Band 200, 2010, Titel: Kunst und Wirtschaft, S. 70

Irini Athanassakis

Fin Arts – Die feine Kunst und die Kunst der Finanzen

Kunst und Ökonomie führen keine glückliche Beziehung, dennoch sind sie, wie es scheint, unzertrennlich. Von der Moderne an hat sich die Kunst immer wieder geziert zu sehr in die Nähe des schnöden Mammons zu geraten, obwohl natürlich neben Ruhm und Ehre doch immer auch Monetäres erhofft wurde. Heute darf oder muss die Kunst, ja vielleicht auch der Kunstschaffende, längst Ware sowie ein besonders spekulativer – daher interessanter – Teil des Unterhaltungskomplexes sein. Hier sei daran erinnert, dass die Kunst seit jeher Dienerin und Unterhalterin des Klerus und staatlicher Autoritäten in Sachen Repräsentation und Kult war. Ab der Neuzeit durfte sie jedoch auch als Gehilfin bei der Identitätsfindung, bei der Entwicklung von Strategien der Dist

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