Marcel Odenbach erhält Wolfgang Hahn-Preis

21. September 2020 · Preise
Bookmark (0)
Please login to bookmark Close

Marcel Odenbach wird mit dem Wolfgang-Hahn-Preis 2021 ausgezeichnet. Die Preisverleihung ist am 16. November 2021, d.h.  am Vorabend des geplanten Termins für die Art Cologne 2021. Das Preisgeld in Höhe von maximal 100.000 Euro fließt in den Erwerb eines Werks oder einer Werkgruppe für die Sammlung des Museum Ludwig. In diesem Falle werden von Marcel Odenbach die „Schnittvorlagen“ für seine Videoarbeiten angekauft und erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Dazu bemerkte Museumsdirektor Yilmaz Dziewior: „Gerade die Archive von Künstlerinnen und Künstlern sind nach meiner Auffassung zentral für den Zugang zu ihrem Werk. Wobei man bei Odenbachs Schnittvorlagen eigentlich wiederum auch schon von eigenständigen Werken sprechen könnte.“ Die Verleihung des Wolfgang-Hahn-Preises an die diesjährige Preisträgerin Betye Saar wird am 23. März 2021 nachgeholt. Dann präsentiert das Museum Ludwig auch die Neuerwerbung „The Divine Face“. https://museenkoeln.de

Dazu in Band 181 erschienen:

Bookmark (0)
Please login to bookmark Close

Weitere Nachrichten


DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Zeichne!

Von der Linie zur Kunst

02 Stefan Marx, Zusammenstellung von 4 Zeichnungen aus der Serie: Zeichnung / Drawing, Berlin 2022, © Stefan Marx

Zeichne!

Ein Instrument fürs Leben, Denken und die Kunst.

Romain Fueler, Ohne Titel, 2022, Alkoholmarker, 21 × 25 cm, © Romain Fueler

Gezeichnet

Sieben aktuelle Positionen

Markus Vater, 2023, in Installation Dark Dogs Frightened Cats Z3 Contemporaries , Schwäbisch Hall, © Foto: Markus Vater, VG Bild-Kunst Bonn 2026

Markus Vater

Es kann überall passieren. Zeichnen ist ein ins Außen verlagertes Denken

Jean Tinguely, Méta-Matic No. 1, 1959, Metall, Papier, Filzstift, Motor, 96 × 85 × 44 cm, Centre Pompidou-CNAC-MNAM, Paris, Inv. Nr. AM1976-544, © bpk / CNAC-MNAM, Foto: Philippe Migeat

Zeichenmaschinen

Zwischen Mechanik, Künstlicher Intelligenz und manueller Produktion

Kristian Jarmuschek, Foto: © Clara Wenzel-Theiler

Ein Medium mit sehr intuitivem, spontanem und emotionalem Potenzial

Ein Interview mit Kristian Jamuschek

Nadine Fecht

Nadine Fecht

Mit 9.000 Kugelschreibern – Modell einer offenen Gesellschaft

Isabelle Brourman, Eröffnungsplädoyers, Prozess wegen Schweigegeldzahlungen, 22.4.2024, Mischtechnik auf handgeschöpftem Shizen-Papier, 48 cm × 64 cm, © Courtesy: Isabelle Brourman; Kommentar der Künstlerin: Die Staatsanwaltschaft legte der Jury dar, dass Trump ein Verbrechen gegen die Demokratie begangen habe. Blanche, Trumps Anwalt, stimmte zu, dass es sich um eine politische Angelegenheit handele – eine Hexenjagd der Staatsanwaltschaft gegen seinen Mandanten

Zeichnen im Gerichtssaal

„Ein Theaterstück mit den extremsten Konsequenzen“

Lee Quiñones © Foto: Stanley Lumax

Lee Quiñones 

Zeichnen war der erste Schritt um die Herausforderungen der Yards zu meistern. Über das Zeichnen in der New Yorker Graffiti-Szene

Michael Tedja, Foto: Tom Haartsen

Michael Tedja

Die Realität ist, dass das Bild ohne Fiktion nicht existieren kann.

Heidi Bruck, Die drei Figuren, 2014, Buntstift auf Papier, 70 × 100 cm, © Courtesy: Galerie ART CRU Berlin, Heidi Bruck

Art Brut aktuell?

Die Galerie ART CRU Berlin und ein Begriff in der Diskussion

Jeff Wall

Kontrollierte, aber unvorhersehbare Prozesse

Vom Tanz mit dem zentnerschweren Pinselpendel

Zur Malerei von Fabienne Verdier

Inge Krause, Foto: Jenny Schäfer

Inge Krause

Irisglimmen

Galerie Mathias Güntner 8.11.2025–28.2.2026

Orlan, Défiguration–refiguration, auto-hybridation précolombienne nr 4, 2016, Mobilier national, Paris, Inv. Nr. BV 511, VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Welt aus Fäden

Bildteppiche der Moderne

Museum der Bildenden Künste 11.12.2025–12.4.2026

Cauleen Smith vor ihrer Arbeit Parrots and Ravens, 2025, Foto: Andre Germar

Cauleen Smith

The Volcano Manifesto

Kestner Gesellschaft 12.12.2025–22.3.2026

Ed Atkins, Warm, Warm, Warm Spring Mouths, 2013, HD Video, Dauer 12 Min. 50 Sek., Farbe, Ton, Installationsansicht Incarnate, Langen Foundation und Julia Stoschek Foundation, Foto: Simon Vogel

Incarnate

Langen Foundation 9.11.2025–22.3.2026

Jana Gunstheimer, Into the Garden, 2025, Leimfarbe, Pigment, Lack auf Papier, 176 × 227 cm, Copyright: Jana Gunstheimer, Foto: Jana Buch, Neue Galerie Gladbeck

Jana Gunstheimer

Treibstoff

Neue Galerie 28.11.2025–15.2.2026

John Bock, Hell’s Bells, Summenmutation, 2017, Video, 2017, Farbe 89:26 Minuten, Installationsansicht aus Nixnutz Climax in Haus Mödrath – Räume für Kunst, © John Bock, Courtesy: der Künstler und Sadie Coles HQ, Foto: David Schultz

John Bock

Nixnutz Climax

Haus Mödrath – Räume für Kunst 12.10.2025–30.8.2026

Ausstellungsansicht Kerstin Brätsch, M TAATEM, MUNCH Oslo 2025, Foto: Ove Kvavik

Kerstin Brätsch

MƎTAATEM

Kunstmuseum Bonn 11.12.2025–12.4.2026

Asta Gröting, Foto: Jennifer Endom, © 2024 Asta Gröting, VG Bild-Kunst, Bonn

Asta Gröting

Ein Wolf, Primaten und eine Atemkurve

Städel Museum 5.9.2025–12.4.2026

Ulla von Brandenburg, Ein roter Schatten und ein grüner Geist, 2025, Installationsansicht Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: Christian Kleiner

Ulla von Brandenburg

Von Rot bis Grün, alles Gelb vergeht

Wilhelm-Hack-Museum 29.11.2025–6.4.2026

VENEDIG
BIENNALE