neue, das Andere, das sich zuallererst durch die vermeintlich radikale, revolutionäre Abspaltung von allem vorher Gehenden definierte. Doch seit Ende der siebziger Jahre scheint sich diese ständige Revolution totgelaufen zu haben: Die in ihr zugrunde gelegte utopische Denkfigur ist durch die "mnestische" ersetzt worden. Diesen radikalen "Paradigmenwechsel" im Verhältnis von Kunst und Geschichte respektive von Künstlern zur Kunstgeschichte thematisiert Heinz Schütz in dieser Dokumentation. Erste Anzeichen einer grundsätzlichen Veränderung erkennt er in Werken der so genannten "Spurensicherung". Im Folgenden beobachtet Schütz die allgemeine Restitution auf drei Ebenen: Künstler, die aus politischen Gründen die künstlerische Produktion ganz einstellten, arbeiten wieder als Künstler. Künstler, die sich ausschließlich avantgardistischer Verfahren bedienten, malen nun wieder. Künstler, die bis dahin Expression und Mimesis ablehnten, integrieren Realismen und Expressionismen in ihre Arbeit. Der Restitution der Gattungen entspricht auf der Ebene der "Sujets" ein gleichsam restitutives Verhältnis zur Kunstgeschichte; sie wird nicht mehr wie im Avantgardismus durch Negation vorwärts getrieben, sondern als Stil- und Bildzitat, als Anleihe und Wiederholung vergegenwärtigt. Parallel hierzu zeichnet sich auf theoretischer Ebene der Versuch ab, den Avantgardismus als Ideologem zu entlarven. Eine Sammlung geschichtsphilosophischer Zitate von Bloch bis Llyotard geleitet den Leser ins begriffliche Bermudadreieck "Fortschritt - Gegenwärtige Vergangenheit - Ende der Geschichte". Untersucht wird in diesem Zusammenhang auch die Rolle des Museums und der gesellschaftlichen Institution Kunst (Beitrag von Johannes Meinhardt). Interessanterweise meidet Schütz in seiner durchdachten Analyse der "mnestischen" Denkrichtung aktueller Kunst den plakativen Begriff der "Postmoderne". Diesem widmet Stefan Morawski "polemische Reflexionen".

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Band 123, 1993, S. 209

Otto Karl Werckmeister

Der grösste deutsche Künstler und der Krieg am Golf


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Band 123, 1993, S. 64

Heinz Schütz

Jenseits von Utopie und Apokalypse?

Zum Mnemismus der Gegenwartskunst
I. Vergangenheit und Gegenwart - Kunstgeschichte in der Kunst

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Band 123, 1993, S. 101

Markus Brüderlin

Ornamentalisierung der Moderne

Zur Geschichtlichkeit der abstrakten Malerei

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Band 123, 1993, S. 113

Marie Louise Syring

Großgeschriebene, kleingeschriebene und »geschichtete« Geschichte


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Band 123, 1993, S. 118

Werner Lippert

Der Blick hinter den Spiegel

Kunstgeschichte als Ready-Made

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Band 123, 1993, S. 123

S. Morawski

Polemische Reflexionen über die Postmoderne


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Band 123, 1993, S. 131

Künstlerbeiträge

von Axel Kasseböhmer, Peter Porzner, Aribert von Ostrowski, Art in Ruins

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Band 123, 1993, S. 150

Heinz Schütz

»Der Text und das Bild sind nie wirklich zerstört, sie sind versteckt.«

Ein Gespräch mit Svetlana und Igor Kopystiansky

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Band 123, 1993, S. 160

Johannes Meinhardt

Eine andere Moderne

Die künstlerische Kritik des Museums und der gesellschaftlichen Institution Kunst
II. Museum - Vom Ort der Kunstgeschichte

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Band 123, 1993, S. 192

Heinz Schütz

Fortschritt Gegenwärtige Vergangenheit Ende der Geschichte


III. Geschichtsphilosophische Materialien und ein Gespräch

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Band 123, 1993, S. 200

Karlheinz Lüdeking

Das Ende der Kunstgeschichte ist nicht das Ende der Kunst

Ein Gespräch mit Arthur C. Danto

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Band 123, 1993, S. 220

Heinz Schütz

Von der Kritik zur Affirmation der Malerei

Ein Gespräch mit Dieter Hacker

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Titelthema Band 111, 1991

Dialog mit dem Anderen

Herausgegeben von Martin Roman Deppner und Doris von Drathen

"Dialog" ist Mode geworden. Nach den großen Schlagwörtern der 70er und 80er Jahre, der Ich-Findung, der persönlichen Mythologie, nach den Verstrickungen des Ichs im "Labyrinth" der Postmoderne, scheint sich ein neuer Begriff als geschmeidiger Titel für Ausstellungen und Begegnungen durchzusetzen. Doch nur selten kommt ein fruchtbringender Dialog zustande, finden Martin Roman Deppner und Doris von Drathen. Die größte Chance bieten ihrer Ansicht nach noch die Kunstwerke selbst, die, kenntnisreich in Beziehung gesetzt, tatsächlich ein non-verbales Zwiegespräch führen können. Denn wer habe in den vergangenen Jahren auch nur eine Podiumsdiskussion erlebt, von der man nicht ermattet und enttäuscht nach Hause ging? „Wenn wir unsere Beitragssammlung "Dialog mit dem Anderen" genannt haben, dann, um deutlich zu machen, dass wir so komplexe Bereiche wie Interdisziplinarität, Künstlersymposien oder -gesprächsrunden, partnerschaftliches Arbeiten oder Beziehungen zwischen verschiedenen Medien und auch den gesamten Bereich des Zitats im postmodernen Sinne nicht behandeln. Wir nähern uns dem Thema über das Phänomen des "Fremden", des "Anderen", denn dessen Antlitz zu erkennen und zu achten, schafft erst den Boden für einen Dialog.“ Das Spektrum der in dieser Dokumentation versammelten Beiträge reicht von Horst Bredekamps „Bemerkungen zur Antikenrezeption der Romantik über die von Monika Wagner recherchierten „Duelle mit van Gogh“ bis zu Jürgen Zankers beobachteten „Pop-Dialogen zwischen Kunst, Design und Medienkultur“ und der von Franz-Joachim Verspohl analysierten „Methode von Pollock und Wols, den Betrachter mit sich selbst zu konfrontieren“.

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Band 111, 1991, S. 82

Martin Roman Deppner / Doris von Drathen

Der Dialog mit dem Anderen

Eine Einführung in den Dialog als Weltaspekt

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Band 111, 1991, S. 140

Klaus Herding

Kitaj: Weltkultur aus der Diaspora


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Band 111, 1991, S. 148

Martin Roman Deppner

Kitaj, Kiefer

»Surely Germans and Jews have things to say to each other«

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Band 111, 1991, S. 168

Martin Roman Deppner

Maske und Figur, Beckmann und Marées

Ein Deutscher Künstler und sein Jüdisches Vorbild

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Band 111, 1991, S. 180

Doris von Drathen

Der Dialog mit dem Gleichen

Enteignung der Appropriation

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Band 111, 1991, S. 98

Horst Bredekamp

Ein Mißverständnis als schöpferischer Dialog

Bemerkungen zur Antikenrezeption der Romanik

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Band 111, 1991, S. 80

Jochen Gerz

Von der Kunst 1 bis 8


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Band 111, 1991, S. 110

Jürgen Zänker

Pop-Dialoge

Zwischen Kunst, Design und Medienkultur

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Band 111, 1991, S. 122

Monika Wagner

Duell mit van Gogh


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Band 111, 1991, S. 134

Franz-Joachim Verspohl

Innerer Dialog

Die Methode von Pollock und Wols, den Betrachter mit sich selbst zu Konfrontieren

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Band 111, 1991, S. 78

Martin Roman Deppner / Doris von Drathen

Dialog mit dem Anderen


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Band 111, 1991, S. 95

Martin Warnke

Tete-a-tete


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Titelthema Band 105, 1990

Das Gequälte Quadrat

Herausgegeben von Dieter und Gertraud Bogner

Eine Installation von Peter Weibel lieferte den Titel: "Das gequälte Quadrat" lautete das Motto des 4. Buchberger Kunstgesprächs (1989), das den Anlass für diese Dokumentation bot. Dabei, so schreiben die Herausgeber, ging es um mehr, als "zeitgeistige Pointensuche" zu betreiben: Es galt, den Streit der "Geometrien" in Theorie und Praxis, die Begriffsumfelder "konstruktiv, dekonstruktiv und konzeptuell" aufzuarbeiten. Die verzerrte Form des Quadrates symbolisiert bei Weibel den Bruch mit der "heiligen Ikone geometrischen Gestaltens" und bildet gleichzeitig die Folie für eine Diskussion über den gegenwärtigen Stand nachkonstruktivistischer Kunst und deren unterschiedliche Theorien. Beiträge von Kornelia von Berswordt-Wallrabe, Markus Brüderlin, Peter Frank, Erich Franz, Heinz Gappmayr, Michael Hübl, Gerhard Johann Lischka und Peter Weibel fächern die inhaltlichen und methodischen Dimensionen der "geometrischen Kunst" auf und untersuchen, welche Inhalte, welche Vorstellungen, Ideale, Visionen und Ängste mit der einfachen Form des Quadrates verbunden und gestalterisch zum Ausdruck gebracht wurden. Zum Thema siehe auch „Postmoderne Seele und Geometrie“ (Band 86, 1986).

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Band 105, 1990, S. 80

Dieter und Gertraud Bogner

Das Gequälte Quadrat

Zum Streit Der »Geometrien« in Theorie und Praxis. Konstruktiv - Dekonstruktiv - Konzeptuell
Anlässlich des 4. Buchberger Kunstgespräches

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Band 105, 1990, S. 102

Kornelia von Berswordt-Wallrabe

Zu Phänomenen von Vielheit und Grenze


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Band 105, 1990, S. 110

Markus Brüderlin

Das geflügelte Bild oder Malerei als Wiederholung


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Band 105, 1990, S. 126

Peter Frank

Rekonstruktivismus - Neomoderne Abstraktion in den Vereinigten Staaten


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Band 105, 1990, S. 140

Erich Franz

Konstruktion jenseits des Überschaubaren

Geheimnis als Entzogene und als »geborgte« Realität in der Kunst

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Band 105, 1990, S. 146

Heinz Gappmayr

Formen des Konstruktiven


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Band 105, 1990, S. 154

Michael Hübl

Fluchtpunkt Farbfeld ?


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Band 105, 1990, S. 162

Gerhard Johann Lischka

Das Monitorstadium


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Band 105, 1990, S. 168

Peter Weibel

Zur Perspektive als konstruktivem Prinzip

Eine Geometrie des Imaginären

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Band 105, 1990, S. 179

Biographische Daten der Autoren


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Titelthema Band 102, 1989

Das Theater der Embleme

Herausgegeben von Heinz Schütz

Emblem, Wort und Schrift sind in der Kunst wieder zu aktueller Bedeutung gelangt. "Theater der Embleme" meint die Wiederkehr dieses Kunstparadigmas. Dabei bedient sich die Kunst heute der allegorischen Darstellung, der Personifikation, ebenso wie des exponierten Wortes. Sie rekurriert auf das politische Emblem ebenso wie auf das Warenemblem. Jedoch gerät die Sinnvergewisserung in eine Schräglage, die bedingt ist durch Auszehrung einstiger Sinnsysteme. Heinz Schütz und weitere Autoren skizzieren die Entwicklung des Phänomens von der Antike über das Mittelalter, die Hochzeit der Emblematik im Barock, bis zur Kunst der Moderne und unternehmen eine deutende Einordnung aktueller Tendenzen in die kunsthistorischen Gesamtzusammenhänge. Interviews mit Urs Lüthi, Stephan Huber und Rudolf Herz sowie acht Originalbeiträge - "Künstlerdramen/ Künstlertexte" - und eine umfangreiche Bildreihe runden die Dokumentation ab. Zum Thema „Text-Bild-Beziehungen“ siehe auch „Zwischen Literatur und Kunst“ (Band 37, 1980).

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Band 102, 1989, S. 48

Heinz Schütz (Hrsg.)

Das Theater der Embleme


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Band 102, 1989, S. 132

Burghart Schmidt

Allegorie heißt: Es anders sagen


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Band 102, 1989, S. 134

Heinz Schütz

Die Sehnsucht nach der Möglichkeit von Sinn

Ein Gespräch mit Urs Lüthi

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Band 102, 1989, S. 142

Heinz Schütz

Es gibt eine Verbindung von Geld und Tod

Ein Gespräch mit Stephan Huber

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Band 102, 1989, S. 150

Heinz Schütz

Rote Fahnen

Ein Gespräch mit Rudolf Herz

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Band 102, 1989, S. 158

Thomas Huber

Das Meer - Die Königin von Saba - Hier und Jetzt - Wasser, Salz und Bilder


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Band 102, 1989, S. 162

Klaus Kumrow

FIDO

Verfahren zur Untersuchung und Auflösung von Nebelfeldern

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Band 102, 1989, S. 162

MINIMAL CLUB

grundbegriffe der technischen anwendung von sprache


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Band 102, 1989, S. 173

Konrad Balder Schäuffelen

Ein haymlich Verstan

Beiträge zur Emblematik

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Band 102, 1989, S. 184

Ulrich Horndash

Barras, Herztod und Latein


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Band 102, 1989, S. 192

Jesus bleibt Sieger

Ein Film von Axel Schäfer

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Band 102, 1989, S. 198

Herbert Achternbusch

Sintflut

Ein Zeitgenössisches Mysterienspiel Mit Originalmusik von Anton Prestele

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Band 102, 1989, S. 202

Albert Oehlen

Tannhäuser


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Titelthema Band 95, 1988

Transformation und Wiederkehr

Herausgegeben von Heinz Schütz

"Der historische Abstand zur Nazidiktatur wächst, aber die Vergangenheit holt die Gegenwart ein", urteilt Heinz Schütz, der ehemalige Leiter des Frankfurter Kunstvereins, über einen gesellschaftspolitischen Tatbestand, den auch die zeitgenössische Kunst thematisiert. Auch hier stelle sich die Frage "ob es heute möglich ist, unbefangen Ideologeme, Leitsätze und Euphemismen der Nazis wieder zu verwenden". Die Dokumentation zur künstlerischen Rezeption nationalsozialistischer Symbole und Ästhetik versammelt zahlreiche historische und aktuelle Beispiele. Der Herausgeber betrachtet einzelne Künstler, Werke und eine Motivwelt, die nationalsozialistisch belegt ist. Er zeigt Transformationen des Nibelungenmotivs auf und analysiert die Entwicklungen vom „Haus der deutschen Kunst zum Haus der Kunst“, „Swastika – Hakenkreuz – Swastika“ und „Klassizismus – Neo-Klassizismus – Neo-Neoklassizismus“. Weitere Informationen, Hintergründe und Gedanken enthält das anschließende Interview mit Heinz Schütz, das Georg Bussmann führte. Ein Aufsatz von Hanne Weskott über "50 Jahre Haus der Kunst - 50 Jahre entartete Kunst" ergänzt die Dokumentation.

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Band 95, 1988, S. 104

Hanne Weskott

50 Jahre Haus der Kunst

50 Jahre 'entartete Kunst'

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Band 95, 1988, S. 64

Heinz Schütz

Transformation und Wiederkehr

Zur künstlerischen Rezeption nationlsozialistischer Symbole und Ästhetik

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Band 95, 1988, S. 99

Heinz Schütz

"Ich kann beim besten Willen kein Hakenkreuz entdecken."

Georg Bussmann im Gespräch

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Titelthema Band 77/78, 1985

Cross Culture

Herausgegeben von Wolfgang Max Faust

Im Gegenzug zur sich zementierenden Fixierung der bildenden Kunst auf "Bilder", auf "Malerei", die in der Mitte der 80er Jahre durchgängig zu beobachten war, taten sich junge Künstler (und Nichtkünstler) zusammen und bildeten Gruppen/Bands, die bewusst die neuen Beschränkungen auf einzelne Kunstgattungen unterliefen. "Kunst und Leben" stand wieder zur Debatte, "Kunst und Öffentlichkeit", "Kunst und Medien". Wolfgang Max Faust hat diese Tendenzen, die er unter den von der amerikanischen Kultursoziologie geprägten Begriff der „Cross Culture“ subsumiert, beobachtet. Anhand von drei Beispielen aus West-Berlin – den Gruppen endart und Tödliche Doris sowie dem „Discount-Kaufhaus für Kunst“ – schildert der Autor neue Verhaltensweisen im Bereich der Kunstproduktion, die statt der Isolation die permanente Vermengung von Eigenem und Fremdem suchen.

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Band 77 / 78, 1985, S. 165

Wolfgang Max Faust

Cross Culture

Eine neue Tendenz in der Kunst

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Band 77 / 78, 1985, S. 174

Wolfgang Max Faust

endart usw.


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Band 77 / 78, 1985, S. 204

Wolfgang Max Faust

Die Tödliche Doris


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Band 77 / 78, 1985, S. 224

Wolfgang Max Faust

Discount-Kunst


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Titelthema Band 76, 1984

Paradoxien künstlerischer Praxis

Herausgegeben von Michael Lingner und Rainer Walther

Michael Lingner und Rainer Walther entdecken in der künstlerischen Praxis vier Paradoxien: 1. Künstlerische Produktion kann Arbeit sein, ohne dass der Künstler eigentlich arbeitet. 2. Je mehr der Künstler leistet, umso weniger wird seine Leistung aktuelle Anerkennung finden. 3. Obwohl der Künstler sich im schöpferischen Akt nicht wirklich selbst bestimmt, ist er auch nicht eigentlich fremdbestimmt. 4. Künstlerische Tätigkeit muss entweder „arbeitslose“ Kunst oder „kunstlose“ Arbeit sein. Ausgehend von dieser Beobachtung untersuchen die Herausgeber dieser Dokumentation die unterschiedlichen wissenschaftlichen Theorieansätze, leisten eine Klärung der Begrifflichkeiten und weisen eine Perspektive der Diskussion auf. Kernpunkte ihrer kunsthistorisch-theoretischen Betrachtungen sind das Kunstschaffen als Arbeit, Fragen der Autonomie und des Schöpferischen sowie Aspekte der künstlerischen Selbst- oder Fremdbestimmung. Ergänzt haben sie ihre Ausführungen durch umfangreiche, aus diversen Quellen gespeiste Textmaterialien zu einzelnen Begriffen.

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Band 76, 1984, S. 60

Michael Lingner/Rainer Walther

Paradoxien künstlerischer Praxis


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Titelthema Band 51, 1982

Der Elfenbeinturm

Herausgegeben von Brigitte Caster und Barbara Westermann

Brigitte Caster und Barbara Westermann erfanden 1981 ein Stipendium, das sie großzügig gleich über 60 Personen des öffentlichen Lebens anboten, seriösen Professoren und arrivierten Künstlern, respektablen Architekten, bekannten Schriftstellern und Musikern. Diesen wurde unter einem professionellen Briefkopf vorgegaukelt, in Kassel stünde ein siebenstöckiger Elfenbeinturm, der nur darauf warte, vom Adressaten des Schreibens für fünf Jahre bezogen zu werden, weshalb um Vorschläge für die Innenausstattung gebeten werde, wobei Geld keine Rolle spiele. Diese Parodie auf das grassierende Modell des artist in residence war Bestandteil des Ausstellungsprojektes Elfenbeinturm, aus dem die vorliegende Dokumentation hervorgegangen ist. Die Forderung, den Elfenbeinturm zu verlassen, klingt vertraut. Seit Jahrzehnten gilt sie bestimmten Institutionen, vornehmlich den Museen und Universitäten. Andererseits ist so gut wie nichts darüber bekannt geworden, wie es im Elfenbeinturm überhaupt aussieht und wie es dort zugeht. In ihrer vielgestaltigen Sammlung dokumentieren Brigitte Caster und Barbara Westermann zahlreiche Sichtweisen auf und in den Elfenbeinturm. Humorvoll etwa die Antworten Prominenter - von Richard Hamilton bis Rudolf Augstein - auf die künstlerische Auszeichnung, fünf Jahre einen Elfenbeinturm zu bewohnen. Ihre eigenen Gedanken und Arbeiten zur Elfenbeinturm-Problematik vermitteln u. a. Jacques Lennep, Friederike Petzold, Lili Fischer, Rune Mields, Anna Oppermann und Daniel Spoerri.

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Band 51, 1982, S. 15

Brigitte Caster

Rund um den Elfenbeinturm und dann mitten hinein


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Band 51, 1982, S. 19

Barbara Westermann

Türme

Eine Bilddokumentation

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Band 51, 1982, S. 28

Barbara Westermann

Habe ich Sie überrascht?


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Band 51, 1982, S. 29

Walter Grasskamp

Die Lüge produziert Wahrheit


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Band 51, 1982, S. 37

Jacques Lennep

Eben-Ezer

Ein Turm aus lebenden Steinen

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Band 51, 1982, S. 58

Walter Grasskamp

World Trade Center


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Band 51, 1982, S. 64

Der Elfenbeinturm in Düsseldorf


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Band 51, 1982, S. 74

Künstlerbeiträge


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Band 51, 1982, S. 97

Georg Jappe

Pied-a-terre

Einen Fuß am Boden

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Band 51, 1982, S. 106

Walter Grasskamp

Elfenbeinsplitter

Zur Baugeschichte des Elfenbeinturms Ein Glossarium für Einsteiger

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Band 51, 1982, S. 121

Jochen Gerz

Werkzeuge und Instrumente


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Titelthema Band 29, 1978

Kultur wird nicht in Kultusministerien gemacht 

Herausgegeben von Georg Jappe

„Was tut das Internationale Künstler Gremium? Auf diese Frage weiß ich immer nur zu antworten: es konstituiert sich. Und was will es? Ich finde da im Rundschreiben von Karl Gerstner, das Symposion zusammenfassend, die treffende Absichtserklärung: Wir müssen das Gremium zu einem Instrument ausbilden, das, gerade weil es keine durchsichtigen Zwecke verfolgt, um so mehr gehört werden wird," schreibt Georg Jappe im Vorwort dieses Bandes. Das Internationale Künstler Gremium hielt seine 2. Tagung vom 21.-23. April 1978 in der Kongresshalle am Tiergarten in West Berlin ab. Die Beiträge der 211 Referenten sind sämtlich in diesem Sonderheft des KUNSTFORUMs vereint, in der tatsächlichen Reihenfolge, soweit dies noch nachprüfbar war. Sie entstand ziemlich spontan und zufällig, gibt aber die Spannungen und überraschenden Querverbindungen zwischen kulturpolitischen Überlegungen und künstlerischen Selbstdefinitionen anschaulicher wieder, als eine nachträgliche thematische Gruppierung. Nur eine Umstellung schien zweckmäßig: die Beiträge für die öffentliche Matinee an den Anfang zu setzen. Schließlich hat eine öffentliche Zeitschrift andere Gesetze als eine Arbeitstagung.

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Band 29, 1978, S. 64

Walter Warnach

Denken, ein kreativer Vorgang?


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Band 29, 1978, S. 67

Dietrich Helms

Zeichnen aus der Erinnerung an etwas, das man nie gesehen hat.


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Band 29, 1978, S. 75

Rune Mields

317 Einsen oder die Schwierigkeiten, sein Material zu bekommen.


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Band 29, 1978, S. 80

Georg Bussmann

Stichworte zum Thema Kunst und Kunstvermittlung.


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Band 29, 1978, S. 82

Otto Dressler

Publikumsmeinungen


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Band 29, 1978, S. 92

Bernd Schulz

Trotzdem weitermachen


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Band 29, 1978, S. 94

Ansgar Nierhoff

Arbeitet.


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Band 29, 1978, S. 102

Franz Erhard Walther

Der andere Werkbegriff.


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Band 29, 1978, S. 105

Gerhard von Graevenitz

Wird von Künstlern nur Kunst gemacht? Oder machen Künstler nur Kunst?


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Band 29, 1978, S. 115

Reimer Jochims

Materie, Form der Farbe.


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Band 29, 1978, S. 121

Timm Ulrichs

Eine Rose mit Namen Gertrude Stein.


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Band 29, 1978, S. 129

Karla Fohrbeck

Zum Selbstverständnis des internationalen Künstlergremiums. Beobachtungen und Erwartungen.


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Band 29, 1978, S. 136

Panamarenko

Magnetfelder.


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Band 29, 1978, S. 138

Georg Jappe

Sind wir am Anfang oder am Ende einer Epoche? Von der Anthropologie zum Drucker.


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Band 29, 1978, S. 144

Materialien


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Band 29, 1978, S. 151

Joseph Beuys

Eintritt in ein Lebewesen

Vortrag - gehalten am 6.8.77 im Rahmen der Free-International-University, documenta 6 in Kassel

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Band 29, 1978, S. 18

Internationales Künstler Gremium


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Band 29, 1978, S. 20

Georg Jappe

Vorbemerkung des Herausgebers


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Band 29, 1978, S. 24

Karl Gerstner

Plädoyer für eine demokratische Kunst


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Band 29, 1978, S. 27

Hetum Gruber

Beim Gehen und Waten im Gebiet sich selbst auf die Spur kommen


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Band 29, 1978, S. 35

Ulrike Rosenbach

Zur Entwicklung und Position der Künstlerinnen.


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Band 29, 1978, S. 39

Klaus Staeck

Kunst und Öffentlichkeit


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Band 29, 1978, S. 46

Heinz Mack

Kunst 2000.


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Band 29, 1978, S. 56

K.P. Brehmer

Was mich nicht interessiert.


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Band 29, 1978, S. 58

Dorothy Iannone

Berlin Beauties


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Titelthema Band 25, 1978

Schamanen

Von Lili Fischer

Jahre 1978 fügte die Künstlerin Lili Fischer einem Artikel über „Schamanen“ ein Foto bei, das Joseph Beuys bei seiner New Yorker Aktion zeigte. Für KUNSTFORUM hat die Autorin diesen Artikel handschriftlich überarbeitet und ergänzt. So stellte sie dem Wort „Schamane“ das Wort „Künstler“ an die Seite und fand für zahlreiche Begriffe schamanistischen Wirkens Parallelen in der Kunst. Für die schamanistische „Seance“ etwa „Happening, Aktion, Performance“, für das schamanistische „Weltbild“ die „Individuelle Mythologie“ von Künstlern oder für „Weihe“ „Vernissage“. Im Anhang der mit zahlreichen Dokumentarfotos illustrierten Dokumentation zitiert Lili Fischer ein Kapitel aus Knud Rasmussens „Tagebuch der Thulefahrt (Grönlandsagen)“. Zum Thema siehe auch „Das Magische“ (Bände 163 und 164, 2003).

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Band 25, 1978, S. 54

Lili Fischer

Schamanen


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