Tipps & Termine
Februar / März 2026
Aachen
NAK- Neuer Aachener Kunstverein
Béla Pablo Janssen. Theater der Sonnenzuwendung
bis 12.4.2026
Aarhus (Dänemark)
ARoS Aarhus Kunstmuseum
Anna Boghiguian – The Sunken Boat
bis 19.4.2026
Isaac Julien – Once Again … (Statues Never Die)
bis 31.5.2026
Jenkin van Zyl – Lost Property
bis 6.4.2026
Apolda
Kunsthalle
Günter Rössler. Mode- und Aktfotografie
bis 3.5.2026
Amsterdam (Niederlande)
Stedelijk Museum
Danh Vo
14.2.–2.8.2026
Antwerpen (Belgien)
M HKA
we refuse_d
13.3.–7.6.2026
Die Ausstellung bringt 15 Künstler*innen zusammen, um die Spannungen zwischen Verweigerung, Widerstandsfähigkeit und Handeln durch künstlerische Praxis zu untersuchen. Sie entstand zwischen 2023 und 2025 gemeinsam und organisch aus Gesprächen zwischen den Kurator*innen und mehreren Künstler*innen.
Augsburg
Kunsthalle im Glaspalast
SYMBIOSIS | Kunst zwischen Mensch und Natur
bis 21.6.2026
Basel (Schweiz)
hek – Haus der elektronischen Künste
Lukas Truniger, Isabell Bullerschen, Rhona Mühlebach. Schweizer Medienkunst – Pax Art Awards 2025
14.2.–19.4.2026
Berlin
C/O Berlin
Graciela Iturbide. Eyes to Fly With
7.2.–10.6.2026
Dörte Eißfeldt. Archipelago
7.2.–10.6.2026
Sheung Yiu. (Inter)faces of Predictions. C/O Berlin Talent Award 2025
7.2.–10.6.2026
Galerie Michael Werner
Réquichot
bis 11.4.2026
Die Ausstellung zeigt Bilder, Collagen und Reliquiare des Künstlers Bernard Réquichot.
KORNFELD Galerie
Dieter Jung. Life of Colors
bis 28.2.2026
68projects by KORNFELD
Rhythm & Soul Brazilian Contemporary Art
bis 28.2.2026
69salon by KORNFELD
OBastardo. Rhythm & Skin
bis 28.2.2026
Gropius Bau
Leila Hekmat: Roses Rising – The Movement
Performances: 6. und 7.3.2026 Wie äußert sich das bürgerliche Begehren nach Widerstand, wenn sich der Glaube an Fortschritt und Vernunft als Illusion erweist? Inwieweit bedient der Wunsch, sich zu widersetzen, die eigenen Interessen? Diesen Fragen geht die bildende Künstlerin und Regisseurin Leila Hekmat in Roses Rising – The Movement nach, die am 6. und 7. März im Lichthof des Gropius Bau Premiere feiert. Die Performance, zugleich Konzert und Ballett, erschafft einen Raum zwischen Bunker, Traumsphäre und Proberaum und lässt das Publikum daran teilhaben, wie eine Dinnerparty in ein Happening kippt.
Halle am Berghain
Pierre Huyghe: Liminals
bis 8.3.2026
LAS Art Foundation präsentiert in der Halle am Berghain die neue Auftragsarbeit Liminals des Künstlers Pierre Huyghe, die sich anhand von Quantenexperimenten mit Konzepten des Ungewissen auseinandersetzt. Die großformatige Installation umfasst Film, Sound, Vibrationen und Licht. Der Film, der vom Künstler als „moderner Mythos“ bezeichnet wird, folgt der Entstehung einer gesichtslosen, menschenähnlichen Gestalt, die verschiedene Zustände durchläuft.
Bern (Schweiz)
Kunsthalle
Edgar Calel
6.3.–10.5.2026
Lin May Saeed
6.3.2025–10.5.2026
Bilbao (Spanien)
Guggenheim Museum
Artes de la Tierra
bis 5.3.2026
Bonn
Bundeskunsthalle
Peter Hujar. Eyes Open in the Dark
27.2.–23.8.2026
Kunstmuseum
Gregory Crewdson. Retrospektive
bis 22.2.2026
Brühl
Max Ernst Museum
Marianna Simnett. Headless
bis 5.7.2026
Die Ausstellung präsentiert erstmals eine umfassende multidisziplinäre Werkübersicht mit Malerei, Skulpturen, Video- und KI-Arbeiten von Marianna Simnett. In den traumartigen Bildwelten, der Erforschung des Unbewussten und der Abkehr von Rationalität und Logik zeigt sich eine enge Verbindung zum Surrealismus. Der Titel der Ausstellung ist eine Hommage an Max Ernst und ist seinem ersten Collageroman La femme 100 têtes entlehnt. In der eigens für diese Ausstellung geschaffenen neuen Serie von Gemälden verknüpft die Künstlerin Ideen des Surrealismus mit der Gegenwart.
Brüssel (Belgien)
Wiels
Marie Zolamian. Confabulations
21.2.–17.5.2026
Chemnitz
Kunstsammlungen am Theaterplatz
Best of II – Visitor’s Choice
bis 22.2.2026
Für die Ausstellung waren die Besucher*innen eingeladen, das Museum Gunzenhauser neu zu definieren und gemeinsam einen Ort für Diskussion und Austausch zu schaffen. Räume wurden dabei vom Jugendrat des Museums umgesetzt. Außerdem waren interessierte Chemnitzer*innen, künstlerisch aktive Menschen und Initiativen aus der Stadt daran beteiligt.
Cottbus
Dieselkraftwerk
Radical Beauty Radikale Schönheit
21.2.–19.4.2026
Gemachte Männer Körper, Gestus, Habitus maskuliner Bildwelten
21.2.–19.4.2026
Den Haag (Niederlande)
Kunstmuseum
London Calling Francis Bacon, Lucian Freud, David Hockney, Paula Rego und mehr
14.2.–7.6.2026
Die Ausstellung vereint Höhepunkte der figurativen Malerei der Nachkriegszeit in Großbritannien, darunter Werke von Francis Bacon, Lucian Freud, David Hockney und Paula Rego. London Calling wurde in Zusammenarbeit mit der Tate London organisiert und bietet einen Einblick in das London des 20. Jahrhunderts.
Dresden
Albertinum
20 Jahre Gerhard Richter Archiv. Werke, Materialien, Kuriosa
bis 12.4.2026
Dortmund
Kunstverein
Die Andere Seite der Nacht u. a. mit Javkhlan Ariunbold, Bompas & Parr, Anne Bourse, Rosanna Graf, Rasha Omar
15.2.–20.5.2026
HMKV – Harteware Medienkunstverein
Robotron. Arbeiterklasse und Intelligenz
14.3.–26.7.2026
Dublin (Irland)
IMMA
Cecilia Vicuña. Reverse Migration a Poetic Journey
bis 5.7.2026
Für die Ausstellung beschäftigt sich Vicuña mit Abstammung, ökologischer Dringlichkeit und der Verbundenheit der Menschheit, inspiriert durch die Entdeckung ihrer alten Verbindungen zu Irland.
Düsseldorf
Kunstpalast
Community. Fotografie und Gemeinschaft
11.2.–25.5.2026
Edinburgh (Schottland)
National Galleries Scotland: Modern Two
ARTIST ROOMS Louise Bourgeois | Helen Chadwick | Robert Mapplethorpe
bis 31.5.2026
Eindhoven (Niederlande)
Van Abbe Museum
Make Some Noise Desire. Stage. Change.
bis 20.9.2026
Erlangen
Kunstpalais
Andrej Dúbravský. Protest of Peculiars
bis 22.2.2025
Essen
Museum Folkwang
Germaine Krull: Chien Fou Autorin und Fotografin
bis 15.3.2026
Frankfurt am Main
Museum Angewandte Kunst
Wolle. Seide. Widerstand.
7.2.–24.5.2026
Schirn Kunsthalle
Bárbara Wagner & Benjamin De Burca. The Tunnels We Dig
bis 26.4.2026
Das in Brasilien lebende Künstler*innenduo realisiert Videoarbeiten und – installationen stets im Dialog mit anderen Künstler*innen und Kollektiven. In ihren Filmen konzentrieren sie sich vor allem auf kulturelle Bewegungen und kollektive Praktiken, die außerhalb der etablierten Kreise zeitgenössischer Kunst stattfinden.
Freiburg
PEAC Museum
SCHULKUNST Ausstellung. Textil
4.3.–25.3.2026
Fürth
Kunstgalerie
Die Wahrheit trägt bequeme Pantoffeln
bis 29.2.2026
Genf (Schweiz)
MAH – Musée d’art et d’histoire de Genève
Carlos Schwabe
7.3.2026
Hagen
Osthaus Museum
Zuhause / at home. Künstlerische Perspektiven auf Wohnen, Obdach und Unterkunft
28.2.–21.6.2026
Die Schau widmet sich aktuellen künstlerischen Perspektiven auf Wohnen, Obdach und Unterkunft. Die Arbeiten kreisen um das Zuhause als Ort, aber auch das Zuhause-Sein als Gefühl. Sie rücken den Traum vom eigenen Haus, den Verlust eines Zuhauses, den Wohnungsmarkt, den Konnex von Wohnen und Eigentum, das Zuhause als Ort der Familie oder Einsamkeit und das existenzielle menschliche Bedürfnis, einen Schlafplatz zu haben, in den Blick.
Hamburg
Deichtorhallen
Daniel Spoerri. Ich liebe Widersprüche. Im Dialog mit Werken aus der Sammlung Falckenberg
bis 26.4.2026
Kunsthalle
Maria Lassnig und Edvard Munch
27.3.–30.8.2026
Hannover
Sprengel Museum
Gabriela Jolowicz Holzschnitte – Woodcuts
bis 10.5.2026
Heidelberg
Kunstverein
Silke Otto-Knapp: Fliedergarten
1.3.–10.5.2026
Innsbruck (Österre
Kunstraum
Clément Cogitore und Andrzej Steinbach
bis 21.2.2026
Istanbul (Türkei)
Istanbul Modern
Semiha Berksoy. Aria of All Colors
bis 6.9.2026
Mit mehr als 200 Werken macht die Ausstellung die vielen Facetten von Berksoys Welt sichtbar und hebt gleichzeitig die einzigartigen Verbindungen hervor, die sie zwischen Oper, Theater, Malerei und Literatur geschaffen hat.
Jena
Kunstammlung
Hiroyuki Masuyama. Freundschaft mit Außerirdischen schließen
bis 8.3.2026
Karlsruhe
ZKM – Zentrum für Kunst und Medien
Ulrich Bernhardt. JETZT: Es war, wird und ist
bis 26.4.2026
Kassel
Fridericianum
Catherine Opie. The Pause That Dreams Against Erasure
14.2.–19.7.2026
Neue Galerie
Resonanzräume documenta Kunst und weitere Neuerwerbungen
6.3.2026–24.1.2027
Köln
Käthe Kollwitz Museum
Isaac Chong Wai. Die Mütter
bis 15.3.2026
Inspiriert von Käthe Kollwitz’ Holzschnitt Die Mütter (1921/1922) hat der Künstler Isaac Chong Wai einhundert Jahre später diese eindrückliche Choreographie für seine gleichnamige Videoinstallation (2022) entwickelt. Chong Wai thematisiert darin, ebenso wie Kollwitz, Mutterschaft und den Ur-Instinkt, die eigenen Kinder zu beschützen, Verlust, Tod und Trauer, aber auch Widerstand, Protest und Zusammenhalt. Dabei überführt er Kollwitz‘ Themen aus ihrem historischen Kontext heraus in einen gegenwärtigen und transnationalen Diskurs, der sowohl die Vergangenheit als auch das Heute miteinschließt.
Michael Horbach Stiftung
Update Cologne #09 Dan Dryer
bis 22.2.2026
Hinter dem Namen Dan Dryer stehen Astrid Piethan und Jörg Koslowski, die seit dem Jahr 2000 in Köln leben und arbeiten. Das Duo verfremdet Alltagsmaterialien wie Aluminiumplatten, Dämmstoffe oder Baustoffe, löst sie aus ihrem ursprünglichen Kontext und verbindet sie zu skulpturalen Kompositionen.
Museum Ludwig
Yayoi Kusama
14.3.–2.8.2026
Leipzig
Museum der bildenden Künste
Welt aus Fäden Bildteppiche der Moderne
bis 12.4.2026
London (Grossbritannien)
National Portrait Gallery
Lucian Freud: Drawing into Painting
12.2.–4.5.2026
Tate Modern
Tracey Emin
27.2.–31.8.2026
Die Ausstellung zeichnet 40 Jahre von Emins Schaffen nach und zeigt auch bisher unveröffentlichte Arbeiten. Mit Malerei, Video, Textilien, Neonarbeiten, Schrift, Skulpturen und Installationen fordert Emin weiterhin Grenzen heraus und nutzt den weiblichen Körper als kraftvolles Mittel, um Leidenschaft, Schmerz und Heilung zu erforschen.
Münster
Westfälischer Kunstverein
Julia Heyward Voices of Many Voices
7.3.–31.5.2026
LWL Museum
Performance People. Eine Ausstellung aus dem Skulptur Projekte Archiv
bis 12.4.2026
München
Haus der Kunst
Sandra Vásquez de la Horra. Soy Energía
bis 17.5.2026
Kunstraum
Michail Pirgelis. Hawaiian Hills
26.2.–19.4.2026
Villa Stuck
Utopia – Chicks on Speed & collaborators
bis 1.3.2026
Nürnberg
Kunstvilla
Constantin von Mitschke-Collande. Ein Künstlerleben zwischen Dresden und Nürnberg
28.2.–28.6.2026
Neues Museum
Mariana Castillo Deball: Ella es la luna and she lights the darkness.
6.2.–30.8.2026
Die Künstlerin setzt sich mit der Nuremberg Map of Tenochtitlan (1524) auseinander – der ersten in Europa veröffentlichten Karte der aztekischen Hauptstadt Tenochtitlan, im heutigen Mexiko. Deball nimmt die Karte zum Ausgangspunkt für eine monumentale textile Installation für die Museumsfassade. Dabei untersucht sie Karten nicht als neutrale Abbilder der Welt, sondern als kulturelle Objekte, die Ordnungssysteme, Machtverhältnisse und Zuschreibungen produzieren.
New York City (USA)
MoMA PS 1
Homeroom: LA ESCUELA___ Education as Resistance
bis 23.2.2026
Inuuteq Storch. Soon Will Summer Be Over
bis 23.2.2026
New Museum
New Humans Memories of the Future
Eröffnung 21.3.2026
Oslo (Norwegen)
Astrup Fearnley Museet
Grammars of Light
6.2.–10.5.2026
Paris (Frankreich)
Grand Palais
Mickalene Thomas. All About Love
bis 5.4.2026
Jeu de Paume
Martin Parr. Global Warning
bis 24.5.2026
Siegen
Museum für Gegenwartskunst
Giorgio Morandi. Resonanzen
bis 22.3.2026
Stuttgart
Staatsgalerie
Dokumentarfotografie Förderpreise 15 der Wüstenrot Stiftung
bis 7.6.2026
Wien (Österreich)
Albertina Modern
TANZBILD
3.3.–6.6.2026
mumok
Claudia Pagès. Rabal Feudal Holes
bis 11.1.2026
Kunsthalle
Richard Hawkins. Potentialities
bis 6.4.2026
Venedig (Italien)
The Pinault Collection – Punta della Dogana
Lorna Simpson
29.3.–22.11.2026
Guggenheim Museum
Manu-Facture: The Ceramics of Lucio Fontana
bis 2.3.2026
Wolfsburg
Kunstmuseum
Małgorzata Mirga-Tas. Eine alternative Geschichte
bis 15.3.2026
Małgorzata Mirga-Tas’ Fokus liegt auf dem Leben von Rom*nja-Gemeinschaften, Europas größter ethnischer Minderheit, die in Europa seit dem 14. Jahrhundert ausgegrenzt, diskriminiert und verfolgt wurden und oftmals immer noch werden. Durch die Kombination verschiedener Textilien und Muster schafft sie ein intimes Bild vom Alltag der Rom*nja, oft verknüpft mit historischen Narrativen, die – vielfach als Fremddarstellungen – Vorurteile wiederholen. Mirga-Tas stellt ihre Bilder den bis heute vorherrschenden negativen und stereotypisierenden Vorstellungen von Rom*nja entgegen.
Zürich (Schweiz)
Kunsthalle
Niloufar Emamifar
bis 25.5.2026
Kunsthaus
Lygia Clark. Retrospektive
bis 8.3.2026
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