SUPP-ORT-Ausstellung für Berliner Projektraum – www.kunstforum.de
1. Crypto Art Fair auf dem Times Square Am 2. November findet die erste Crypto Art Fair auf dem Times Square statt. Auf einem 15'000 qm großen Billboard im Herzen von New York, werden über 70 hochkarätige Künstler*innen der Crypto Szene an der ersten Crypto Art Fair teilnehmen. Darunter sind u.a. Alex Christodoulou, Alexa Meade, Andreas Wannerstedt, Android Jones, Annibale Siconnolfi, Antoni Tudisco, Clay Weishaar, David McLeod, Eduard Mykhailov, Federico Clapis, Kidmograph, Klarens, Madebystudiojq, Marc Tudisco, Marco Mori, Ondrej Zunka, Roger Kilimanjaro, Shane F3D, Steven Baltay, Ted's Little Dream, Vexx, und viele andere. Initiator der Fair ist das NFT Magazine, eine Plattform, die sowohl aufstrebende als auch bekannte Künstler*innen aus der Welt der Crypto Kunst fördert. Gegründet wurde das NFT Magazin 2020 von den Brüdern Rodni und Xhois Baja. "Im Rahmen der Crypto Art Fair arbeitet das NFT Magazine mit SuperWorld und Pollinate zusammen, um zusätzlich zu den Billboards ein AR-Erlebnis (Augmented Reality) am Times Square zu bieten. Die Kunstwerke werden an Orten am Times Square verankert und können dort zwei Tage lang betrachtet werden. NFT Magazine und Pollinate kuratieren die Kunstwerke für das AR-Erlebnis gemeinsam". Gleichzeitig wird AR-Erlebnis über die SuperWorld-App (www.superworldapp.com) zugänglich sein. Weitere Informationen: www.nft-magazine.net Crypto Art Fair: 2. November 2021 20 Times Square, New York, NY 10036 Als Medienpartner wird KUNSTFORUM International, mit einem Kurzvideo gestaltet von Mike Meire (www.meireundmeire.com), Teil der ersten Crypto Art Fair auf dem Times Square vertreten sein.

SUPP-ORT-Ausstellung für Berliner Projektraum

20. Oktober 2020 · Aktionen & Projekte

Die Berliner Projektgalerie zählt zu den ältesten ihrer Art in  Berlin – 1995 eröffnete sie ihre ersten Räume in der Kastanienallee, später auch andere Standorte. 2019 kam ein weiterer Projektraum in der Fuldaerstr. 65 im Stadtteil Neukölln hinzu, mit dem Namen „Walden Kunstausstellungen“. „Bereits nach einen Jahr haben wir, mit der Hilfe großartiger Künstlerinnen und Künstler, spannenden Projekten und Ausstellungen, unseren neuen Standort in Neukölln etabliert. Das ist schnell, doch der Traum ist aus! Umfangreiche, langfristig vorbereitete Projekte mussten abgesagt werden, bei den Corona Soforthilfen fielen wir durch das Raster“, schreiben die Betreiber Gisela Wrede & Reinhold Gottwald. Auch woanders herrscht derzeit in der Berliner Kunstszene Frustration darüber, dass z.B. Luftfahrtkonzerne mit milliardenschweren Subventionen gerettet werden, im Kulturbetrieb jedoch existenzielle Nöte herrschen, vom arbeitslosen Tontechniker bis zu den Betreibern selbstorganisierter Kunsträume. Eine SUPP-ORT-Ausstellung bei „Walden Kunstausstellungen“, an der sich 64 Künstlerinnen und Künstler beteiligen, soll auf die Misere aufmerksam machen. Die Ausstellung läuft vom 25. Oktober bis zum 14. November 2020; am 1. November 2020 wird ein Katalog dazu online gestellt. http://www.galerie-walden.de/

 

 

 

Dazu in Band 264 erschienen:


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