Berlin: “Diversity United” um einen Monat verschoben

9. April 2021 · Museen & Institutionen

Die geplante Eröffnung von Diversity United wird vom 4. Mai um einen Monat verschoben. Auf dem Gelände des ehemaligen Berliner Flughafens Tempelhof bietet die „grenzüberschreitende Ausstellung ‚Diversity United‘ ein künstlerisches Stimmungsbild der europäischen Gegenwart. Zu sehen sind 90 künstlerische Beiträge aus 34 Ländern, „von Portugal bis Russland,von Norwegen bis in die Türkei“. Sie sind auf zwei Hangars aufgeteilt und beanspruchen insgesamt 8.000 qm Ausstellungsfläche. Anschließend zieht die Werkschau nach Moskau weiter. Organisiert wird das Projekt von der Stiftung Kunst und Kultur; deren Vorsitzender und Sprecher des Kuratoriums ist Walter Smerling. „Die Ausstellung tritt für einen europäischen Dialog ein und nimmt Themen wie Freiheit und Demokratie, Migration und Territorium, politische und persönliche Identität in den Blick. Gerade jetzt, in einer Zeit globaler Ohnmacht und zunehmender politischer Sprachlosigkeit, fordert die Kunst den gesellschaftlichen Dialog. Diversity United ist Teil des Deutschlandjahrs in Russland.“ Künstlerisch beteiligt sind u.a. Yael Bartana, Olga Chernysheva, Agnieszka Polska, Irina Korina, Sheila Hicks, Pia Fries, Manuel Graf, Olafur Eliasson, Petrit Halilaj, Kris Martin, Patricia Kaersenhot, Mona Hatoum, Alicja Kwade, Peter Kogler, Kris Lemsalu, Annette Messager, Antony Gormley, Wolfgang Tillmans, Christian Boltanski, Tal R, Erwin Wurm, Katja Novitskova, Dan Perjovschi, Katharina Sieverding oder auch Slavs and Tatars. http://www.stiftungkunst.de

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