Art Basel Paris mit guten Verkäufen gestartet

27. Oktober 2025 · Messen & Märkte
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Wird der Ableger in Paris die Hausmesse in Basel als wichtigstes Datum im Kunstmessejahr langfristig ablösen?

Die Art Basel Paris ist die wohl schönste Messe, keine Frage. Im Ambiente des Grand Palais residieren die 206 teilnehmenden Galerien aus 41 Ländern unter gläserner Kuppel mit Blick in den Pariser Himmel. Paris könnte langfristig sogar der Hausmesse in Basel Konkurrenz machen, scheint sich Paris zur internationalsten Messe im Portfolio der MCH Group zu entwickeln. Zumindest ein paar Galerien geben Paris bereits Vorrang gegenüber Miami. Im Vorfeld gab es allerdings Unmut für die neu eingeführte „Avant Première“, eine ultra exklusive Preview, wofür jede der Galerien sechs Sammler*innen einladen durfte. In den sozialen Medien machte man sich darüber lustig, wie verschlossen sich die Messe gegenüber potentiellen Kunstkäufern gibt, ganz im Gegensatz zum Louvre, der kürzlich durch einen spektakulären Kunstraub Aufsehen erregte. Angesichts des großen Andrangs an allen Preview-Tagen ließ sich die Entscheidung aber ein Stück weit nachvollziehen. Besonders im Erdgeschoss gab es Gedränge, wo die Big Player die hochpreisigen Perlen ihres Programms ausstellen. Es fällt auf, dass besonders die Positionen mit den derzeit großen Ausstellungen in der Stadt entsprechend häufig vertreten sind.

Auch wenn einige der Big Player zuletzt mit Schließungen und Rückzügen auf sich aufmerksam machten, läuft das Geschäft mit der Kunst im Erdgeschoss gut. Hauser & Wirth meldete noch am Preview-Tag einen verkauften Richter für 23 Millionen. Bei Lévy Gorvy, Gagosian und David Zwirner finden sich ebenfalls Werke von Richter, dessen am vorherigen Wochenende eröffnete Ausstellung in der Fondation Louis Vuitton zum Pflichttermin in Paris lancierte. Bei Zwirner wechselten noch am Dienstag acht Werke über 1 Million Dollar den Besitzer, darunter ein Richter für 3,5 Millionen. Perrotin verkaufte gleich acht Werke von Maurizio Cattelan, beispielsweise eine kleine Version des kürzlich anlässlich „Panorama Pozzuoli“ nahe Neapel öffentlichkeitswirksam inszenierten „Drummer Boy“. Für eine zeitgenössische Messe findet sich zudem dank der gelockerten 1900er-Grenze ungewöhnlich viel alte Kunst. Das spricht für einen stabilen Secondary Market. Gagosian zeigt zum Beispiel ein Gemälde des Altmeisters Rubens, das um 1611-14 entstanden und für 7 Millionen Dollar angesetzt ist. Nahmad Contemporary machte aus dem Stand im Vorfeld ein Geheimnis und überraschte mit einer fast museal anmutenden Schau von Werken Pablo Picassos aus beinah allen Schaffensphasen. Pace verkaufte einen Amedeo Modigliani aus dem Jahr 1918 für „unter zehn Millionen“ an ein europäisches Privatmuseum. Galerie Neu setzt dagegen auf Louis Fratino für 45.000 Dollar. Die Qualität der ausgestellten Werke ist hoch und die Verkäufe sind dank US-amerikanischer Sammler*innen und Museen gut. Im Erdgeschoss geht das jedoch auf Kosten experimenteller Standkonzepte. Allein Eva Presenhuber zeigt ausschließlich drei monumentale „Stack Mountains“ von Ugo Rondinone.

Junge Galerien in der Emerging-Sektion ringen dagegen deutlich mehr um Aufmerksamkeit, verzeichnen eher schleppende Verkäufe. Manche Sammler*innen schafften es am nur vier Stunden andauernden Preview Tag gar nicht erst in die obere Etage. Dafür geht es in hier deutlich experimenteller zu: Mit ihrem Standkonzept besonders überzeugen kann zum Beispiel die Kölner Galerie Drei. In beleuchteten Spiegeln von Mira Mann blicken sich die Besucher*innen selbst entgegen. Es fühlt sich an, als hätte man eine Garderobe betreten, die sich zum Grand Palais hin öffnet. Die Installation ist den koreanischen Krankenschwestern gewidmet, die zwischen 1966 und 1973 aufgrund des vorherrschenden Pflegemangels nach Westdeutschland kamen. „Objects of the Wind“ thematisiert zudem „Pungmul“, traditionelle Klänge aus Trommeln, Gesang und Tanz, als eine Form von Verbundenheit und musischem Widerstand. Nebenan inszeniert die Brüsseler Galerie Gauli Zitter fast unmerklich sich bewegende Objekte, teils Spielzeuge. Ein bunter Regenbogen aus hölzernen Versatzstücken findet sich beispielsweise hinter einer von Schrauben malträtierten Glasscheibe. Überall stören Schrauben, Sägeblätter, Nägel das Idyll, hinterlassen versehrte Oberflächen. Die Objekte, in welche sich ohnehin die Zeit eingeschrieben hat, werden von Ethan Assouline zu Uhren umfunktioniert, lassen jedoch jegliche Zifferblätter vermissen. Insgesamt setzt sich in den Sektionen Emerging und Premise der Trend hin zu figurativer Malerei, gerne im kleinen Format mit dickem Rahmen, oftmals surrealistisch anmutend fort. In der Sektion Premise, die Arbeiten vor 1900 fokussiert, bietet ein weiterer Brüsseler eine echte Entdeckung: Eric Mouchet zeigt die ungewöhnliche Bandbreite der ab 1918 entstandenen futuristisch-dadaistischen Werke der deutschen Künstlerin Ella Bergmann-Michel. Ihre abstrakten Zeichnungen analysieren die Aufspaltung von Licht mittels Prismen sowie dessen Streuung durch Linsen von Filmprojektoren. Die Pariser Galerie Pauline Pavec präsentiert darüber hinaus Arbeiten von Marie Bracquemond, eine der vier Grandes Dames des Impressionismus (45.000 bis 60.000 Dollar).

Mit hoher Qualität kann auch die zehnte Ausgabe der Messe „Paris Internationale“ aufwarten. Nach Buchung eines Time Slots gewährt das Personal am Rond-point des Champs-Élysées unweit des Grand Palais Einlass. Auch hier fällt bei den 66 teilnehmenden Galerien aus 19 Ländern der Fokus auf figurativer, oft surrealistisch anmutender Malerei auf, finden sich viele kleine Formate. Ciaccia Levi aus Mailand zeigt zum Beispiel u.a. von der Renaissance inspirierte Malereien des italienischen Künstlers Leonardo Devito. Stereo aus Warschau präsentiert düster poetische Kohlezeichnungen von vereinzelten Menschen in kafkaesken Raumsituationen vom polnischen Künstler Wojciech Bąkowski (6.500 bis 12.000 Euro). Galerien aus Osteuropa beweisen ohnehin sowohl hier als auch auf der Art Basel Paris – und bei den diesjährigen Gallery Weekends in Warschau und Prag – die konsistente Qualität zeitgenössischer Kunstproduktion in der Region. Ein wiederkehrendes Motiv bildet zudem die Muschel, die dank Künstlerin Hélène Fauquet den gesamten Stand von Ulrik aus New York beherrscht, sich aber auch in anderen Variationen auf der Art Basel Paris finden lässt. Vielleicht ein Symbol der Zeit? Ausdruck einer Sehnsucht nach in sich geschlossenem System, nach Abkapselung von der Außenwelt? Dieses surrealistische Moment setzt sich im Spiel aus Ver- und Enthüllen bei Castle aus Los Angeles fort. Nicolas G. Miller verbindet frühen Hollywood-Glamour mit Millennial-Mode, 3D-Drucke mit Pariser Bronzeguss. Der Maskenball scheint verbindendes Merkmal der Präsentation zu sein. Besonders aufwendig ist darüber hinaus die Mini-Ausstellung von Stanislava Kovalcikova bei Emalin aus London und Antenna Space aus Shanghai gestaltet, für die sich ein schmaler Flur zum Notausgang in eine immersive Installation verwandelt. Die Präsentation ist Teil des Parcours der Messe, der Positionen vergangener Ausgaben anlässlich des Jubiläums Tribut zollt. Auf roh verputzen, farbigen Wänden sitzen vielfigurige Malereien auf, werden von auf dem Boden ausgebreiteter Erde olfaktorisch umfangen. Unter den Füßen knirscht und raschelt es, duftet es nach frischem Laub wie im Herbstwald.

Ein besonderes Highlight bildet nicht zuletzt die Messe Offscreen mit 27 ausgewählten Galerien, die Lens-based Art präsentieren. Offscreen aber als Videomesse zu titulieren, griffe zu kurz. Darauf legt Gründer Julien Frydman, vormals Direktor der Paris Photo, besonderen Wert. Für die vierte Ausgabe residiert der nomadische Salon nach dem Hôtel Salomon de Rothschild und brutalistischer Garage in der La Chapelle Saint-Louise de la Salpêtrière, die eine besondere Geschichte und Atmosphäre zu bieten hat. Einige der Galerien lassen es sich nicht nehmen, ganz bewusst in den Dialog mit der sakralen Architektur zu treten. Besonders sehenswert ist die Inszenierung von Marcin Dudek bei Harlan Levey Projects. Ein modernes Altarbild widmet sich dem Fußballspiel als Ersatzreligion. Die Spieler muten mittig platziert wie prähistorische Felszeichnungen an, werden außen von konzentrisch nach innen weisenden Rängen eingeschlossen. Das Altarbild wird von der originalen Ausstattung des Friseur-Salons der Schwester des Künstlers flankiert, inklusive hölzerner Wandverkleidung und vorgebautem Wartezimmer für eine Person. An den Wänden lassen sich sogar noch die Aussparungen für Rohre und Betonwände ablesen. In dem beengten Verschlag arbeitete Anna Dudek Gajewska ganze 40 Jahre lang, ist bis heute im mittlerweile umgebauten Salon tätig. Die Installation weist auf infolge des Zerfalls der Volksrepublik Polen 1989 oftmals ungeklärte Besitzverhältnisse hin.

Offscreen ist nicht so überfüllt wie die Art Basel Paris, richtet sich in der Präsentation eher an institutionelle Sammlungen. Mittig in der Kirche mit Blick auf den Altar findet entsprechend auch eine permanente Performance von Maria Stamenković Herranz Platz. Die mit Augenbinde ausgestattete Performerin setzt tastend Stein auf Stein, erbaut blind eine spiralförmig zulaufende Mauer im Zentrum der Kirche. Das Ergebnis soll jedoch am Ende der Messelaufzeit zerstört werden. Langweilig wird es dieser Tage in Paris jedenfalls kaum, finden zahlreiche weitere Messen wie u.a. die Asia Now sowie ein Ableger der Parallel Vienna statt. Mal ganz davon abgesehen, dass allein die hochkarätigen Museumsausstellungen bereits eine Reise nach Paris rechtfertigen. Auf der Art Basel Paris schaut man allerdings schon dem nächsten Jahr und der Expansion in die Golfregion entgegen, indem der Partner Qatar Airlines auch in Paris schon prominent platziert ist. Im Grand Palais heißt schließlich eine Videoarbeit von Barbara Kruger am Stand von Sprüth Magers willkommen und verabschiedet gleichsam das Publikum. „Remember Me“ wird darin von der Künstlerin eingefordert – „I will“, möchte man antworten.

von Julia Stellmann

Dazu in Band 306 erschienen:

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