Basel: Liste Art Fair Basel 2026 gibt Galerien bekannt

Die Liste Art Fair Basel gibt die in diesem Jahr teilnehmenden Galerien bekannt. An der vom 15. bis 21. Juni 2026 in der Messe Basel stattfindenden Kunstmesse werden 106 aufstrebende Galerien aus 36 Ländern einen Überblick über das gegenwärtige Kunstschaffen bieten. Dabei liegt der Fokus weiterhin auf aktuellen Positionen zeitgenössischer Kunst. Die Kunstmesse wird in diesem Jahr sowohl vertraute als auch neu hinzugekommene Galerien beinhalten. So werden unter den Aussteller*innen 41 Galerien erstmals auf der Liste Art Fair Basel vertreten sein.
Auf der diesjährigen Liste werden Neuproduktionen in 74 Solo- und 23 Gruppenpräsentationen sowie vier Joint Booths gezeigt. Ergänzt wird das Programm durch fünf Projekträume und Artist-Run-Spaces, die architektonisch neu strukturierte Flächen mit kuratorisch eigenständigen Präsentationen bespielen. Zudem werden 13 Galerien durch den Freundeskreis Friends of Liste unterstützt, um besonders anspruchsvolle Standpräsentationen zu ermöglichen. Unterstützt werden in diesem Jahr folgende Galerien: 243 Luz, ara contemporary, Cylinder, Galerie Khoshbakht, Gallery Ver, max goelitz, Primary Practice, Ravnikar, Shower, South Parade, ssspacespace, Valerie’s Factory und Yutaka Kikutake Gallery.
Neben den Galerienpräsentationen bietet ein begleitendes Programm auch Performances, Talks, Guided Tours, Filmprogramme, Buchpräsentationen und Kinderworkshops während der Messewoche.
Zudem werden während der Liste 2026 auch zwei Kunstpreise verliehen. Einerseits der Helvetia Kunstpreis, der sich als Förderpreis an junge Absolvent*innen von Schweizer Fachhochschulen im Bereich Bildende Kunst und Medienkunst richtet. Die Preisträger*innen erhalten eine Einzelausstellung auf der Liste. Diesjährige Preisträgerin ist Kelechi Amaka Madumere (*2000), Absolventin des Bachelorstudiengangs „Representation“ an der HEAD Genf. In ihrer künstlerischen Praxis verhandelt sie Themen wie Gewalt, Kindheit und gesellschaftliche Machtstrukturen und übersetzt persönliche wie kollektive Erfahrungen in Installationen, Zeichnungen und Objektarbeiten.
Weiterhin wird der Kemmler Foundation Art Prize in diesem Jahr erstmals im Rahmen der Liste verliehen, der den Ankauf eines Werkes von repräsentierten Künstler*innen auf der Messe für die Sammlung der Kemmler Foundation bedeutet. Die Jury besteht aus Vertreter*innen der Kemmler Foundation und externen Kunstfachpersonen.
Teilnehmende Galerien sind:
243 Luz, Margate; A-Lounge Contemporary, Seoul; A+ Works of Art, Kuala Lumpur; Acappella, Neapel; Addis Fine Art, Addis Abeba; Afriart Gallery, Kampala; Amanita, New York; Anca Poteraşu Gallery, Bukarest; Anton Janizewski, Berlin; ara contemporary, Jakarta; Beau Travail, Stockholm; Bel Ami, Los Angeles; Brunette Coleman, London; Bukia Vakhania, Tbilissi; Callirrhoë, Athen; Catinca Tabacaru Gallery, Bukarest; Cherry Hill, Köln; Chris Andrews, Montreal; Chris Sharp Gallery, Los Angeles; Christian Torp, Oslo; Cibrián, San Sebastián; City Galerie Wien, Wien; Commune, Wien; Copperfield, London; Coulisse, Stockholm; Courtney Jaeger, Basel; Cylinder, Seoul; Diana, Mailand; DiGallery, Sevilla; Drifts, Vilnius; Ehrlich Steinberg, Los Angeles; Espacio Derivado, Sevilla; Final Hot Desert, London; G Gallery, Seoul; Galería Extra, Guatemala-Stadt; Galerie Khoshbakht, Köln; Galerie Oskar Weiss, Zürich; Galerina, London; Gallery Ver, Bangkok; Gathering, London/Köln; Gauli Zitter, Brüssel; Gian Marco Casini, Livorno; gratin, New York; Gunia Nowik Gallery, Warschau; Hagiwara Projects, Tokio; Hua International, Peking; Ilenia, London; Ivan, Bukarest; Josey, Köln; Kayokoyuki, Tokio; Kin, Brüssel; King’s Leap, New York; Livie Gallery, Zürich; Lodovico Corsini, Brüssel; Lovay Fine Arts, Genf; Lutnița, Chișinău; Manuš, Split/Zagreb; Margot Samel, New York; Matta, Mailand; Matteo Cantarella, Kopenhagen; max goelitz, München/Berlin; Maximillian William, London; Nicoletti, London; Niru Ratnam, London; Numanohashi, Tokio; O-Town House, Los Angeles; Ozgoren Gallery, Istanbul; Pangée, Montreal; Parcel, Tokio; Paulina Caspari, München; Petrine, Paris/Düsseldorf; Piktogram, Warschau; Pilot Gallery, Istanbul; Pitted Dates, Helsinki; Primary Practice, Seoul; Radio Athènes, Athen; Ravnikar, Ljubljana; Roland Ross, Margate; Romance, Pittsburgh; Sébastien Bertrand, Genf; sentiment, Zürich; Shahin Zarinbal, Berlin; Shore Gallery, Wien; Shower, Seoul; sissi club, Marseille; Sorondo Projects, Barcelona; South Parade, London; ssspacespace, New Taipei City; Super Super Markt, Berlin; Suprainfinit, Bukarest; Temnikova & Kasela, Tallinn; Theta, New York; Tina, London; Tiwani Contemporary, London/Lagos; Triangolo, Cremona; Turnus, Warschau; Valerie’s Factory, Buenos Aires; Vin Vin, Wien; Voloshyn, Kyjiw/Miami; Waitingroom, Tokio; Whistle, Seoul; Wilson Saplana Gallery, Kopenhagen; Yeo Workshop, Singapur; Yutaka Kikutake Gallery, Tokio; YveYang Gallery, New York; zaza’, Mailand/Neapel
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