2001 - 155 – www.kunstforum.de
155

Der gerissene Faden

Zeitgenössische Kunst zeigt sich heute so divers wie kaum zuvor. Neben den klassischen Medien wie Malerei und Skulptur stehen mittels technologischer Medien erzeugte digitale Ausdrucksformen. Mit der Einführung ... WEITERLESEN der „Nichtlinearität“ als Beschreibungs- und Darstellungskategorie unternimmt Thomas Wulffen den Versuch, diese Diversität zeitgenössischer Kunstformen zu begreifen. Der Begriff der „nichtlinearen Künste“ öffnet dabei das enge Feld der Bildenden Kunst zu anderen kulturellen Bereichen wie Film und Literatur. Diskussionsgrundlagen liefern u. a. die Mathematiker Jürgen Kurths und Udo Schwarz in ihrem Aufsatz über die neuen Paradigmen und Konzepte nichtlinearer Wissenschaften, Markus Brüderlin mit seinem Beitrag über Virtual Reality und die Bildbegriffe ungegenständlicher Kunst sowie Manuel Bonik mit seinen Bemerkungen zum Verhältnis von Kunst und wissenschaftlichen Theorien des Geistes. Analysiert unter dem Aspekt der Nichtlinearität werden die Werke von knapp 30 Künstlern. VERBERGEN

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