Acht Kulturminister*innen betonen Relevanz unabhängiger Jurys
Vor dem Hintergrund der Kritik und Vorwürfe politischer Einmischung von Seiten des Kulturstaatsministers Weimer betonen Kulturminister*innen aus acht deutschen Bundesländern, wie wichtig unabhängige Jurys für die Vergabe von Preisen und Fördergeldern sind – ohne Weimer direkt zu adressieren.
In einer Erklärung forderten die Kulturminister*innen und -Senator*innen aus Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Saarland, dass bei Entscheidungen über Förderungen und Preisen weiterhin auf öffentliche Richtlinien und unabhängige Jurys vertraut werden müsse. Dabei heißt es: „So wird sichergestellt, dass die staatliche Kulturverwaltung nicht inhaltlich auf die konkreten Projekte oder die Förderentscheidungen Einfluss nimmt.“
Dazu in Band 307 erschienen:
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