Die Maler des Heiligen Herzens im Museum Frieder Burda

1. Juli 2022 · Museen & Institutionen
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Die „Maler des Heiligen Herzens“ gehörten in Paris zum Umfeld des Kunsthändlers Wilhelm Uhde (1874-1947). Es waren Autodidakten; der bekannteste von ihnen Henri Rousseau. Ihnen widmet das Museum Frieder Burda eine Ausstellung vom 16. Juli bis zum 20. November 2022. Zu sehen sind Bilder von Henri Rousseau (1844–1910), Camille Bombois (1883–1970), André Bauchant (1873–1958), Louis Vivin (1861–1939) und Séraphine Louis (1864–1942). „Ihnen gemeinsam ist die authentische Zuwendung zur Kunst, die Betonung der unmittelbaren Gefühlserlebnisse. Und genau hieran knüpft Uhdes Interesse an ihrem Werk an: Seine frühe Moderne-Kritik wendet sich ab von der Kälte der zunehmend dem formalen Konzept und kalkulierenden Intellekt, weniger der Empathie folgenden Avantgarde. Diesem Ansatz geht die Ausstellung nach – und präsentiert dabei zugleich die ausgewählten 65 Werke (vorwiegend aus der Sammlung Zander, der mit 4.500 Werken größten Kunstsammlung von Outsider Art weltweit) ganz im Sinne Uhdes in ihrer zeitlosen Unmittelbarkeit und ganz eigenen ästhetischen Wirkung.“ https://www.museum-frieder-burda.de/

Dazu in Band 101 erschienen:

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