Band 236, 2015, Ausstellungen: Nürnberg, S. 290

Martin Blättner

Internationaler Faber-Castell – Preis für Zeichnung 2015

Neues Museum, Nürnberg, 17.7. – 11.10.2015

Welcher Stellenwert kommt der Zeichnung 2015 zu? Wie autonom kann sie zwischen dem Auftrags-Design, den innovativen Medien, dem freien Konzept und einer Kunst sein, die sich sehr oft im Kontext und in der Kontext-Verschiebung versteht. Der „Bleistift-Graf“, Graf von Faber-Castell, hatte offenbar relativ klare Vorstellungen, als er 2012 den „Internationalen Faber-Castell-Preis“ ins Leben rief. Was er wollte, lag auf der Hand: Er hoffte schlicht und einfach, dass der „Handzeichnung“ inmitten der diversen Kunstkonzepte wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird – in welcher Funktion auch immer, als Skizze, als Studie, als Vor- oder Nachzeichnung, oder vor allem aber als unübertreffliches Meisterwerk.  

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