Wirtschaft und Kunst
Herausgegeben von Dieter Buchhart und Gerald Nestler
Der 200. KUNSTFORUM-Band präsentierte aus aktuellem Anlass einen Bereich des Lebens, der wie kaum ein anderer z.Zt. - nach dem Bankencrash - für Angst und Schrecken, Euphorie und Depression, Ekstase und Verzweiflung verantwortlich ist. Nach Auflösung der ersten Schockstarre wird munter weiter gezockt und es sieht so aus, als seien wir einigen unkontrollierbaren Wahnsinnigen machtlos ausgeliefert. Das allgemeine Interesse am Phänomen Wirtschaft ist folglich sprunghaft angestiegen. Band 201 setzt die in Band 200 begonnene Diskussion fort. In insgesamt 38 Beiträgen, Essays und Gesprächen, beschreiben Künstler, Kritiker und Wissenschaftler die Dualität von Wirtschaft und Kunst aus der Sicht der Kunst und erfassen damit gleichzeitig den Stellenwert der Kunst innerhalb des ökonomischen Systems.
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Band 201, 2010, S. 36
Dieter Buchhart und Gerald Nestler
Wirtschaft und Kunst
Editorial
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Band 201, 2010, S. 38
Dieter Buchhart, Mathias Kessler und Gerald Nestler
Kunst ist ein eher eindimensionales Unternehmertum.
Ein Gespräch mit Nouriel Roubini
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Band 201, 2010, S. 42
Dieter Buchhart und Gerald Nestler
Die Freiheit der Kunst ist stark unter Druck.
Ein Gespräch mit Julian Stallabrass
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Band 201, 2010, S. 50
Monika Mokre
Geniale Marktfähigkeit, oder: Die prekäre Autonomie der Kunst
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Band 201, 2010, S. 58
Franz Liebl
Leadership Hacking: Künstlerische Strategien im Managementkontext betrachtet
Zur Positionierung der Denkfigur „Cultural Hacking“
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Band 201, 2010, S. 66
Doris Rothauer
Ein Dach am Kopf
Oder: Wie man mit Kreativität nicht nur Häuser, sondern ganze Welten baut
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Band 201, 2010, S. 74
Dieter Buchhart und Gerald Nestler
Die Kunst hat die Strategien der Wirtschaft eher kopiert als kritisiert
Ein Gespräch mit Sam Keller
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Band 201, 2010, S. 78
Dieter Buchhart und Gerald Nestler
Von großen prestigeträchtigen Projekten zur inhaltsbezogenen Wissensproduktion
Ein Gespräch mit Francesca von Habsburg
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Band 201, 2010, S. 84
Dieter Buchhart und Gerald Nestler
Kunst als alternative Anlagestrategie
Ein Gespräch mit Randall Willette
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Band 201, 2010, S. 88
Dieter Buchhart und Gerald Nestler
Wir sind alle Teil eines marktwirtschaftlichen Gesellschaftssystems.
Ein Gespräch mit Max Hollein
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Band 201, 2010, S. 92
F.E. Rakuschan
Jeder Markt braucht Spekulanten
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Band 201, 2010, S. 102
Axel Stockburger
Im Auge des Orkans: künstlerische Perspektiven auf ökonomische Informationsräume
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Band 201, 2010, S. 110
Felix Stalder
Kritische Strategien zu Kunst und Urheberrecht
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Band 201, 2010, S. 118
Axel Stockburger
Künstlerische Strategien vor dem Hintergrund gegenwärtiger Ökonomie und Technologie
Eine Gesprächsrunde mit Isabelle Avers, Richard Barbrook, Bernhard Cella, Franziska Nori und Felix Stalder
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Band 201, 2010, S. 126
Dieter Buchhart und Gerald Nestler
Systeme sind hochgradig korrupt.
Ein Gespräch mit UBERMORGEN.COM
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Band 201, 2010, S. 134
Dieter Buchhart und Gerald Nestler
Ökonomie ist heute eine ästhetische Kategorie.
Ein Gespräch mit Thomas Feuerstein
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Band 201, 2010, S. 142
Dieter Buchhart und Gerald Nestler
Ich habe die Kunst immer für ihre unpraktische Art geliebt.
Ein Gespräch mit Jeff Koons
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Band 201, 2010, S. 150
Dieter Buchhart und Gerald Nestler
Lügen ist heute ein Leistungsprinzip ersten Grades.
Ein Gespräch mit Allan Sekula
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Kunst und Wirtschaft
Herausgegeben von Dieter Buchhart und Gerald Nestler
Nicht erst seit der Finanzkrise ist die Ökonomie in den Fokus gesellschaftlicher aber auch künstlerischer Betrachtungen, Analysen und Kritik gerückt. In vielfältigen Formen und quer durch alle Medien hindurch wird dem Thema Wirtschaft nun jedoch eine Aufmerksamkeit geschenkt, wie kaum je zuvor. Wer einwendet, dass Wirtschaftsfaktoren eben noch nie solchen Einfluss ausübten wie heute, sollte nicht vergessen, dass dieses im Spannungsfeld zwischen „Realwirtchaft“ und „Finanzwirtschaft“ oszillierende, komplexe Gefüge aus Praxis und Theorie nicht erst seit heute die Entwicklung der westlichen Welt und darüber hinaus prägt. Die Subjektwerdung des Menschen in der Moderne etwa, seine zwischen Unsicherheit, Risiko und neuen Chancen sich ausbalancierende (gesellschaftliche) Stellung wird insbesondere und vielfältig durch ökonomische Parameter, Regeln und Verfahren bestimmt beziehungsweise verhandelt. Es sind die Grundzüge der Moderne, die sich im Dreigestirn Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft auf das Engste verbinden. Hinter den Facetten des Fortschritts, der Veränderung, der Bemächtigung von Welt und der Realisierung utopischer Potentiale stehend, treiben sie diese in stets unterschiedlichen Gewichtungen voran. Die Ideologien, die sich daraus entwickelt haben, sind ausgesprochen vielfältig und reichen von ganz auf das Individuum als Marktteilnehmer zugeschnittenen Regelungen (vgl. Margaret Thatchers Diktum „there is no such thing as society“, 1987, das auf Milton Friedmans Monetarismus Bezug nimmt) bis hin zu Auffassungen, die (Privat)Eigentum als Diebstahl an der Allgemeinheit verstehen (vgl. Pierre-Joseph Proudhon, 1840), von der „unsichtbaren Hand“ (Adam Smith, 1776) bis zur „schöpferischen Zerstörung“ (Joseph Schumpeter, 1942). Diese zum Teil ausschließenden, zum Teil überschneidenden Strömungen betreffen die Welt in ihrer Gesamtheit. Wir sind in in eine die Lebenswirklichkeit aller Menschen – ob privilegiert oder nicht – durchdringende globale Epoche eingetreten. Die Krisen der Finanzwirtschaft seit Mitte der 1990er Jahre künden davon ebenso wie der weltweite „Erfolg“ des Modells Kunst, des „Formats“ KünstlerIn.
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Band 200, 2010, S. 36
Dieter Buchhart und Gerald Nestler
Kunst und Wirtschaft
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Band 200, 2010, S. 38
Dieter Buchhart
Der Künstler als CEO und der CEO als Künstler
Eine wechselvolle Beziehung von Kapital, Kapitalismus, Marx und der Kunst
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Band 200, 2010, S. 56
Gerald Nestler
Heavy Rotation System
Wie Zukunft Gegenwart schafft und Optionen sich als Kunst darstellen.
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Band 200, 2010, S. 70
Irini Athanassakis
Fin Arts – Die feine Kunst und die Kunst der Finanzen
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Band 200, 2010, S. 80
Ramón Reichert
Medienkunst, Finanzökonomie und Neue Technologien
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Band 200, 2010, S. 90
Thomas Raab
Der romantische Motor des Homo oeconomicus
Interne Ökonomie des Organismus und externalisierte Ökonomie des Staats
„We’ll get there fast and then we’ll take it slow. “ (The Beach Boys)
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Band 200, 2010, S. 98
Anna Karina Hofbauer
Von Gut und Böse
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Band 200, 2010, S. 106
Antke Engel
Neoliberale Paradoxien queer gewendet.
Bilder von Sexualität und Ökonomie.
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Band 200, 2010, S. 112
Sarat Maharaj
Die Logik des Twitter-Blicks in Zeiten einer retinalen Omnipräsenz.
Ein Gespräch von Dieter Buchhart und Gerald Nestler
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Band 200, 2010, S. 124
Der Kunstmarkt am Beispiel Chinas
Eine Gesprächsrunde von Li Zhenhua mit Zhang Wei, Joe Martin Hill und Urs Meile
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Band 200, 2010, S. 130
Irini Athanassakis
Die Krise der Einen und der Anderen
Kunst und Ökonomie jenseits von Utopie
Eine Gesprächsrunde mit Sabine Folie, Johnny Golding, Oliver Ressler und Andreas Siekmann
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Band 200, 2010, S. 138
Alice Creischer
Ich möchte nicht als mittelständige Unternehmerin einer Kunstfabrik enden
Ein Gespräch von Dieter Buchhart und Gerald Nestler
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Band 200, 2010, S. 144
Maria Eichhorn
Die so genannte Krise enthüllt erneut das räuberische Wesen des Kapitalismus
Ein Gespräch von Dieter Buchhart und Gerald Nestler
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Band 200, 2010, S. 148
Carey Young
Unternehmen machen Kreativität zu einem Fetisch
Ein Gespräch von Dieter Buchhart und Gerald Nestler
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Band 200, 2010, S. 154
Hans Haacke
Wider die Selbstzensur und undurchsichtige wirtschaftliche und kulturelle Verflechtungen und Machenschaften
Ein Gespräch von Dieter Buchhart und Gerald Nestler
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Das Schicksal des Geldes
Herausgegeben von Jürgen Raap

Der Frankfurter Künstler Manfred Stumpf stellte 1997 im "1822-Forum" der dortigen Sparkasse einen "Neuro-Geldschein" vor. Das O.K Centrum für Gegenwartskunst in Linz/Österreich eröffnete Ende 1999 die Ausstellung "Sozialmaschine Geld". In der Phase der Euro-Einführung trafen solche Projekte den Nerv einer aktuellen Sentimentalität und sie transportierten darüber hinaus auch die Frage nach einem grundsätzlichen übergeordneten Wert des Geldes jenseits der reinen Ökonomie.
Geld ist nämlich nicht nur ein pragmatisches Tausch- und Verrechnungsmittel, sondern es wirft auch kulturelle Fragen auf. Münzen, Geldscheine und Wertpapiere enthalten auch eine irrational-psychologische Dimension, die bisweilen mythische und sogar magische Vorstellungsbereiche tangiert. Darauf rekurrieren viele Projekte, in denen Geld künstlerisch ironisiert, attackiert, imitiert, ersetzt, umgedeutet und verändert wird.
Den Aspekt "Kunst und Kommerz" klammert Jürgen Raap in dieser Dokumentation bewusst aus. Stattdessen konzentriert er sich auf die transzendentale Bedeutung des Geldes in künstlerischen Geld- und Wirtschaftsutopien, auf seine transformatorische Bedeutung beim realen wie symbolischen Tausch, bei der ästhetischen Umwandlung und aktionistischen Entwertung. Und da sich im Zeitalter der Kreditkarte und des "Home Banking" auch das Geld zusehends virtualisiert, ist ein weiteres Kapitel der Entstofflichung des Geldes gewidmet.
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Band 149, 2000, S. 221
Michael Goldhaber
Das Geld verliert an Bedeutung
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Band 149, 2000, S. 178
Jürgen Raap
Timm Ulrichs: Geld/Wechsel/Geld
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Band 149, 2000, S. 180
Jürgen Raap
Parzival: Benefizgeld
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Band 149, 2000, S. 183
Jürgen Raap
Petrus Wandrey: Notenopfer
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Band 149, 2000, S. 184
Jürgen Raap
Victor Bonato: Lohn der Arbeit
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Band 149, 2000, S. 206
Jürgen Raap
»Le Capital«
Centre Regional D'art Contemporain Sete/Frankreich, 14. Juli Bis 10. Oktober 1999
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Band 149, 2000, S. 210
Jürgen Raap
Die Entstofflichung des Geldes
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Band 149, 2000, S. 214
Michael Hübl
Im Zeichen des Geldes
Notate zur Dematerialisation der Zahlungsmittel in ihrem Verhältnis zur bildenden Kunst
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Band 149, 2000, S. 182
Jürgen Raap
Paul Etienne Lincoln: Gefrorenes Geld
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Band 149, 2000, S. 44
Jürgen Raap
Das Schicksal des Geldes
Kunst und Geld - Eine Bilanz zum Jahrtausendwechsel
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Band 149, 2000, S. 46
Jürgen Raap
Money makes the World go round
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Band 149, 2000, S. 56
Jürgen Raap
Kunst und Kapital: metaphorische Symbiose und politische Kritik
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Band 149, 2000, S. 96
Jürgen Raap
Siglinde Kallnbach: documenta-Ablassgeld
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Band 149, 2000, S. 78
Jürgen Raap
»Wertetransfer«
Ein Gespräch mit Boris Nieslony
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Band 149, 2000, S. 82
Jürgen Raap
»Wer den Pfennig nicht ehrt ...«
Ein Gespräch mit Vollrad Kutscher
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Band 149, 2000, S. 86
Jürgen Raap
Hans Haacke: Symbolisches Kapital
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Band 149, 2000, S. 88
Jürgen Raap
Andy Warhol: Dollar Bills
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Band 149, 2000, S. 90
Jürgen Raap
Global Human AG: Ethik-Aktien
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Band 149, 2000, S. 92
Jürgen Raap
Alexander Sokolov: Konkrete Fusion
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Band 149, 2000, S. 94
Jürgen Raap
p.t.t. red: Wallstreet – Moneyfield
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Band 149, 2000, S. 175
Jürgen Raap
Projekt Herzgehirn: Hefe und Knete
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Band 149, 2000, S. 66
Jürgen Raap
Die transzendentale Bedeutung des Geldes
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Band 149, 2000, S. 72
Stefan Krempl
Geld, Geist und Information
Ein Gespräch mit Jochen Hörisch
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Band 149, 2000, S. 74
Jürgen Raap
Die Wiedergewinnung des Paradieses
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Band 149, 2000, S. 103
Wolfgang Pircher
Vertrauen und Berechnung
Sozialmaschine Geld
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Band 149, 2000, S. 106
Gottfried Hattinger
Zum Kunstprogramm der Ausstellung
Sozialmaschine Geld
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Band 149, 2000, S. 118
Jürgen Raap
Die transformatorische Bedeutung des Geldes
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Band 149, 2000, S. 126
Gerhard Theewen
Joseph Beuys: Kunst = Kapital?!
Eine Träumerei zum Ende des 20. Jahrhunderts
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Band 149, 2000, S. 132
Heinz-Norbert Jocks
Geld als fünftes Element
Ein Gespräch mit Jürgen Harten
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Band 149, 2000, S. 134
Jürgen Raap
»Schatzhäuser für Münzen und Kunst«
Ein Gespräch mit Gustav Adolf Schröder, dem Vorstandsvorsitzenden der Stadtsparkasse Köln
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Band 149, 2000, S. 100
Jürgen Raap
»Nachhaltige Wirtschaft«
Ein Gespräch mit Bernard Lietaer
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Band 149, 2000, S. 200
Jürgen Raap
Äquivalenz im Glücksspiel – Geld und Macht
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Band 149, 2000, S. 98
Jürgen Raap
Herbert Koller: Ideelle Bereicherung
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Band 149, 2000, S. 100
Jürgen Raap
Sozialmaschine Geld
O.K Centrum für Gegenwartskunst Oberösterreich, Linz, Linz, 3. 12. 1999 – 31. 1. 2000
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Band 149, 2000, S. 186
Jürgen Raap
Manfred Stumpf: Neurogeld
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Band 149, 2000, S. 188
Jürgen Raap
Jarg Geismar: Low Budget
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Band 149, 2000, S. 190
Jürgen Raap
Eckardt Sauer: Geldblöcke
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Band 149, 2000, S. 191
Jürgen Raap
Jean Luc Cornec: Trivialisierung
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Band 149, 2000, S. 192
Jürgen Raap
Heinz Zolper/Gruppe palazzo: Geldboden
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Band 149, 2000, S. 194
Jürgen Raap
Maria Fisahn: Geld(aus)Tausch
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Band 149, 2000, S. 196
Jürgen Raap
Lisa Brice: Sex Kitten
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Band 149, 2000, S. 197
Jürgen Raap
»Goldbarren« Zürich, Sihlquai
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Band 149, 2000, S. 198
Jürgen Raap
Andreas Siekmann: Machtverhältnisse
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Band 149, 2000, S. 199
Jürgen Raap
Kleinlercher/Nestler: Überwachung
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Band 149, 2000, S. 144
Heinz-Norbert Jocks
»Du willst doch auch nur an das große Geld«
Ein Gespräch mit Klaus Staeck
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Band 149, 2000, S. 156
Heinz-Norbert Jocks
»Geld ist das Greifbare des Ungreifbaren«
Ein Gespräch mit Felix Droees
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Band 149, 2000, S. 158
Heinz-Norbert Jocks
»Ich will Bernstein«
Ein Gespräch mit Jörg Immendorff
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Band 149, 2000, S. 166
Jürgen Raap
Dada-Geist und Off-Kunst
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Band 149, 2000, S. 172
Jürgen Raap
O2-Galerie Berlin: Knochengeld
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