„Kunstschaffen als Forschungsweise“

2. September 2021 · default

Die Künstlerin und Psychologin Anke Zeisig veröffentlichte eine Publikation „Kunstschaffen als Forschungsweise“. „Die hier vorgestellte interdisziplinäre Arbeit verbindet psychologische und künstlerische Methoden. Im interaktiven Prozess zwischen Wahrnehmung und Materialisierung sind künstlerische Videos entstanden, die sich dem Verständnis der jeweiligen Emotion nähern. Texte erläutern die durch die künstlerische Arbeit gewonnenen Erkenntnisse. Eine Video-Edition, bestehend aus zehn Filmen ist Teil der Arbeit. Dies ist eine Zweitveröffentlichung von: Zeißig, A. (2018). Kunstschaffen als Forschungsweise: Zehn Emotionen untersucht mittels Film. Weinböhla: edition neuhaus und wird unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 frei zugänglich auf PsychArchives, dem Open Science Repositorium des Leibnitz Instituts veröffentlicht. Ziel ist es, dem Diskurs zwischen Wissenschaft und Kunst eine weitere Facette zu geben und die Arbeit für weitere Forschungsprojekte zur Verfügung zu stellen.“ s. hierzu https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/4288, https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/4287.

Dazu in Band 268 erschienen:


WEITERE NACHRICHTEN

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
KUNSTFORUM Probe lesen

„KUNSTFORUM ist ein Magazin, das so gut wie jedes Thema, das wichtig ist, beackert hat, und es ist so umfangreich, dass ich manchmal noch einmal in Heften von vor zehn Jahren schaue, und nicht selten erweist sich Kunstforum als eine Fundgrube…“ – Kasper König

Jetzt nur noch kurz bestätigen...

Wir freuen uns über Ihr Interesse am KUNSTFORUM Newsletter! Sie haben nun eine E-Mail an die von Ihnen angegebene Adresse bekommen, bitte bestätigen Sie Ihre Anmeldung über den Link!

OK
VENEDIG
BIENNALE