2008 - 191 – www.kunstforum.de
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Schönheit I

In der auf zwei Bände angelegten Dokumentation (zweiter Teil in Band 192, 2008) befassen sich Martin Seidel und Jürgen Raap mit den Bedeutungen und Bezugssystemen von „Schönheit“. Für ... WEITERLESEN die Herausgeber ist Schönheit die Kategorie, die als ästhetischer Mehrwert Kunst zur Kunst macht. Deren globales Vorhandensein, ihre unvereinnahmbare Einzigartigkeit und ihre sich weder auf Stile noch auf bestimmte Darbietungsformen festlegenden künstlerischen Möglichkeiten sollen in dieser Dokumentation herausgearbeitet werden. Die Beiträge und Interviews handeln von den vielfältigen Verwurzelungen der Schönheit in Kunst und Natur, vom Starkult und von Maskeraden, von Inszenierungsfragen in der Body Art, vom Verhältnis zu Gesellschaft und Politik, von ästhetischen Systemen, Hyperästhetizismen sowie von ihren Aneignungen in den Popkulturen. Zu den Autoren zählen neben den Herausgebern Heinz-Norbert Jocks, Gerhard Johann Lischka und Birgit Richard. VERBERGEN

5. Berlin-Biennale – „When things cast no shadow“

Vor zehn Jahren wurde sie als „unerhörte Behauptung“ (Klaus Biesenbach) ins Leben gerufen, inzwischen hat sich die berlin biennale ihren festen Platz im Kulturkalender der Hauptstadt gesichert. Adam Szymczyk ... WEITERLESEN und Elena Filipovic haben sich für die 5.Ausgabe der berlin biennale ein ganz besonderes Konzept ausgedacht: eine Zweiteilung der Veranstaltung in einen Tag- und einen Nachtteil. Unter dem Motto „When Things cast no Shadows“ präsentierten der aus Polen stammende Direktor der Kunsthalle Basel und seine amerikanische Co-Kuratorin an vier Ausstellungsorten Werke von rund 50 Künstlern. Der Nachtteil mit allabendlichem Programm aus Filmen, Performances und Führungen fand an einem Dutzend verschiedener Locations statt. Susanne Boecker (Texte) und Wolfgang Träger (Fotos) haben für KUNSTFORUM einen Rundgang über die Hauptschauplätze der Biennale (KW Institute for Contemporary Art, Neue National Galerie, Skulpturenpark) gemacht und die hier gezeigte Kunst bei Lichte betrachtet. Kein Bild machen konnten sie sich naturgemäß von dem Nachtprogramm, dessen Titel „Mes nuits sont plus belles que vos jours“ recht viel versprechend daher kam. Zur berlin biennale siehe auch die Bände 142 (1998), 143 (1998), 169 (2004) und 180 (2006). VERBERGEN

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