35 Filmladen Kassel

Die Räume einer ehemaligen Lagerhalle in der Kasseler Goethestraße wurden zu einem Kino umgebaut, wo der Filmladen Kassel e.V. als Gegenposition zum Mainstream des kommerziellen Kinos im Sommer 1981 sein Programm begann. Hier werden Filme mit dem Schwerpunkt unabhängige Produktionen, Autoren-, Experimental- und Dokumentarfilm vorgeführt. Im Unterschied zu herkömmlichen Kinos gehören Gespräche und Workshops dazu. Während der letzten Woche der documenta wird im Filmladen e.V. unter dem Titel „Final Cut“ eine vom documenta-Leiter Adam Szymczyk zusammengestellte Auswahl von sieben „bedeutenden, jedoch selten gespielten Filmen“ (Internetseite) gezeigt. (SBV)

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