Band 192, 2008, Titel: Schönheit II, S. 92

Jürgen Raap

Die vereinheitlichte Schönheit

Sozial-kulturelle Standardisierung und künstlerische Übersetzung

Schönheit ist nicht naturgegeben, sondern sie ist machbar. Das gilt nicht erst seit dem 19./20. Jh., als vor allem die genialistischen Schöpfermythen die Leitbilder für den Kulturbetrieb lieferten, von Richard Wagners „Gesamtkunstwerk“-Begriff bis zu Salvador Dalis exzentrischen Auftritten und dem nicht weniger pompösen Malerfürstentum von Markus Lüpertz. Und das gilt natürlich auch nicht erst dann, als die plastisch-kosmetische Chirurgie ihren jetzigen hohen handwerklichen Standard erreicht hatte.  

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