Titel: Theorien des Abfalls · von Mo Edoga · S. 136
Titel: Theorien des Abfalls , 2003

MO EDOGA

RELATIVIERUNG DER WERTLOSIGKEIT IN DER ÖKORENAISSANCE

MANIFEST FÜR EIN NICHT-EUKLIDISCHES KUNSTBAUWERK

Einleitung des Herausgebers:
Ein mir wichtiges Erlebnis würde ich gerne teilen. Ich meine den Brief des in Nigeria geborenen Künstlers Mo Edoga (Teilnehmer an der Kasseler Documenta IX im Jahre 1992), der seit dem 13. Januar 2002 unbeantwortet bei mir herumliegen musste, bevor mir endlich klar wurde, was damit geschehen könnte. Es handelt sich um einen ganzen Stapel an Papier, der überfordert, zugleich aber auch überwältigt. Edogas Manuskript umfasst 31 von Hand und mit Tinte geschriebene Seiten sowie eine größere Anzahl von laserkopierten Fotos, die wiederum mit kürzeren oder längeren Kommentaren versehen sind. Einerseits würde ich es als ein «Manifest der Nichteuklidie» bezeichnen. Andererseits kann es als Vorschlag für ein organisches Kunstbauwerk (in der Schweiz) gelesen werden. Mo Edoga geht es bei seiner Kunst, wie er schreibt, um die «Relativierung der Wertlosigkeit in der Ökorenaissance». Ein Schlüsselsatz gleich zu Beginn lautet: «Schwemmholz ist die konstitutive Leinwand der Nichteuklidie.» Für ihn kommt die Kunst der Fähigkeit gleich, zu sammeln und genial zu kombinieren. Chaos ist für ihn die Geometrie der Natur. Nichteuklidie bedeutet, alles mit allem zu verbinden und das Chaos zum Ordnungsprinzip zu erheben. Um das zu erreichen, entfaltet er eine Materialbewältigung ohne es in irgendeiner Weise zu verletzen.

Mo Edoga, der in Mannheim lebt, bezog 1984 einen Atelierkomplex in einer ehemaligen Fabrikdirektoren-Villa auf der Friesenheimer Insel, wo er sein Lebenskunstwerk „Vater RHEIN und Mutter NECKAR“ emporwachsen ließ. Es waren dramatische äußere Bedingungen, die seinen Wechsel vom Arztberuf zum Künstler ausgelöst haben: das Jahrhunderthochwasser von Rhein und Neckar 1988. Nach dem Rückgang der Wassermassen sammelte Edoga die Schwemmhölzer ein und baute aus ihnen seine Skulptur. Er verknüpfte die Schwemmhölzer mit Bändern und nannte sie Ariadnefäden der Weltgeschichte.

Auf Mo Edogas Website (www.edoga.de) stehen bemerkenswerte Sätze: „Das Hauptmerkmal der Poesie ist, dass der Ausgang, das Resultat, nicht voraussehbar ist. Schöpfung ist jedes Hervorbringen eines ,Neuen‘, besonders aus dem relativen Nichts, über die gestaltende Tätigkeit des Geistes, der schöpferischen Phantasie. Das Hauptmerkmal des nichteuklidischen Arbeitsprinzips (nicht quantifizierendes menschenspezifisches Arbeitsprinzip) ist die Unendlichkeit als plastisches Ereignis.“

Die Auseinandersetzung mit der euklidischen Geometrie, welche die Formen der Realität in idealer Weise ordnet, sowie mit der nichteuklidischen Geometrie, die keine festen Körper oder konstanten Formen kennt, haben entscheidend die Entwicklung von Mo Edogas künstlerischer Formensprache geprägt. Die Nichteuklidie sei für ihn eine international-globale Form, wie er in seinem Brief schreibt. Ihre ersten Gehversuche und Initiationsentwicklungen lokalisiert er selbstverständlich im Rhein-Neckar-Raum, insbesondere in Mannheim als Dreiländergrenzstadt und weitläufiger „Schwemmholzhochburg“.

Nichteuklidische Geometrie meint eine Geometrie, die sich in ihrem Aufbau von der des Euklid (um 300 v. Chr.) dadurch unterscheidet, dass sie das Parallelenaxiom nicht anerkennt. (Parallelen = Geraden in einer Ebene, die, nach beiden Seiten ins Unendliche verlängert, einander auf keiner Seite schneiden. Die Nichteuklidie verzichtet auf das Parallelenpostulat, weil sie um die Krümmung des Raums weiß.) – Ich lese bei Mo Edogas großem Manuskript sein Lob der Nichteuklidie als Wertschätzung des Restes, des Peripherien, des Abfalls, des Anderen, des Poetischen etc. Wenn im euklidischen Sinne zwischen den nebeneinander verlaufenden Geraden nur die Leere existiert, führen sie im nichteuklidischen Weltbild letztlich zu einer Berührung, zu einer Kommunikation. Kurzum: ein Modell für Weltkunst und Globalkultur. Edogas Manifest richtet sich an all diejenigen, welche die Offenheit und Dialogbereitschaft besitzen, sich mit einem disparaten Ganzen auseinander zu setzen, um allenfalls sogar einen kreativen Umgang damit zu pflegen. Ein Echo ist erwünscht!

. Schwemmholz ist die konstitutive Leinwand der Nichteuklidie.

. Die NICHTEUKLIDIE ist im Übrigen ganz natürlich auf dem abendländischen Mist gewachsen, auch im engen und erweiterten Wortsinn, und stellt obendrein den Inbegriff des deutschen (nicht teutonischen) Nationalgeistes der profunden Gründlichkeit dar. Präzis deswegen ist sie (die Nichteuklidie) sehr gut geeignet, ja prädestiniert KUNST und WISSENSCHAFT, rechtes Hirn und linkes Hirn, linke Hand und rechte Hand, und last but not least, der große Wurf, NATUR und KULTUR konsensuell per Gratwanderung zusammenzuführen und zu versöhnen.

Es sind wirklich Dinge die prinzipiell weder intransigent noch disjunkt sind und nur durch artifizielle Auseinanderdividiererei entstanden sind.

. Der interhemisphärische Konsens als Traum jedes Gehirns, ist das konkrete innere Bild der kongenialen Versöhnbarkeit von NATUR und KULTUR als der Superwurf schlechthin: UMWELTDIALEKTIK = ÖKODIALEKTIK.

Die Ökodialektik ist die Kernlegung eines neuen innovativen Alphabetismus bzw. einer neuen Zivilisation für das frisch angebrochene Drittjahrtausend, wirft aber bereits ihre mächtig dominanten langen Schatten auf das ganze zweite Intermillennium (= Umweltepoche = ÖKORENAISSANCE) als ausgeprägte Krebsgangssituation, wo das alte Ende und der Neuanfang in die ENDMODERNE mündend kulminieren.

. Es ist eine konsekutive Fortpflanzung künstlerischer TRADITION ohne auffällige oder distinkte Kontinuitätsunterbrechung bzw. Hiatus höchstens mit tolerablen reparaturfähigen Bruchlinien. Dies ist wichtigerweise nicht identisch mit der Kunstgeschichte.

. Die NICHTEUKLIDIE als legitimes Adoptivnachkommen lanziert die ENDMODERNE, indem sie die Strukturalität als Grundmerkmal der Moderne und Emotionalität als korrespondierendes Grundmerkmal der Romantik hermetisch kongenial fusioniert. Die ENDMODERNE (= KUNST und INTELLEKTUALITÄT in der ÖKORENAISSANCE) ist somit eine GESTALT, d.h. eine totale und autarke Ganzeigenschaft mit Eigendynamik und Eigenleben.

Mit dieser neuen Qualität der Gestaltung und Gestaltbarkeit kann man eine zeitadäquate umweltrelevante und umweltgerechte Realrauminnovation mit einem nachhaltigen PARADIGMENWECHSEL lancieren.

. Der spezifische Forschungsbedarf in der KUNST als idealtypisches Handlungsantifach, muss sich auf die unablässige Suche nach tragendem transdisziplinärem Ordnungsprinzip im REALRAUM konzentrieren, wegen der Viabilität des Echtzeitparameters dortselbst. Es muss paritätische disziplinär aber erweiterungsfähig und kreuzbefruchtend geforscht werden (FORSCHUNGSEMPIRIE).

. Grundlagenforschung in der KUNST muss mächtig mit Rücksicht auf kunstspezifische Anomalien, z.B. differenten Arbeitsimperativ (nicht Denkweise!) mit Übungsprimat, eine Akkomodationsbreite in der FORSCHUNGSEMPIRIE gewähren.

Die NICHTEUKLIDIE ist ein ausgefeiltes aber durchgehend menschenspezifisch radikales Handlungsprogramm; ein ausgeprägtes operationelles Konzept der FORSCHUNGSEMPIRIE, wo das LOSDRAUFFORSCHEN Methode hat. Das Hineinarbeiten von einer Gewissheit zur einen Idee, das so idealtypisch für hohe KUNST ist, kennzeichnet die NICHTEUKLIDIE rundum. Dies ist die Arbeitsweise des Kindes und der Mutter NATUR und ist agil autark; und zeigt keine Neigung oder Inhärenz zu Verkitschung, Utopisierung und Psychologisierung. Die Nichteuklidie setzt alles auf geheimnisvolle WIRKLICHKEIT.

. Diese Arbeitsweise ist keine Hypothese im Stil und Kaliber der Prinzipientheorie, wo wissenschaftlicher Erfahrungsempirismus und Gesetz- und Regelmäßigkeiten der NATUR schrittmacherisch wirken. So bleibt die Menschenspezifität als leuchtendes Kriterium der künstlerischen Schöpfung immer bestehen.

FORSCHUNGSEMPIRIE bedeutet auch in diesem Kontext individuelle Problemartikulation und Problemformulierung an Ort und Stelle und ad hoc in statu nascendi, wo man kreativ im Rollenspiel alles sagt, was man sagen will. Dabei wird die Dignität und Integrität des KÖRPERS (KÖRPERLICHKEIT) mächtig und entscheidend zentriert. Die Quintessenz der FORSCHUNGSEMPIRIE, in Research and Reality, die sofortige Verwendung des frisch erworbenen Lernsachverhalts, kommt hier voll zur Geltung.

. Das absolut prägende Kennzeichen des Umweltzeitgeistes ist die allumfassende Vernetzbarkeit = Chaogeniät als Ordnungs- und Organisationsprinzip, das sich als ein ultimativ radikales DEZENTRALISATIONSPHÄNOMEN manifestiert.

. ENDMODERNE KUNST muss global vernetzt, aber trotzdem lokal oft sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Diese autochthon hochgradige lokoregionale Ausprägung ist ein charakteristisches und höchst willkommenes Korrektiv zu dem sonstigen ubiquitären modischen Hang zur Gleichmacherei und fürchterlichen Mittelmäßigkeit der aktuellen Hybridisierungstendenz im Globalisierungszwang.

. Die Zusammenführung von KUNST und WISSENSCHAFT als zwei exemplarisch fortgeschrittene Symbionten und Tandemlokomotive unserer Epoche (Ökorenaissance) wird den Versöhnungshorizont per Gratwanderung von NATUR und KULTUR als ökodialektischen Superwurf ermöglichen und erleichtern.

. Die Verwischung der Grenze durch systematische Annäherung zwischen KUNST als legitimes Standbein der KULTUR und INDUSTRIE als legitimes Standbein der WIRTSCHAFT, um deren diagonale Kraft zu mobilisieren, maximieren und optimieren, ist äußerst erstrebenswert, zumal heute in der ÖKORENAISSANCE mit auffälligem Primat auf GESAMTHANDLUNGSEFFIZIENZ.

. In diesem großen Zusammenhang, die INDUSTRIE und die ganze WIRTSCHAFT in die kulturellen Angelegenheiten der KUNST und WISSENSCHAFT, auch mit kleinen Mitteln verbindlich einzubinden, bleibt der Herzenswunsch der NICHTEUKLIDIE, zumal hier im Brennpunkt der menschlichen Entwicklung, von wo aus eine Eigendynamik der Ausbreitung sich sicher entwickeln wird.

. Jetzt, da die europäische Vereinigungsrhetorik abebbt, ist die KUNST ganz in ihrem Element am Zuge, mit konkretem Handlungsszenario für die Rekonfiguration des emergenten EUROPAS und für die abendländisch-europäische geokulturelle Eigenprägung der fulminanten Globalisierung heute. Die SCHWEIZ ist auch bei völliger Autarkie und politischer Neutralität wesentlich akkommodiert in diesem Verwandlungsprozess, so charakteristisch für unsere Epoche (Endmoderne) als historisches Zeitintervall der zäsuralen Krebsgangssituation und ORIENTIERUNGSAUTONOMIE, aber unter erheblichem schicksalhaftem Erfolgszwang.

. Die transzendente Dimension soziodemographischer DEZENTRALISATION, ist überall nicht zu übersehen.

. Der Kampf mit kleinen Mitteln für den großen Sprung auf geokultureller gesamteuropäischer Ebene, spricht auch ohne Worte, Bände.

Die KUNST spielt hier und jetzt souverän ihre legitime und inhärente Rolle der BRÜCKENBILDUNG und Herstellung von ZUSAMMENHÄNGEN, zumal beim hochaktuellen Globalisierungsimperativ.

. Zum Auftakt, zwei strategisch-taktische Polpositionen, Niederösterreich mit WIENmetropole und die politisch refraktäre, aber angenehm kompetent kulturbeflissene Karawankenenklave – KÄRNTEN, habe ich in den Griff bekommen. Der Aufbruch und Umbruch fallen vollends, aber nicht koinzidental zusammen.

. Lieber Paolo, hohe KUNST (High Art) verlangt oft, den erreichten Grad der innovativen Entwicklung aktiv zu verteidigen, ohne dabei sklerotisch zu werden (dynamischer status quo). Solche Beweglichkeit mit Takt, erlaubt meistens echte partizipatorische inhaltliche Neuorientierung im vollen soziokulturellen Dienste der eigenen ZEIT. Die Nichteuklidie befindet sich, nach stürmisch tiefinnovativen und erfinderischen Phasen, in dieser Phase ihrer künstlerisch-KULTURELLEN ENTWICKLUNG und Weiterentwicklung als gerichtete Selbstentfaltung.

. Das Augenmerk auf extrinsische Interessen ist jetzt legitimiert, vollberechtigt und auch überaus selbstverständlich.

. Zurück zu der Zusammenführungsstrategie habe ich deshalb vielfach und vielerorts eine enge Allianz zwischen KUNST und ÖKONOMIE kräftig und unmißverständlich proklamiert. Die Zentrierung und Fokussierung künstlerischer KREATIVITÄT in der Unternehmensstrategie fördern diskret und subtil die KREATIVITÄT der Technologie – selbst als Bereicherung durch die Menschenspezifität der Technik der KUNST.

. Hier liegt wirklich ein angenehmer Synergieeffekt vor, besonders wenn die KUNST Ordnungsprinzipien transparent beherrscht und gestalterisch souverän einsetzt; übrigens mein Hauptappell an die Künstlerschaft.

. Die KUNST kämpft um bessere REALITÄT mit hohem Stellenwert, genau wie die WIRTSCHAFT. Geheimnisvolle WIRKLICHKEIT ist, im selben Atemzug, immer noch das Höchste, was die KUNST jemals machen kann.

. Die ÖKONOMIE ist zum wichtigsten Zentralgebiet der KULTUR geworden. Die KUNST, als minoritäres Programm ja ein extrem marginalisiertes Randphänomen der heutigen Gesellschaft, behauptet sich nur schwer durch eminente EINFACHHEIT ihrer ARBEITSWEISE, um ihren Standbeincharakter der KULTUR zu erhalten und nachhaltig zu konsolidieren. Trotz dieses Spannungsverhältnisses herrscht zwischen KUNST und ÖKONOMIE kein Verdrängungsmechanismus; die diagonale, ja komplementär-konstrastierende KREATIVITÄT von beiden ist eher bestechend.

. Der (die) Künstler(-in) als ein exponierter Repräsentant der Gesellschaft, hat hautnah konsolidierte Zeit- und Lebenserfahrungen und profunde Übungsvorsprünge.

. Auch der soziodemographische Dezentralisationswunsch der KUNST ist von erstaunlicher Konsistenz, und soll an Hand des MATERIALZUSAMMENHANGS die Pragmatik der POLITIK und die theoretische Treffsicherheit der Soziologie durchgehend tief inspirieren.

. Die kernkompetente Spezialität der KUNST, als paradigmatisches Handlungsantifach bzw. verbindliche BRÜCKENBILDUNG und verpflichtende verantwortungsvolle Herstellung von ZUSAMMENHÄNGEN, muss durch optimistisch-offensive Überzeugungsarbeiten ausgebaut und intensiviert werden.

. Die multipolare Vielfalt der NATUR und der KUNST ist deswegen eine verblüffende Parallelität, weil KUNST im wesentlichen eine hochdifferenzierte Möglichkeit der menschenspezifischen Verarbeitung der REALITÄT ist. In Durchbildung komplexer, keineswegs harmonischer ZUSAMMENHÄNGE, liegt die frappierende Ähnlichkeit zum Leben (CHAOGENITÄT). Im selben Atemzug ist jede natürliche WIRKLICHKEIT ein veritables CHAOS im quintessentiellen Bezug dieses Wortes.

Die Meisterschaft in der KUNST und im LEBEN überhaupt besteht in der Fähigkeit, die multipolare Vielfalt des Daseins je neu zu differenzieren und zu rekonfigurieren.

Dies ist ein sehr wichtiger Aspekt und eine Variante der UNENDLICHKEIT als schöpferisches Ereignis (creatio continua) und als unausgesetzter Schöpfungsakt, der jedem individuell eigen ist – und stellt die solide Existenzgrundlage für beide Domänen klar dar.

. Das digitale Zeitalter (2000-2100 n. Chr.?) ist ein echtes Derivat, wenn nicht das Korollar oder reales Parallelereignis der ÖKORENAISSANCE. Es ist ein Epiphänomen innerhalb eines gewaltigen Phänomens. Jedenfalls ist es eine auffällige Konkomitanz von exponentieller Kommunikabilität mit ultimativ radikaler DEZENTRALISATION als das millenniale Topphänomen des Drittjahrtausends (CHAOGENITÄT), also schlechthin bemerkenswert und profilgebend. Die Situation ist durchaus vergleichbar mit dem Einzug der Automobilität.

. Globale Kommunikation, auch auf dörflichem Level, ermöglicht enges Zusammenrücken trotz allgegenwärtiger Spannungen in einem Plethora von krass divergierenden stellvertretenden KULTURsystemen.

. Die neue Weltordnung, unmittelbar in Kraft getreten nach dem Kalten Krieg mit dem Zusammenbruch der symmetrischen Systemkonkurrenz (1990), muss dem ersten postrelativistischen PARADIGMENWECHSEL in der KUNST und WISSENSCHAFT spezifisch oder KULTURpolysemantisch entsprechen; SELBSTVERWIRKLICHUNG „Facio ergo sum“ an Stelle von Selbstbehauptung „Cogito ergo sum“. Die ÖKORENAISSANCE mit der CHAOGENITÄT im Zentrum der fulminant-furiosen Umweltdynamik ist die absolute Triebfeder und zugleich Vehikel und Movens für jede erdenkliche Entwicklungs- und Innovationsbewegung in dem ganzen zweiten Intermillennium, mit Akzentuierung und besonderem Augenmerk auf das schrittmacherisch-zäsurhaft positionierte dritte Frühestmillennium -> 21. Jahrhundert als strategisches Vorpostenjahrhundert schlechthin. Es ist besonders psychologisch mit Mitbringsel und Überbringsel enorm vorbelastet.

Es läßt sich in ganz großem Rahmen detailliert beschreiben, wie der eben so erwähnte emergente wie imminente Paradigmenwechsel tendenziell den SYSTEMveränderungen entspricht.

. Lieber Paolo, die Übervernünftigkeit des Aufklärungszeitalters ist weitgehend gemildert oder sogar getilgt; und der Bedeutungswandel mit kritischen Relevanzverschiebungen in der jetzigen Sinn- und Orientierungskrise in ORIENTIERUNGSAUTONOMIE ist erstaunlich fortgeschritten bis streckenweise vollzogen: aber der langersehnte PARADIGMENWECHSEL als GESAMTPHÄNOMEN hinkt auffällig nach. KUNST hat hier speziell und allgemein Existenzielles zu leisten. Die NICHTEUKLIDIE hat ihre Hausaufgabe gemacht und den Paradigmenwechsel für die KUNST als Epistemwandel bereits lanciert, und zwar von dem flachen gestalterisch restringierenden Korsett und Koplanarität der kaum mehr entwicklungsfähigen, echtzeitblinden Zweidimensionalität der Fläche, in den komplex verzweigten REALRAUM, mit der Echtzeitdimension als vierdimensionale REALITÄT der Raum-Zeit-Kontiguität. Es ist eine weltsystemische TRANSFERTRANSAKTION bei regelrechter Wachablösung. Die Meriten und Attribute der Fine Art auf der Fläche sind gattungskonform unverfälscht und unverwässert in den REALRAUM artikulatorisch voll transferiert.

. Fazit: Das RELATIVITÄTSZEITALTER ist kulturell gestrig und abgeschlossen assimiliert, aufbauend auf seiner Hinterlassenschaft, so tritt CHAOS als souverän übergreifendes Ordnungsprinzip und Organisationsmacht (= CHAOGENITÄT = absolut allumfassende dezentrale Vernetzbarkeit) anstelle von LICHT, als prägendes PARAMETERPHÄNOMEN des UMWELTZEITALTERS.

. Die ÖKORENAISSANCE ist die erste und echte, also vollauthentische und legitim autarke postrelativistische EPOCHE, die als ENDMODERNE ihr eigenes markantes PROFIL kultivieren kann und muss.

. Schlicht und einfach, auch die ÖKORENAISSANCE ist die natürliche Bedingung der NICHTEUKLIDIE.

. Das historische Klima der zweiten Jahrtausendwende als ÖKORENAISSANCE wird durch das fulminante Umweltgeschehen gestochen scharf demarkiert und geprägt , und jeder innovative Impetus oder Movens ist kontextuell und zeitadäquat direkt oder adaptiert indirekt darauf zurückzuführen.

. Die UMWELTDYNAMIK ist gleichzeitig und berechtigterweise unsere NEUROSE wie jede EPOCHE ihre legitime spezifische Neurose immer hatte, schnell zur Erinnerung die rezente Relativitätsneurose von gestern. Neugier gepaart mit kreativitätsspezifischer Neurose als Positivkriterium ist überhaupt und überaus die mächtigste treibende Kraft der KULTUR.

. Der Wichtigkeit und der Schlüsselbedeutung wegen verdient eines mehrmalig wiederholt zu werden: In unserer Zeit der ÖKORENAISSANCE, der Könnensdrang, d.h. der Drang nach ERKÖNNTNIS, der „Facio ergo sum“ als SELBSTVERWIRKLICHUNG verdrängt allmählich und zieht ins Schlepptau den Wissensdrang der Erkenntnis als SELBSTBEHAUPTUNG; Facio ergo sum, kerniger Inbegriff der Selbstverwirklichung, hat sich herausgestellt als authentischer, präziser und menschenspezifisch trefflicher als das legendäre Diktum René Descartes: „Cogito ergo sum“ von 1641 in Amsterdam.

. Höchst mobiler Somatismus (Körperlichkeit) ist das Desiderat bzw. conditio sine qua non für diesen Paradigmenwandel, der allerdings kein Designwandel ist, zumal bei glänzender Wissenskultur heute. Dies impliziert auf jeden Fall die Aufmerksamkeit des Beitrags des Körpers bei der KREATIVITÄT, auch in dem Kontext des kybernetischen Reflexsomatismus, der oft inapparent ist. Die Spuren der körperlichen Leistungen bei der KREATIVITÄT sollen akribisch detektiert, festgehalten und aufmerksam evaluiert und validiert werden, um den Körper auch ordentlich zu loben und belohnen. Es darf nicht immer pauschal für ausgemacht werden, das ganze Lob einer gut gelungenen Manifestation oder Realisation dem Geist attribuiert oder zugeschrieben haben will.

Bei diesem Zusammenhang wird es sogar evident klar, dass das somatische Gedächtnis für die KREATIVITÄT zuständig ist, während das mentale Gedächtnis eher zuständig für die INTELLIGENZ ist.

. Die fakultative Abhängigkeit der Kreativität von Intelligenz ist zurückzuführen auf die Eigendynamik der INTUITION, die selbständige unreflektierte Prädiktabilität als potenten Schrittmacher verwaltet.

. Unvorhergesehene in vorhersehbare Form zu überführen ist die wahre Quintessenz der PRÄDIKTABILITÄT. Die Überführung der Prädiktabilität zu SERENDIPITÄT aus effizienter Übungskultur ist das wichtigste Qualitätsmerkmal der INTUITION. Serendipität selbst ist das heuristische Enigma mit Hand und Fuß; das schöpferische Ingenium schlechthin. INTUITION ist kurz und bündig die tiefe Einsicht in den Wesenskern einer Sache beim MACHEN. Die 3 Säulen der Kreativität sind:

Imagination
Inspiration
INTUITION -> die Hauptsäule der KREATIVITÄT schlechthin.

Auf die verdichteten Energiezellen des 21. Jahrhunderts (= noch zweites Intermillennium) wird der prompte Reflexsomatismus, d.h. die neue Eigenschaft des Körpers, sofort, sicher und ad hoc auf punktuelle Umweltereignisse effizient reagieren, interagieren oder parieren.

Die KINDERSCHAFT als ungeheurer Fundus an KREATIVITÄTSpotential und geballte Autodidaktie fasziniert maßlos. KINDERÄSTHETIK ist deswegen der Grundstock und die Impulsbasis für den PARADIGMENWECHSEL der KUNST in der ÖKORENAISSANCE. Hier spezifisch und zutreffendst angesprochen, ist die kindliche VISION = Sehweise des Kindes. Die in sich versunken exuberant gestalterisch spielenden Kinder zeigen die verblüffende Parallelität mit dem schöpferischen Ingenium der KUNST. Dies liegt an der vollen Konzentration auf die kinästhetisch spielerischen Arbeitsgänge des fassbaren und handfesten Materialzusammenhangs. Das work-in-progress-Profil gewichtet den MATERIALZUSAMMENHANG erheblich höher als den ständig störenden Sinnzusammenhang und definiert vollends die Genese eines echten Kunstwerks.

. Das heißt mit anderen Worten, dass der Schwerpunkt der schöpferischen Konzentration in der spezifiziert virtuosen Tätigkeit der Vollstreckungsperipherie dezentralisiert liegt. Tatsächlich kann man menschliches Gedankengut nur mit zwei hochprädestinierten Vollstreckungsorganen konzentrieren, nämlich mit den Händen oder mit dem Kehlkopf. Eine philharmonische Parität zwischen den beiden oder eine strategisch-taktische kodominante Führung ist äußerst angebracht und sehr willkommen als Desiderat, vor allem jetzt in dem Highnoon der ÖKORENAISSANCE.

. Die Hochpräferenz der Hände bei der Kinderschaft ist nicht von der Hand zu weisen, weil dort selbst primär und unmittelbar, greiflich, handgreiflich, d.h. nicht signitiv, nicht symbolisch kinästhetisch flüssig gestaltet wird. Trotzdem oder präzis deswegen ist der abstrakte Gehalt des Endergebnisses erstaunlich hoch und absolut unverkitschbar, weil man die an der Spitze des Eisbergs zirkulatorisch perpetuierende Stimmsprachlogik kinästhetisch elegant und schöpferisch wirkungsvoll jeweils umschiffen kann, um in das künstlerisch-schöpferische idiosynkratische KREATIVITÄTSzentrum der Absurdität und Irrationalität zu gelangen und erfolgreich schöpferisch zu depletieren (= ganz entleeren). Dieses Zentrum liegt dem Bewusstsein extraterritorial.

. So ein bewusst intensiver Tiefgang in die schöpferisch-spielerische Archaik und Arbeitsweise des Kindes, garantiert für die KUNST der Erwachsenen, dass die AUTONOMIE des künstlerischen Einfalls, der stupend auf MATERIALZUSAMMENHANG und nicht auf Sinnzusammenhang basiert, fortschreitend lückenlos wird. Der Sinngehalt bleibt übrigens untangiert.

Echt gemeint und gar nicht metaphorisch, kindliche VISION (= Sehweise) ist die Zukunft der KUNST. Der Geschmack der Jugend ist der Geschmack und die Signifikanz der Zukunft.

. Lieber Paolo, nach dieser wichtigen Präliminarvorstellung der Kernkompetenzen, der Kernmeriten, der Aufklärungslogik und der theoretischen Sprache der NICHTEUKLIDIE als strategische Ausnahmeerscheinung der Gegenwartskunst und des Mainstreams, und zugleich als deren Flaggschiff und Idealfigur, nehme ich jetzt das prospektive Projekt in der SCHWEIZ durch:

. Der Leitgedanke und dominante Schwerpunkt dieses anvisierten nichteuklidischen Bauprojekts ist die ARCHITEKTUR des Geistes mit VERWORFENEN und relativ wertlos gewordenen Gegenständen und Alltagsikonen der NATUR und KULTUR, um eine bauprinzipielle ökorenaissante profunde Verständigungsdimension der KUNST und ihrer kollaborierenden WISSENSCHAFT exemplarisch zu veranschaulichen.

. Es geht hier ganz konkret um gestalterisch-bauliche Relativierung der WERTLOSIGKEIT in der ÖKORENAISSANCE. Die ganze Sprachkonsistenz soll diese innovative sprachleere Kunstimmanenz in den Mittelpunkt stellen und entsprechend fokussieren bzw. spotlighten.

. Somit wird hier ein zeitgemäßer innovativer, aber retrovisionär originärer baulicher Umgang mit dem hochaktuellen expansiven Recyclinggeist erreicht, der zugleich die epochenspezifische Befindlichkeit unserer ZEIT vollends auf den Punkt bringt, und die naturaffine Tiefendimension der KUNST zur Schau stellt.

. So wird irgendwo in der SCHWEIZ ein REKREATAT als nichteuklidisches organismisches KUNSTBAUWERK entstehen. Dies ist das Ergebnis des rekreativen nichtkonstruktiven artikulatorischen BAUENS namens PLASTIZIEREN, ein gattungsanaloges Verfahren der MALEREI im REALRAUM, das mit bescheidener, aber hochpräziser Low-Technology auf menschenspezifisch hohem Organisationslevel die DREIHEIT von NATUR, KUNST und Architektur zeigt.

. Diese eigenartige über die Strenge schlagende Klassizität, aber zeitadäquate TRIALEKTIK der NICHTEUKLIDIE ist eine synergistische Dreiheit in Einheit vor ALLHEIT besonders als naturaffine BAULEISTUNG. Hier ist die FORM die vollendete Magie des Inhalts; d.h. der ästhetische Inhalt, ja der Gehalt solcher Form kann nur gut und schön sein.

. Unsere (wir beide) tiefsinnige wie tiefschürfende Geistesverwandtschaft im ALTFRANZISKANISMUS, mit Hochpräferez und Vorliebe für gebrauchte, rigid arme (powere), ausgediente Schicksalsformen der NATUR und KULTUR wird natürlich durchgehend mächtig mitschwingen.

. Es wird als solches, ein produktiver, hie und da rekreativer Umgang mit den ubiquitären Widersprüchen unserer ZEIT, wie der ökodialektische Versöhnungshorizont es verlangt. Dieser Aspekt der Rekreativität in KREATIVITÄT (Sweeping Creativity) liegt mir besonders am Herzen.

. Das Zentrum der GENUINEN SYNTHESE als Konjugationsverfahren ist zumal die einwandfreie und solide Rehabilitation der Widersprüche im REALRAUM, in dem man disparate Gegenstandsgegensätze konsensuell und kongenial zusammenführt und vereinigt. Die enorm stabile Produktivität der Antinomie beruht auf der dauerhaften Synthesekraft und Viabilität des LIEBESKAMPFES: Thesis + Antithesis = Synthesis.

Dieses klassische dialektische Dreischrittverfahren wird beim PLASTIZIEREN, als nichteuklidisches, naturaffines, unmittelbares Direktverfahren, kompromisslos-radikal raumzeitlich und materialkonform und materialkohärent vollends vollzogen, d.h. Hegelsche WAHRHEIT in GESTALT autonomer autarker Ganzeigenschaft wird durch nichteuklidische, radikal-immanente WIRKLICHKEIT zeitgemäß substituiert und völlig ökorenaissant absorbiert.

. Der Schlüssel, als Hirn und Herz, der genuinen SYNTHESE der NICHTEUKLIDIE ist die VEGETATIVE KONTRAPUNKTIK.

Das Kontinuum der vegetativen Kontrapunktik als stupend symmetrisches Ordnungsverfahren verzichtet primär auf das Koloristische als Primat in der Gestaltung im Realraum; höchstens relevant als Kontingenz, Akzidenz oder Koinzidenz, auf jeden Fall fakultativ. Die Nativität der Materialfarbe und die Realität des Raumes haben dominanten Vorrang und Priorität. Der Realraum der Nichteuklidie ist das explizit intakte CHAOS der Naturgeometrie; vollgestaltbar mit allen toten Räumen und Jammerecken und Jammerwinkeln des Originalraums.

Realraum = Naturraum = unbegradigter, unaufgeräumter Raum als ein Totalitätsanspruch der Vollgestaltbarkeit des REALRAUMS, nicht des Idealraumes.

. Apropos: Die beiden Formate der Schöpfung

1) das Hervorbringen aus dem relativen Nichts und

2) die spontane intuitive Gestaltung aus einem zufällig Ungeordneten

fallen vollends zusammen in der NICHTEUKLIDIE. Diese zwei konstitutiven Grundprinzipien der GESTALTUNG und Gestaltbarkeit resümieren und epitomisieren die CHAOGENITÄT als die denkbar höchste schöpferische Potenz. Zufall als schöpferische Größe der Heuristik (= Serendipität) erreicht seinen absoluten Gipfelpunkt in CHAOS als Ordnungsprinzip und Organisationsmacht (CHAOGENITÄT). Der Gigantismus des Ordnungsgehalts präzisiert das veritable (wahre) CHAOS und unterscheidet es distinktiv von Surrogatchaos.

. Ein Wort zu DAUERHAFTER VERGÄNGLICHKEIT (perennial and coterminous perishability): überdauerndes organismisches Kunstbauwerk, das aber nicht für die Ewigkeit gemacht ist, sondern für restaurierungsfähiges oder natürliches stilvolles Altern in Würde, ist das Flaggschiff der gestalterischen Bemühungen der NICHTEUKLIDIE.

Federnde Stabilität als spannungsgeladene Nachgiebigkeit mit Akkommodationsbreite ist der Bauliche Dreh- und Angelpunkt eines solchen organismischen Kunstbauwerks (Rekreatats) und expliziert ausdrücklich BEWEGUNG. Was sich bewegt, wird selten sklerotisch (dynamischer status quo).

. Gezielt auf den Gipfelpunkt gebracht, ist Unterschiedlichkeit – bei Prinzipähnlichkeit und Selbstähnlichkeit in unterschiedlichen Maßstäben – die Krone der CHAOGENITÄT der NICHTEUKLIDIE als rekreatives, nichtkonstruktives naturaffines radikalimmanentes Gestaltungsprinzip im REALRAUM. Es ist zugleich eine gattungskonforme emanzipatorische Verabsolutierung der KUNST im REALRAUM, wie der MALEREI auf der zweidimensionalen echtzeitblinden Koplanarität der Fläche.

. Das nichteuklidische Rekreatat ist ein dauerhaft neugeborenes organismisches Kunstbauwerk, fortwährend durch Alterung neugeboren, aus dem Quellgrund des MATERIALZUSAMMENHANGS eines Seinszusammenhangs, keinen Scheinzusammenhangs der porösen perspektivischen Gestaltung. Das nichteuklidische Rekreatat will mehr Sein als Schein, ganz konform zur Befindlichkeit der ÖKORENAISSANCE mit radikalem Wirklichkeitsgehalt als wichtigstes Qualitätskriterium eines VISUAL STATEMENTs.

. Die Eigenartigkeit und immanente Unwiederholbarkeit eines Kunstwerks sind allein auf die Qualität und ausgereifte Subtilität der künstlerischen TECHNIK der Vollstreckung zurückzuführen, meistens auf die gigantische und unverwüstliche Kraft der GENUINEN SYNTHESE, niemals auf den herrenlosen Mythos der Konzeption.

. Die unsterbliche Aspiration der KUNST und der ÄSTHETIK überhaupt ist die chaogene Schönheit oder Erhabenheit. Nur eine KULTURTECHNIK kann dies tragen.

. Dieses Projekt kann situativ hoch gehängt werden, ohne das übergreifende, politisch kommunale, soziokulturelle und schulpädagogische Format zu verlieren. Ich lege entsprechend viel Wert auf diesen Aspekt der DEZENTRALISATION der KUNST und WISSENSCHAFT per Ameisentransport (by ripple effect) von der angestammten universitären Hochburg in die niederen extramuralen Ebenen der Schulen und Kommunen usw. Alters- und generationsgerechtes gelenktes BRAINSTORMING soll dieses quasi flächendeckendes, fachübergreifendes Bauprojekt durchgehend begleiten.

. Es kann auch ein ganz privatissime organisiertes Projekt sein.

. Der Sinn der präliminaren Ortsbegehung mit Materialbesichtigung vor einem Bauvorhaben, ist oft nötig, um eine informierte Entscheidung zu ermöglichen.

Verbindlichen Gruß und bis bald