Band 254, 2018, Ausstellungen: Wien, S. 280

Keith Haring. The alphabet

Der Ausnahmekünstler und seine Semiotik
Albertina Wien 16.03. – 24.06.2018
von Ursula Maria Probst

Wie kaum ein anderer Künstler- abgesehen von Andy Warhol (seinem großen Vorbild), Gustav Klimt oder Leonardo Da Vinci – wurde Keith Haring von der Populärkultur und deren Industrie aufgesogen. Seine Zeichnungen zählen zu den Ikonen der Popkultur. Trotzdem haftet ihm noch immer das Charisma des widerständigen Ausnahmekünstlers an, der die künstlerische Praxis als politischen Akt, als Revolte gegen das Establishment, gegen Gewalt, gegen Homophobie, gegen die Stigmatisierung von Aids-Betroffenen und gegen die Unterdrückung von Minderheiten verstand. Selbst in Moskau stylen sich junge KünstlerInnen, die den urbanen Raum erobern, mit Motiven von Keith Haring.  

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