Band 231, 2015, Ausstellungen: Wien, S. 290

Ursula Maria Probst

Arnulf Rainer

»Retrospektive«

Albertina, Wien, 3.9.2014 – 6.1.2015

Laut Arnulf Rainer besteht eines der größten Missverständnisse gegenüber seiner Kunst darin, dass seine Übermalungen als aggressive Akte wahrgenommen wurden bzw. werden. Für ihn gestaltet sich der künstlerische Akt zu einer Art Kommunikation – zu einem Zwiegespräch. Arnulf Rainer stellt dabei in seinem Werk Bezüge zu dem von Umberto Ecco formulierten Konzept des „offenen Kunstwerks“ her. Eine gelungene Rekontextualisierung seines komplexen Œuvres nimmt die Retrospektive in der Albertina Wien vor. International sammelnde Privatmuseen wie das Kunstmuseum Ahlen und das Museum Frieder Burda in Baden-Baden widmen dem arrivierten künstlerischen Schaffen Arnulf Rainers anlässlich seines 85. Geburtstages (8. Dezember 2014) im Frühling 2015 ebenfall

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