Iran: Bombardierte Mädchenschule soll Museum werden
Bei einem Luftangriff in Minab im Süden des Irans Ende Februar 2026 verloren etwa 170 Personen, darunter vor allem Schülerinnen einer Mädchenschule im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren sowie 26 Lehrerinnen und vier Eltern ihr Leben, daher möchte die iranische Regierung das bombardierte Gebäude nun in ein „Museum der Verbrechen Amerikas“ umwidmen.
Nach Medienberichten sind US-Streitkräfte für die Bombardierung der Schule verantwortlich. Sie wollten vermutlich einen Stützpunkt von Revolutionären ausheben, zu dem das Gebäude der Schule früher gehört haben soll. Zu dem Desaster führten vermutlich veraltete Datensätze. Dadurch wollen sie die Geschehnisse im historischen Gedächtnis des iranischen Volkes wachhalten, wie die Regierung Irans erklärt. Genauere Pläne des Museums sind noch nicht bekannt. Die Schule soll an anderer Stelle wieder aufgebaut und in Betrieb genommen werden.
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