„Kunstschaffen als Forschungsweise“
Die Künstlerin und Psychologin Anke Zeisig veröffentlichte eine Publikation „Kunstschaffen als Forschungsweise“. „Die hier vorgestellte interdisziplinäre Arbeit verbindet psychologische und künstlerische Methoden. Im interaktiven Prozess zwischen Wahrnehmung und Materialisierung sind künstlerische Videos entstanden, die sich dem Verständnis der jeweiligen Emotion nähern. Texte erläutern die durch die künstlerische Arbeit gewonnenen Erkenntnisse. Eine Video-Edition, bestehend aus zehn Filmen ist Teil der Arbeit. Dies ist eine Zweitveröffentlichung von: Zeißig, A. (2018). Kunstschaffen als Forschungsweise: Zehn Emotionen untersucht mittels Film. Weinböhla: edition neuhaus und wird unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 frei zugänglich auf PsychArchives, dem Open Science Repositorium des Leibnitz Instituts veröffentlicht. Ziel ist es, dem Diskurs zwischen Wissenschaft und Kunst eine weitere Facette zu geben und die Arbeit für weitere Forschungsprojekte zur Verfügung zu stellen.“ s. hierzu https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/4288, https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/4287.
Dazu in Band 268 erschienen: