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Urban Performance II

Performances und die theoretische Auseinandersetzung mit dem Performativen haben Konjunktur. Nachdem in den späten Achtzigerjahren im Bereich der Kunst das Interesse an Performances sank, erwachte es im letzten Jahrzehnt ... WEITERLESEN erneut. Historische Rückblicke, Neuaneignungen in Form von Re-Enactments und die Neuproduktion von Performances nahmen ständig zu.Der Fokus aufs Performative prägt seit einiger Zeit auch das wissenschaftliche Erkenntnisinteresse, so postulierten Kulturwissenschaft und einzelne Kulturwissenschaften in Analogie zum und in Abkehr vom „linguistic turn“ den „performative turn“ Parallel zu Kunst und Wissenschaft kann in der sozialen und kommunikativen Alltagspraxis eine zunehmende Drift weg vom Konstativen hin zum Performativen beobachtet werden. Urban Performanc II als Fortsetzng der Diskussion des letzten Bandes rückt nun in einem kurzen Rückblick die Geschichte der „Urban Performance“ ins Blickfeld und dokumentiert über eine groß angelegte Bildstrecke ihre aktuellen Auftritte. Im Zentrum des Bandes steht die Frage nach den Grenzenüberschreitungen der Urban Performance hin zu anderen Disziplinen. VERBERGEN

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