WDR: Historisches Studio in Mödrath

25. Juli 2017 · Museen & Institutionen
Bookmark (0)
Please login to bookmark Close

In den 1950er Jahren war der WDR der einzige deutsche Sender, der an seinem Standort in Köln ein Studio für elektronische Musik unterhielt: hier konnte Karlheinz Stockhausen seine Kompositionen aufführen, und dieses Studio war auch der Grund, weshalb Fluxus-Künstler wie Nam June Paik und Ben Patterson damals zeitweise in Köln lebten, denn sonst gab es damals kaum Aufführungsmöglichkeiten für Neue Musik. In der Burg Mödrath in Kerpen, in der Nähe von Köln, wurde Stockhausen 1928 geboren. Derzeit wird das Gebäude zu einer Kunsthalle umgebaut, und in einem Nebengebäude dieses Haus Mödrath – Räume für Kunst werden dann die historischen Geräte des WDR-Studios untergebracht für Künstler und Wissenschaftler zugänglich gemacht. Inzwischen wurden auch alle Tonbänder, Text- und Bilddokumente aus dem damaligen Studiobetrieb digitalisiert. www.wdr.de

Bookmark (0)
Please login to bookmark Close

Weitere Nachrichten


DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Spanien: Miquel Barceló

53. BIENNALE VENEDIG: Länderpavillons

Kurator: Enrique Juncosa / Ort: Giardini

Jeff Koons

Stedelijk Museum, Amsterdam, 28.10.1992 - 3.1.1992

Thomas Lehnerer - Hiob

Kunstverein Ruhr, Essen, 13.11. - 6.12.1992

Galerierundgang Tokio

Nischen-Kritik

Vereinnahmungen und Widerstandspotentiale im popfeministischen Feld

III. Vertiefungen

Eva Afuhs

Kunstverein Horn/Österreich, 12.9. - 22.11.1992

Installationsansichten Wall Sits, 2019, Kunstverein München, Courtesy: die Künstlerin, Queer Thoughts, New York, Foto: Margaritas Platis

Diamond Stingily

Wall Sits

Kunstverein München 21.09. – 17.11.2019

Kulturbahnhof

documenta X

Ein Foto-Rundgang

Mittlere Preislagen

Über die ART COLOGNE 1992

Skulptur. Projekte in Münster

Ein Foto-Rundgang

Katharina Fritsch

»Hier kocht der Chef«

Kunsthaus Zürich, 3. 6. – 30. 8. 2009

Belgien: Jef Geys

53. BIENNALE VENEDIG: Länderpavillons

Kurator:Dirk Snauwaert / Ort: Giardini

Thomas Locher

Kölnischer Kunstverein, Köln, 8.11. - 20.12.1992

VENEDIG
BIENNALE