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Titelthema Band 190, 2008

Denken 3000

Herausgegeben von Birgit Richard und Sven Drühl

Seit der KUNSTFORUM-Dokumentation „Aktuelles Denken“ von Gerhard Johann Lischka (Band 108, 1990), ist es um das aktuelle Denken und die zeitgenössische Philosophie eher ruhig geworden. Im vorliegenden Band „DENKEN 3000“ unternehmen Birgit Richard und Sven Drühl den Versuch, sowohl eine Art Rückschau, als auch eine aktuelle Bestandaufnahme interessanter und aktueller Denkanstöße vorzulegen, inklusive eines prognostizierenden Blicks, der nach möglichen Zukunftsperspektiven des Denkens fragt. Vertreten in der Dokumentation sind allerdings weder Vertreter einer wissenschaftlichen „Königsdisziplin“, wie der Philosophie, da diese kaum mehr als der Ort relevanten aktuellen Denkens erscheint, noch der Soziologie, die sich bis auf wenige Ausnahmen immer mehr in ihren eigenen disziplinären Nischen verliert und Spezialistenkulturen befördert. Stattdessen werden 20 Theoretiker und Denker aus den unterschiedlichsten Bereichen vorgestellt, um so die Vielfalt aktuellen Denkens im beginnenden dritten Jahrtausend zu abzubilden. Dokumentiert wird auch ein Panel zum Thema „Denken 3000“, zu dem die Herausgeber Marie-Luise Angerer, Klaus Sachs-Hombach, Hans Dieter Huber, Klaus Neumann-Braun und Michael Wetzel eingeladen hatten. Zum Thema „Philosophie“ siehe auch „Kunst und Philosophie (Band 100, 1989), „Aktuelles Denken“ (Band 108, 1990) und „Beiträge zum Tod von Vilém Flusser“ (Band 117, 1992).

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Band 190, 2008, S. 36

Sven Drühl / Birgit Richard

Denken 3000:

Eine spekulative, essayistische und manchmal „polemische“ Einführung

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Band 190, 2008, S. 42

Vittorio Hösle

Ein guter Philosoph ist, wer einen Sinn für die grundlegenden Strukturprobleme hat.

Ein Gespräch mit Sven Drühl

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Band 190, 2008, S. 49

Siegfried J. Schmidt

Selektivität und Kontingenz konstituieren sich gegenseitig.

Ein Gespräch mit Sven Drühl

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Band 190, 2008, S. 58

Wolfgang Welsch

Das öffentliche Interesse an der Philosophie hat nie genuin philosophische Gründe.

Ein Gespräch mit Sven Drühl

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Band 190, 2008, S. 64

Bruno Latour

Eine Methode zum Schutz vor akademischen Fragen

Ein Gespräch mit Oliver Zybok

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Band 190, 2008, S. 72

Pierre Lévy

Menschliche Kollektivintelligenz bedeutet symbolische Kollektivintelligenz.

Ein Gespräch mit Klaus Neumann-Braun

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Band 190, 2008, S. 76

Christina von Braun

Die westliche Gesellschaft begreift sich als aufgeklärt, als säkularisiert, faktisch ohne ein Unbewusstes.

Ein Gespräch mit Birgit Richard

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Band 190, 2008, S. 84

Manfred Schneider

Paranoia und Archäologie der Jetztzeit

Ein Gespräch mit Oliver Zybok

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Band 190, 2008, S. 92

Gertrud Koch

Film heißt von Anfang an Theatrales, Literarisches und Piktoriales mit Musik zu verbinden.

Ein Gespräch mit Birgit Richard

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Band 190, 2008, S. 98

Slavoj Zizek

Blick und blinder Fleck

Ein Gespräch mit Anne von der Heiden

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Band 190, 2008, S. 109

Friedrich Kittler

Die sollen heilig bleiben, die Bilder

Ein Gespräch mit Birgit Richard

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Band 190, 2008, S. 115

Erika Fischer-Lichte

Es gibt immer weniger Theatralik.

Ein Gespräch mit Birgit Richard

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Band 190, 2008, S. 123

Dirk Baecker

Es geht mir eher darum, die Wozu-Frage zu stellen als sie zu beantworten.

Ein Gespräch mit Sven Drühl

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Band 190, 2008, S. 128

Martina Löw

Delhi ist auf jeden Fall anders urban als München, aber eben auch anders als Singapur.

Ein Gespräch mit Jutta Zaremba

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Band 190, 2008, S. 134

Gottfried Böhm

Die ikonische Differenz ist eine Grundüberlegung zu der Frage, wie Bilder Sinn erzeugen

Ein Gespräch mit Birgit Richard

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Band 190, 2008, S. 141

Tom Holert

Mir schwebt ein Denken in Kategorien einer politischen Ökonomie des Sichtbaren vor.

Ein Gespräch mit Birgit Richard

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Band 190, 2008, S. 147

Wolfgang Ernst

Epistemologische Medientheorie produziert immer wieder unmittelbare Kurzschlüsse mit der Alltagswirklichkeit unserer Medienkultur.

Ein Gespräch mit Birgit Richard

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Band 190, 2008, S. 153

Derrick de Kerckhove

Als hätte McLuhan uns verkabelt - Über Relevanz und Genauigkeit des Netzes

Ein Gespräch mit Oliver Zybok

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Band 190, 2008, S. 161

Andreas Broeckmann

Jeder Orangensaft, den wir im Supermarkt kaufen, ist aufgeladen mit potenziellen globalen Problemen.

Ein Gespräch mit Verena Kuni

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Band 190, 2008, S. 164

Franz Liebl

Wie hacken meine Kunden meine Marke?

Ein Gespräch mit Birgit Richard

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Band 190, 2008, S. 171

Lev Manovich

Software ist der unsichtbare Kleber, der alles zusammenhält.

Ein Gespräch mit Verena Kuni

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Band 190, 2008, S. 176

Thomas Macho

Die Zukunft wird vermutlich nicht glänzend ausfallen, aber vielleicht auch nicht desaströs

Ein Gespräch mit Birgit Richard

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Band 190, 2008, S. 182

Birgit Richard / Sven Drüh

Panel zu DENKEN 3000

Moderatoren: Birgit Richard, Sven Drühl
Teilnehmer: Marie-Luise Angerer, Klaus Sachs-Hombach, Hans Dieter Huber, Klaus Neumann-Braun, Michael Wetzel

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Titelthema Band 108, 1990

Aktuelles Denken

Herausgegeben von Gerhard Johann Lischka

Wer liest denn heute noch, wo eine Bild-, Text- und Ton-Einheit am Monitor pausenlos als Abklatsch der Welt diese zu sein vorgibt? Denken benötigt Zeit, und wer hat diese noch? Gleichwohl sei das gesamte Leben durch die Mediatisierung ästhetisch aufgeladen, daher genüge es nicht, die literarische Denktradition immer wieder von neuem aufzuarbeiten, meint Gerhard J. Lischka. Vor dem Hintergrund des Siegeszugs der Mediatisierung, die sich auch als Repräsentantin des Denkens inthronisiert hat, versucht Lischka herauszuarbeiten, ob, wie und warum „aktuelles Denken“ heute noch funktionieren kann. Fazit seiner Reflexion, welchen Stellenwert "Denken" in diesem Kontext einnimmt und was "aktuell" bedeutet: „Man muss sich ins Universum aller heute existierenden Möglichkeiten stürzen, ja fallen lassen", um zu einer Sinndefinition zu gelangen.“ In vierzehn Gesprächen hat er Denken als Austausch von Gedanken und aktuelles Denken als das zwanglose Umkreisen eines gemeinsam als aktuell empfundenen Themas praktiziert. Eingelassen auf diesen Gedankenaustausch und "die Kunst, den Sinn der Lebensgestaltung selbst zu definieren" haben sich Jean-François Lyotard, Jean Baudrillard, Paul Virilio, Vilém Flusser, Niklas Luhmann, Elisabeth Lenk, Christina von Braun, Eva Meyer, Valie Export, Peter Weibel, Friedrich Kittler, Siegfried J. Schmidt, Hannes Böhringer und Felix Philipp Ingold. Zum Thema „Philosophie“ siehe auch „Kunst und Philosophie (Band 100, 1989), „Beiträge zum Tod von Vilém Flusser“ (Band 117, 1992) und „Denken 3000“ (Band 190, 2008).

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Band 108, 1990, S. 156

Gerhard Johann Lischka

Felix Philipp Ingold


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Band 108, 1990, S. 143

Gerhard Johann Lischka

Friedrich Kittler


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Band 108, 1990, S. 148

Gerhard Johann Lischka

Siegfried J. Schmidt


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Band 108, 1990, S. 153

Gerhard Johann Lischka

Hannes Böhringer


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Band 108, 1990, S. 119

Gerhard Johann Lischka

Christina von Braun


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Band 108, 1990, S. 124

Gerhard Johann Lischka

Eva Meyer


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Band 108, 1990, S. 129

Gerhard Johann Lischka

Valie Export


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Band 108, 1990, S. 137

Gerhard Johann Lischka

Peter Weibel


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Band 108, 1990, S. 404

Bio- und Bibliographien


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Band 108, 1990, S. 70

Gerhard Johann Lischka

Aktuelles Denken


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Band 108, 1990, S. 159

Gerhard Johann Lischka

Nachwort


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Band 108, 1990, S. 79

Gerhard Johann Lischka

Jean-François Lyotard


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Band 108, 1990, S. 84

Gerhard Johann Lischka

Jean Baudrillard


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Band 108, 1990, S. 89

Gerhard Johann Lischka

Paul Virilio


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Band 108, 1990, S. 94

Gerhard Johann Lischka

Vilém Flusser


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Band 108, 1990, S. 102

Gerhard Johann Lischka

Niklas Luhmann


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Band 108, 1990, S. 114

Gerhard Johann Lischka

Elisabeth Lenk


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Titelthema Band 100, 1989

Kunst und Philosophie

Herausgegeben von Florian Rötzer

Aktuell, umfassend und kompakt ist diese ideengeschichtliche Zusammenschau zum Generalthema "Kunst und Philosophie". Von Florian Rötzer mit dem Schwerpunkt auf der Gegenwart und auf der philosophischen Kunsttheorie und Ästhetik zusammengestellt, führt die Dokumentation den Leser die Stufen des philosophisch-ästhetischen Denk-Gebäudes von Platon über Hume, Burke, Kant, Hegel, Nietzsche, Heidegger und Adorno bis zu Lyotard und Baudrillard hinauf. Einleitend bemerkt Rötzer im Hinblick auf die Ästhetik: „Im Versuch, die Irritationen durch den Schwund stabiler Grundlagen zu überwinden, wenden Kunst und Philosophie sich gegenseitig zu. Kunst, schon immer ein Bereich, der sich durch Pluralität auszeichnet und an dem die Bildung von Regeln scheitert, ist nicht zuletzt deswegen Gegenstand heutigen Philosophierens, weil auch Philosophie in ihren Methoden, Darstellungsweisen und Gegenstandsbereichen unscharf geworden ist.“ Die Reflexionsprozesse, die sich an die Behauptung von der Auflösung des Kunstbegriffs knüpfen, und die Frage nach der Bedingung der Möglichkeiten von Kunst ziehen sich leitmotivisch durch die mit zahlreichen Bildbeispielen illustrierten Texte. Die 300 Seiten starke Dokumentation umfasst 27 Beiträge - darunter Texte von Jean Baudrillard und Jean-François Lyotard, Bazon Brock, Peter Bürger, Arthur C.Danto, Thierry de Duve, Nelson Goodman, Eva Meyer, Stephan Otto, Gérard Raulet, Jean-Noël Vuarnet. Zum Thema „Philosophie“ siehe auch „Aktuelles Denken (Band 108, 1990), „Beiträge zum Tod von Vilém Flusser“ (Band 117, 1992) und „Denken 3000“ (Band 190, 2008).

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Band 100, 1989, S. 326

Ulrich Horstmann

Kunstvolle Entfernung

Anthropofugale Bildwelten

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Band 100, 1989, S. 118

Martin Heidegger

Martin Heidegger: Das Kunstwerk - eine Collage

Materialien zur Einführung II

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Band 100, 1989, S. 134

Wolfgang Welsch

Zur Aktualität ästhetischen Denkens


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Band 100, 1989, S. 150

Arthur C. Danto

Die philosophische Entmündigung der Kunst


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Band 100, 1989, S. 162

Florian Rötzer

Kunstphilosophie und Kunstpraxis

Ein Gespräch mit Dieter Henrich

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Band 100, 1989, S.

Florian Rötzer

Kunst und Philosophie

Aspekte einer komplizenhaften Auseinandersetzung

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Band 100, 1989, S. 94

Florian Rötzer

I. Ästhetische Erkenntnis oder Geschmacksurteil

Zur Herausbildung der philosophischen Ästhetik

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Band 100, 1989, S. 109

Florian Rötzer

II. Die idealistische Verwandtschaft von Kunst und Philosophie


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Band 100, 1989, S. 92

Florian Rötzer

Platon

Materialien zur Einführung I

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Band 100, 1989, S. 116

Florian Rötzer

III. Rebellion gegen den Schein


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Band 100, 1989, S. 331

Bernhard Waldenfels

Das Rätsel der Sichtbarkeit

Kunstphänomenologische Betrachtungen im Hinblick auf den Status der Modernen Malerei

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Band 100, 1989, S. 342

Gérard Raulet

Ornament und Demokratie


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Band 100, 1989, S. 354

Christine Pries

Die Erhabenheit ist das Unkonsumierbare

Ein Gespräch mit Jean-François Lyotard

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Band 100, 1989, S. 364

Stephan Otto

Das verspielte Darstellbare


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Band 100, 1989, S. 370

Sigrid Schade

Die Kunst des Kommentars


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Band 100, 1989, S. 377

Heide Paris

Kunst des Büchermachens

Ein Gespräch mit Peter Gente vom Merve-Verlag

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Band 100, 1989, S. 380

Eva Meyer

Gelandete Horizonte


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Band 100, 1989, S. 386

Jean Baudrillard

Towards the vanishing point of art


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Band 100, 1989, S. 392

Biographische Daten der Autoren


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Band 100, 1989, S. 180

Nelson Goodman

Über die Eroberung der Städte


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Band 100, 1989, S. 184

Dietmar Kamper

Das Dreieck: Van Gogh, Malewitsch, Duchamp

Zehn vorläufige Thesen

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Band 100, 1989, S. 186

Thierry De Duve

Kant nach Duchamp


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Band 100, 1989, S. 207

Peter Bürger

Duchamp 1987


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Band 100, 1989, S. 214

Willy Hochkeppel

Transformation der Kunst und die Ästhetik der analytischen Philosophie

Oder lose Gedanken zum Zustand ästhetischer Zustände

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Band 100, 1989, S. 226

Thomas Wimmer

Ästhetische Modelle der Kritischen Theorie

Oder durch die Eiswüste des Begriffs zur Sehnsucht nach dem Ganz-Anderen

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Band 100, 1989, S. 236

Bazon Brock

Das Veraltete der traditionellen Ästhetik – der neuen nicht?

Theodor W. Adornos Kampf gegen Oberpriester und Oberkellner eines Wissenschaftsideals

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Band 100, 1989, S. 242

Hermann Pfütze

Von Adorno zu Beuys


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Band 100, 1989, S. 253

Florian Rötzer

Wiedergewinnung einer ästhetischen Lebensform

Ein Gespräch mit Rudolf zur Lippe

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Band 100, 1989, S. 262

Bernhard Lypp

Über das Verhältnis von Kunst und Leben - nach Nietzsche


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Band 100, 1989, S. 270

Jean-Noël Vuarnet

Der Körper und das perverse Geld

Pierre Klossowski: Zum Werk eines Künstlerphilosophen

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Band 100, 1989, S. 282

Hans M. Bachmayer

Die Paranoische Linie

Zur Triade von Form, Drama und Poesie

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Band 100, 1989, S. 302

Silvia Breitwieser / Dietmar Kamper

Begreifen, ohne auf den Begriff zu bringen

Ein Zwiegespräch über Kunst und Philosophie

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Band 100, 1989, S. 316

Sara Rogenhofer / Florian Rötzer

Kunst und Philosophie: Zum Verhältnis verhinderter Weltenträumer

Ein Schriftlicher Dialog

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