Art Cologne: Cutting Edge-Galerien

10. April 2017 · Messen & Märkte
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„Cutting Edge“ bedeutet im Englischen „Schnittkante“ und unter „Cutting Edge Art“ versteht man innovative topaktuelle Kunst. Dieser jungen zeitgenössischen Kunst will die Art Cologne (26. bis 29. April 2017) künftig in ihrer Halle 11.3 mehr Raum geben und führt daher einen neuen Bereich „Neumarkt“ ein: Mit diesem neuen Format „haben junge Galerien, die maximal zehn Jahre alt sind, die Chance, sich auf drei unterschiedlichen Standflächen zu präsentieren. Damit werden die bereits bekannten Formate NEW CONTEMPORARIES und die COLLABORATIONS in einer Plattform integriert und bilden“ auf der Art Cologne nunmehr „den zentralen Ort für junge Kunst“. Neben Flächen für kleine Stände (20 Quadratmeter) mit besonderen Solopräsentationen gibt es ebenso mittelgroße Stände (30 Quadratmeter) „mit sorgfältig ausgesuchten Gruppenausstellungen von maximal drei Künstlern“ und größere 40 qm-Stände „für kuratierte Präsentationen von Galerien aller Altersklassen“. In dieser „Neumarkt“-Abteilung findet man Galerien wie The Journal (New York), Clages (Köln), Choi & Lager (Köln) oder Emmanuel Layr (Wien). Die Halle 11.2. ist für Zeitgenössische Kunst mit Galerien wie Hans Mayer (Düsseldorf) oder Thaddaeus Ropac (Salzburg) reserviert. In der Halle 11.1. findet man die Klassiker. Hier bieten Galerien wie Levy (Hamburg), Margarete Roeder (New York) oder Le Minotaure (Paris) ihr Programm an. „Mit der diesjährigen Ausstellung des Künstlers Michael Riedel in der Eingangshalle zeigt die ART COLOGNE anders als in den vergangenen Jahren keine kunsthistorische, sondern erstmals eine zeitgenössische Position. Die Grundlage des Kunstwerks bildet ein von Michael Riedel verfasster Text „L“, der die Zulassungssitzung zur Messe wiedergibt, in der über die Annahme oder Ablehnung der sich beworbenen Galerien zur ART COLOGNE entschieden wurde.“ www.artcologne.de

Dazu in Band 239 erschienen:

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