Band 36
Europa 79
Geschichte einer Ausstellung
Der Anspruch der Stuttgarter Ausstellung „europa 79“ (30.9.-26.10.1979) war hoch: Vorgestellt werden sollte „ein möglichst repräsentatives Spiegelbild der Avantgarde" (Hans-Jürgen Müller). Veranstalter war der Verein Kunstausstellungen ...
Der Anspruch der Stuttgarter Ausstellung „europa 79“ (30.9.-26.10.1979) war hoch: Vorgestellt werden sollte „ein möglichst repräsentatives Spiegelbild der Avantgarde" (Hans-Jürgen Müller). Veranstalter war der Verein Kunstausstellungen Gutenbergstrasse 62 A, die Künstlerauswahl trafen die Galeristen Ursula Schurr, Hans-Jürgen Müller, Max Hetzler und Thomas Grässlin in Zusammenarbeit mit über 50 europäischen Galerien. KUNSTFORUM widmete diesem Projekt einen ganzen Sonderband, in dem auch die verantwortlichen Organisatoren zu Wort kommen. Hans-Jürgen Müller und Ursula Schurr äußern sich zur Entstehung der Ausstellung, der Auswahl der Künstler sowie zur Preisverleihung. In einer umfangreichen Fotodokumentation werden die Künstlerbeiträge der einzelnen Länder vorgestellt und in kritischen Analysen (Stephan von Wiese zu bundesdeutschen Beiträgen, Annelie Pohlen zum italienischen Beitrag) vertieft.
Alle Beiträge aus dieser Ausgabe
Titelbeiträge

Warum gerade den?
Einige Anmerkungen zur Ausstellung "europa 79"

Die Qual der Wahl
Notizen über den Verlauf der Jury

Im Fluß der Übergänge
Anmerkungen zu einigen bundesdeutschen Beiträgen in der Stuttgarter "Kunstvorstellung"

Eine Minderheit auf dem Weg zum morgen im gestern und heute
Zum italienischen Beitrag für "europa 79"






