Dossier: Kunstmetropole Paris

Dossier: Kunstmetropole Paris

News, Hintergründe und Rückblicke

PARIS IS BACK! Im 19. und beginnenden 20. Jhd. war die französische Hauptstadt die unangefochtene Metropole der Kunst, das Exil und Eldorado für Künstler* innen, Schriftsteller*innen und Philosoph*innen. Das kulturelle Leben und die Atmosphäre der Stadt an der Seine zogen damals Künstler*innen aus ganz Europa an, neue Stile und Strömungen entstanden und prägten die internationale Avantgarde. Im Laufe des 20. Jhds. gab Paris diese Rolle dann aber an New York ab, trat in den Hintergrund – und blieb doch immer voller Energie. Seit einigen Jahren ... PARIS IS BACK! Im 19. und beginnenden 20. Jhd. war die französische Hauptstadt die unangefochtene Metropole der Kunst, das Exil und Eldorado für Künstler* innen, Schriftsteller*innen und Philosoph*innen. Das kulturelle Leben und die Atmosphäre der Stadt an der Seine zogen damals Künstler*innen aus ganz Europa an, neue Stile und Strömungen entstanden und prägten die internationale Avantgarde. Im Laufe des 20. Jhds. gab Paris diese Rolle dann aber an New York ab, trat in den Hintergrund – und blieb doch immer voller Energie. Seit einigen Jahren nun erwacht die Cité des Arts zu neuer Größe. Der KUNSTFORUM Band 306 liefert einen Überblick über die Pariser Kunstszene und untersucht, welche Rolle neben der Expansion des Kunstmarktes vor allem die École des Beaux-Arts und die Ateliers der jungen Künstler*innen dabei spielen.


Nachrichten zum Thema Paris

Der Themenband 306:
  • Heinz-Norbert Jocks taucht in die Pariser Kunstszene ein und untersucht welche Bedeutung neben der Expansion des Kunstmarktes vor allem die École des Beaux-Arts und die Ateliers der jungen Künstler*innen heute wieder für die Kunstszene der Seinemetropole habe.
  • Oliver Saillard erörtert die Beziehung zwischen Fashion und Kunst und warum die Mode in der französischen Hauptstadt noch immer tonangebend ist.
  • Der Kurator Simon Njami befasst sich mit dem Kolonialen Blick und erklärt im Gespräch, warum Schwarze Kunst so wichtig für die Stadt ist.
  • Im Gespräch berichtet Hans Ulrich Obrist von seinen Anfängen in Paris, den Kunstinstitutionen und warum es nicht mehr nur die eine Kunstmetropole gibt.
  • In Atelierbesuchen setzt Heinz-Norbert Jocks das ,,Auge am Tatort" der lokalen Künstler*innen an.
  • und vieles mehr...
  • MADE IN PARIS

    Blick vom Centre Pompidou auf Montmartre mit der Basilique du Sacré-Cœur, Paris, Foto: Heinz-Norbert Jocks

    Paris die wiederbelebte Kunstmetropole

    Mathieu Cherkit, Quartier quadrillé, 2023, Öl auf Leinwand, 190 × 280 cm, Courtesy: der Künstler und Xippas Gallery, Sammlung: Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris, Foto: Frédéric Lanternier

    Paris, Zentrum der Kunst, aber für wen?

    Ein Gespräch mit Catherine MILLET

    Probe zu Les Misérables im Bâtiment Tréfouel der Fondation Fiminco, Romainville, 2024, im Rahmen einer Koproduktion mit dem Théâtre du Châtelet, das für die Neufassung des Musicals Teile seiner Produktion ins östliche Pariser Umland verlagert. Foto: © Thomas Amouroux (Théâtre du Châtelet).

    Paris, ein schillernder Diamant

    Über die Expansion von Kunstmarkt, privaten und öffentlichen Institutionen

    Roméo Mivekannin, Das Atelier des Malers nach Jan Vermeer, 2023, Acryl und Elixierbad auf Leinwand, 325 × 260 cm, © Galerie Barbara Thumm

    PARIS NOIR

    Über die Unsichtbarkeit Schwarzer Kunst in Paris

    Jean-Charles de Castelbajac, Défilé, Sommer 1982, eine Hommage an Comics: Auf Seide gemalte Kleider, getragen vom Ballett der Pariser Oper, Foto: © Bettina Rheims, © Jean-Charles Castelbajac

    DIE DÉFILÉES VON PARIS

    Zwischen Mode und Kunst

    Gruppenbild der Klasse von Emmanuelle Huynh (Tanz), Foto: Heinz-Norbert Jocks

    Der Elan Vitale der École des Beaux Arts

    Oder der Mut zum Ungehorsam


    BÄNDE AUS DEM ARCHIV ZUM THEMA: MADE IN PARIS

    Cover KUNSTFORUM International - Band 245
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    245

    Cover KUNSTFORUM International - Band 252
    Zum Inhalt

    252

    Cover KUNSTFORUM International - Band 269
    Zum Inhalt

    269

    VENEDIG
    BIENNALE