Band 232, 2015, Titel: Kunstverweigerungskunst II, S. 158

Philipp Ruch. Zentrum für Politische Schönheit

„Die Hoffnung auf den Moralischen Fortschritt der Menschheit liegt in der Kunst.“

Ein Gespräch mit Kirsten Claudia Voigt

Aus der Geschichte zu lernen heißt, Erkenntnisse zur Grundlage eines verantwortungsvollen Handelns und aktiven Engagements zu machen. Indifferenz und Tatenlosigkeit im Blick auf die Flüchtlingsproblematik bedeuten für Philipp Ruch, den Gründer des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS), Feigheit und Schuld. Ruch diagnostiziert in unserer Gesellschaft die Aristotelische „mikropsychia“, eine fatal-ignorante Selbstbezogenheit, spricht von „aggressivem Humanismus“, wenn er die Position des ZPS beschreibt und plädiert für eine Kunst, die schmerzt, provoziert und Widerstand leistet. Mit demonstrativen Aktionen wie der Sammlung von Schuhen für ein Mahnmal (Die Säulen der Schande) zum Gedenken an die Massaker von Srebrenica und das Versa

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