Home › Recherche › Mo Edoga7 Artikelergebnis(se) zu „Edoga, Mo" Mo Edoga, * 1952, Nigeria Artikel Bilder Filtern nach: Band wählen Bd. 167 Bd. 122 Bd. 119 Bd. 161 Bd. 187 Bd. 151 Rubrik wählen Titel Ausstellungen ARTIKEL DIESES AUTORS Relativierung der Wertlosigkeit in der Ökorenaissance Manifest für ein nicht-euklidisches Kunstbauwerk von Mo Edoga, Paolo Bianchi · Bd. 167 , 2003 · Titel: Theorien des Abfalls Monografien und Portraits Mo Edoga von Nadja Taskov-Köhler · Bd. 122 , 1993 · Titel: Afrika - Iwalewa WICHTIGE ERWÄHNUNGEN »documenta als Motor« Ein Rundgang durch die DOCUMENTA IX, kommentiert von Jan Hoet. Fotos: Dieter Schwerdtle von Jan Hoet · Bd. 119 , 1992 · Titel: Documenta IX SONSTIGE NENNUNGEN Ein Rundgang: Neue Galerie Kommentiert von Jan Hoet, Fotos: Dieter SchwerdtleNeue Galerie - 3. Seite von Jan Hoet · Bd. 119 , 1992 · Titel: Documenta IX Langsamer Ausbruch aus dem Elfenbeinturm Eine Skizze der Documenta 1 bis 11 von Amine Haase · Bd. 161 , 2002 · Titel: Documenta11 Zwischen ‘low profile’ und Luanda Pop Die neue Stellung der afrikanischen Kunst in Kassel und in Venedig von Michael Hübl · Bd. 187 , 2007 · Titel: documenta 12 Heimat Kunst Haus der Kulturen der Welt, Berlin, 7.4. – 2.7.2000 von Michael Nungesser · Bd. 151 , 2000 · Ausstellungen: Berlin Filtern nach: Band wählen Bd. 187 Bd. 167 Bd. 161 Bd. 151 Bd. 122 Bd. 119 Sortieren: Band absteigendBand aufsteigendA-ZZ-A Bd. 187 MO EDOGA, Turm der Hoffnung, 1992, Documenta 9 Bd. 167 Porträt des Künstlers mit Widmung Bd. 167 "Kendra musiziert musisch. Di 11. Dezember 2001." Mo Edoga Bd. 167 "Carlbandro, 10: Klasse 6a, Karl-Friedrich-Gymnasium Mannheim; er hat eine Klasse übersprungen. Kendra, im November 2001 sechs Jahre alt geworden; hier bei der Einschulung. Sa 15. September 2001." Mo Edoga Bd. 167 Brief von Prof. Mo Edoga an Paolo Bianchi vom 13. Januar 2002, insgesamt 31 handgeschriebene Seiten Bd. 167 Brief von Prof. Mo Edoga an Paolo Bianchi vom 13. Januar 2002, insgesamt 31 handgeschriebene Seiten Bd. 167 Brief von Prof. Mo Edoga an Paolo Bianchi vom 13. Januar 2002, insgesamt 31 handgeschriebene Seiten Bd. 167 Brief von Prof. Mo Edoga an Paolo Bianchi vom 13. Januar 2002, insgesamt 31 handgeschriebene Seiten, inkl. Laserprints von ca. 25 Abbildungen, hiervon einige auf diesen Seiten abgebildet. Unten links: Was ist Nichteuklidie? Diagramm von Mo Edogas Philosophie Bd. 167 CHAOS ALS ORDNUNGSPRINZIP - "Das Ergebnis des partizipatorischen GROBRAUM-Plastizierens mit der Elite-Industriedesign-Schule bei Klagenfurt, Juni 2001. Künstlerische Effizienz + Kompetenz und ökologische Effizienz + Kompatibilität sind hier ein praktischer Zusammenhang geworden. Die NICHTEUKLIDIE schafft mit CHAOS als ORDNUNGSPRINZIP (CHAOGENITÄT) aus den leblosen, relativ wertlosen Formwidersprüchen der ÖKORENAISSANCE, eine lebendige Einheit in Vielfalt (REKREATAT) als wahres organismisches KUNSTBAUWERK. Hier wird Gestalt als eigenständige eigendynamische GANZEIGENSCHAFT voll definiert!" Mo Edoga Bd. 167 ZEITGEIST-ImPERATIV - "Berechtigt stolz auf das selbstgeschaffene Werk und Eigenwerk. Dies ist erstens die Quintessenz des Selbstgestaltungswillens als ästhetischer kategorischer Imperativ: der basalanthropologische Drang selbst zu gestalten und primär auszulegen = Selbstbestimmungsästhetik. Zweitens die Quintessenz des PARADIGMENWECHSELS, statt ´Cogito ergo sum´ (René Descartes, Amsterdam 1641) = SELBSTBEHAUPTUNG, jetzt ´Facio ergo sum´ = SELBSTVERWIRKLICHUNG = der Wesenskern der ENDMODERNE (= KUNST und INTELLEKTUALITÄT in der ÖKORENAISSANCE) = statt Erkenntnis ERKÖNNTNIS. Die Umpolung der Wissenschaften auf KÖNNENSCHAFTEN ist die dringendste Problematik und conditio sine qua non des zeitgeistigen Aufklärungsimperativs." Mo Edoga Bd. 167 Erweiterte Kugel - "WWW-WELTKUGEL als symbolträchtiges Emblem der KULTUR- und SPRACHVIELFALT und diasporischen Elementarität, gehievt und katapultiert; hier auf EU-Ebene in kongenialem Umgang und Ambiente erweiterungs- und ergänzungsfähig rehabilitiert und nobilitiert." Mo Edoga Bd. 167 "Spricht für sich." Mo Edoga Bd. 167 "Im Sog der NICHTEUKLEDIE. Kunst auf der Gipfelhöhe und als Kind ihrer ZEIT." Mo Edoga Bd. 167 KUNST & WIRTSCHAFT - "Konsistentes Vertrauen und gute Zusammenarbeit zwischen KUNST als legitimes Standbein der KULTUR und die INDUSTRIE als korrespondierendes legitimes Standbein der WIRTSCHAFT kennzeichnet die NICHTEUKLIDIE rundum. Es ist ein besonderer Kultur- und Kreativitätsaustausch." Mo Edoga Bd. 167 Bd. 167 GESCHMACK DER ZUKUNFT - "1. Im Sog der NICHTEUKLIDIE im handfesten PARADIGMENWECHSEL von der Fläche in den REALRAUM mit KINDER-ÄSTHETIK als Grundstock und Impulsbasis. 2. CHAOS als Ordnungsprinzip ist der emergente KLASSIZISMUS unserer ZEIT (ÖKORENAISSANCE). 3. Eine weltsystemische TRANSFER-TRANSAKTION als regelrechte Wachablösung. 4. Der Geschmack der Jugend ist der Geschmack und die Signifikanz der Zukunft." Mo Edoga Bd. 167 MÜLLKATHEDRALE - "Das Rekreatat Vater RHEIN Mutter NECKAR als organismisches Kunstbauwerk sowie als Archetyp und Prototyp der NICHTEUKLIDIE im meinem Atelierkomplex auf der Friesheimer Insel in MANNHEIM. Eine gut gelungene beredte Müllkathedrale der Ökorenaissance, welche die emanzipationelle Verabsolutierung der KUNST im Realraum gestochen scharf verwirklicht, wie die Malerei es auf der Fläche tut." Mo Edoga Bd. 161 MO EGODA Bd. 151 MO EDOGA, Nichteuklidische Kugel, Sammelholz, der Künstler bei der Installation, Berlin 2000. Foto: Santu Mofokeng Bd. 119 MO EDOGA (*Nigeria, lebt in Mannheim), 1992 Bd. 119 MO EDOGA (*Nigeria, lebt in Mannheim), Turm der Hoffnung, 1992 Bd. 119 MO EDOGA beim Aufbau Bd. 119 MO EDOGA beim Aufbau Bd. 119 MO EDOGA beim Aufbau