Stuttgart: Podiumsdiskussion: „Wie politisch ist die Malerei?“

7. Oktober 2020 · Museen & Institutionen
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Am Donnerstag, 8.10.2020, führt die Staatsgalerie Stuttgart eine Podiumsdiskussion zum Thema »Wie politisch ist die Malerei?« durch. Es diskutieren die Autorin und Kuratorin Anika Meier, der Stuttgarter Maler Fabian Treiber und Selima Niggl, die Kuratorin der Ausstellung »Du lebst nur keinmal. Uwe Lausen und Heide Stolz. Ein Künstlerpaar der 1960er Jahre«. Anlass der Diskussion ist die Ausstellung mit Arbeiten aus einer Zeit, in der die damalige Generation in Politik, Gesellschaft und Kunst mit traditionellen Konventionen brach. Dennoch sah Uwe Lausen „seine Kunst als etwas Privates an und wollte keinen Einfluss auf die Gesellschaft mit ihr nehmen. Doch kann Kunst in einer politisierten Zeit wie den 1960er-Jahren überhaupt unpolitisch sein? Und kann insbesondere Malerei es heutzutage sein? Diese und weitere Fragen werden auf dem Podium diskutiert.“ Wegen begrenzter Teilnehmerzahl ist eine vorherige Anmeldung erforderlich unter http://shop.staatsgalerie.de/

Dazu in Band 268 erschienen:

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