Band 39
Italienische Kunst heute
Der Band widmet sich der italienischen Gegenwartskunst, die Anfang der 1980er Jahre plötzlich im Mittelpunkt des internationalen Interesses stand. Die „jungen Italiener“ wie Sandro Chia, Francesco Clemente, Enzo Cucchi, ...
Der Band widmet sich der italienischen Gegenwartskunst, die Anfang der 1980er Jahre plötzlich im Mittelpunkt des internationalen Interesses stand. Die „jungen Italiener“ wie Sandro Chia, Francesco Clemente, Enzo Cucchi, Nicola de Maria oder Mimmo Paladino waren seinerzeit in zahlreichen Ausstellungen präsent und reüssierten bald auch auf dem Kunstmarkt. Die vielschichtig angelegte Dokumentation beleuchtet die italienische Gegenwartskunst aus verschiedenen Blickwinkeln. So wird nicht nur der kulturpolitische Hintergrund untersucht, sondern auch die Rolle der Kunstkritik in Italien und die Entwicklung der italienischen Kunst im internationalen Kontext. Wolfgang Max Faust schreibt über „Arte Cifra? Neue Subjektivität? Trans-Avantgarde?“, Jean Christophe Ammann vergleicht die Kunst der sechziger mit der der siebziger Jahre, und Germano Celant berichtet von seiner „italienischen Erfahrung“.
Alle Beiträge aus dieser Ausgabe
Titelbeiträge

Poetische Aufklärung in der Ikonographie der Alltagskultur
Das erlebte Zeitbild

Idylle oder Intensität: Beispiel ‚Città di Riga‘
Kunsthalle Bern, März-April 1980

Italienische ‚Bilder‘
Kultur, Tradition und Gegenwart

Statt eines Interviews…
Gedankenaustausch zwischen Annelie Pohlen und Germano Celant

Arte Cifra? Neue Subjektivität? Trans-Avantgarde ?
Aspekte der italienischen Gegenwartskunst

Nuova Immagine – Das Neue Bild
Katalogtext zur Ausstellung. Triennale Mailand 25. April 1980

Fragen an Franco Toselli
Mailand, Januar 1980

Die enthauptete Hand
100 Zeichnungen von Chia, Clemente, Cucchi und Paladino
Bonner Kunstverein, Januar/Februar 1980
Einschiffung zu den Inseln der Sehnsüchte
'Egonavigato', eine Ausstellung mit vier italienischen Avantgarde-Künstlern
Kunstverein Mannheim











