Galerienschließungen im Iran
Im Iran reagiert nun auch die Kunst- und Galerieszene auf die anhaltenden Unruhen und damit einhergehenden Unsicherheiten, wie auch auf die Proteste und Kommunikationssperren, die sich aktuell durch die Androhungen von militärischen Interventionen von Seiten des US-amerikanischen Präsidenten zunehmend verschärfen.
Insbesondere die am 28. Dezember 2025 begonnenen Proteste aufgrund des Zusammenbruchs der Währung innerhalb der problembelasteten wirtschaftlichen Situation und die damit einhergehenden Unklarheiten inflationärer Preisentwicklungen selbst für einfachste Dinge, wie Luftpolsterfolie, schlagen sich auch auf Künstler*innen und Galerist*innen nieder. Berichtet wird unter anderem von geänderten Öffnungszeiten oder auch vollständigen Schließungen sowie Ausstellungsabsagen iranischer Galerien aufgrund der Situation.