Band 231, 2015, Titel: Kunstverweigerungskunst I, S. 24

Kunstverweigerungskunst I

Verweigerung als Schöpferische Provokation

Herausgegeben von Herbert Kopp-Oberstebrink und Judith Elisabeth Weiss

Ob auf der Karlsaue der letzten Documenta, auf der Whitney-Biennale in New York oder der Kunstbiennale Berlin – allenthalben lassen sich Tendenzen aufspüren, die verschiedene Strategien der Verweigerung in den Mittelpunkt stellen. Die klassischen Gattungen von Tafelbild, Plastik, Videokunst und Fotografie sind längst um Anordnungen und künstlerische Konfigurationen erweitert worden, die den Werkbegriff oder die Aussagekraft des einzelnen Objekts negieren und auf Kunst als soziale Bewegung setzen. Nicht selten als „Installationen“ tituliert, sind sie allerdings eher „Dokumentationen“ des aktivistischen Engagements der Künstler und wirken vergleichsweise spröde auf den Betrachter. Von diesem aktuellen Befund ausgehend werden unterschiedliche

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