Band 254, 2018, Ausstellungen: Hamburg, S. 242

Astrid Klein

Transcendental Homeless Centralnervous
Deichtorhallen Hamburg – Sammlung Falckenberg 24.03. – 02.09.2018
von Hajo Schiff

Ein Angst(t)raumbild aus den Tiefen des Unbewussten, materialisiert in einem über sieben Meter breiten Großplakat befand sich von 1986 bis 2014 in einem Hamburger U-Bahnhof: Die Schatten eines Wolfshunderudels huschten über eine grobverputzten Kellerwand mit vermauertem Ausgang. „Endzeitgefühle“ waren das für die Künstlerin Astrid Klein, für die deutsche Kunst der Zeit ist es ein ikonisches Bild, das in vielen Kunstgeschichten auftaucht. Kühl in der Erscheinung, emotional im Thema und anspruchsvoll in der Präsentation, wenn auch meist nicht ganz so raumgreifend sind generell die Arbeiten der 1951 geborenen Kölner Künstlerin, deren erste große Retrospektive nun auch in Hamburg stattfindet. In einer nicht chronologisch, von ihr selbst eher s

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