Dossier: Kunst und Musik

Dossier: Kunst und Musik

News, Hintergründe und Rückblicke

Kunst und Musik, zwei auf den ersten Blick separierte Bereiche, die sich bei näherer Betrachtung jedoch kaum von einander trennen lassen. Was bereits Richard Wagner Mitte des 19. Jahrhunderts im ästhetischen Konzept des Gesamtkunstwerks postulierte, gewinnt aktuell im Zuge des digitalen Fortschritts und der gegenwärtigen Popkultur erneut an Relevanz. Musik und Bildende Kunst dienen sich fortlaufend als Katalysatoren. Doch woher kommt diese gegenseitige Faszination, die aktuelle museale Ausstellungen so zahlreich thematisieren? Dieser Themenband untersucht auf der Grundlage historischer Positionen die wechselseitigen Bezüge und gemeinsamen Impulse ... Kunst und Musik, zwei auf den ersten Blick separierte Bereiche, die sich bei näherer Betrachtung jedoch kaum von einander trennen lassen. Was bereits Richard Wagner Mitte des 19. Jahrhunderts im ästhetischen Konzept des Gesamtkunstwerks postulierte, gewinnt aktuell im Zuge des digitalen Fortschritts und der gegenwärtigen Popkultur erneut an Relevanz. Musik und Bildende Kunst dienen sich fortlaufend als Katalysatoren. Doch woher kommt diese gegenseitige Faszination, die aktuelle museale Ausstellungen so zahlreich thematisieren? Dieser Themenband untersucht auf der Grundlage historischer Positionen die wechselseitigen Bezüge und gemeinsamen Impulse von Kunst und Musik. Welche Formen der Zusammenarbeit schafft ein explizites Interesse an performativen Herangehensweisen und kollektiver Autorschaft? Und welchen Einfluss haben Soziale Netzwerke auf die Rezeption medienübergreifender Arbeiten? This is Not a Love Song stellt die essenzielle Frage: Was ist die gemeinsame Vergangenheit und Gegenwart von Kunst und Musik?


Nachrichten: Aktuelle Nachrichten zum Thema Kunst und Musik

Der aktuelle Themenband:
  • Die Einleitungsessays von Oliver Zybok Vom Salon zum Lärm der Straße, Von der Stille bis zum "Brötzen" und Wider die Virtuosität skizzieren das Verhältnis von Kunst und Musik seit Beginn des 20. Jahrhunderts
  • Rosa Windt verhandelt in ihrem Essay "We are Ugly but we Have the Music" die Selbstinzenierung in Kunst und Musik
  • Aus der Perspektive des Musikjournalisten berichtet Max Dax in seinem BeitragVom Schreiben über die Musik
  • In weiteren Essays beschäftigt sich Christian M. Fischer mit aktuellen Strömungen in der Musiknotation und Christian Schwandt mit den Bayreuther Festspielen und der Bildenden Kunst
  • Ergänzt um spannende Gespräche mit der renommierten Multimedia-Künstlerin Laurie Anderson, dem Free-Jazz Pionier Peter Brötzmann, dem ehemaligen Kraftwerk-Mitglied Emil Schult und dem DJ und Sound-Artisten Nicolás Jaar

This is Not a Love Song – Kunst und Musik

09 Hyper! A Journey into Art and Music, 2019, Ausstellungsansichten Halle für aktuelle Kunst / Deichtorhallen Hamburg, Copyright / Foto: Henning Rogge / Deichtorhallen Hamburg

This is Not a Love Song

Zum Verhältnis von Kunst und Musik

Vom Salon zum Lärm der Straße

Schlagfeste Argumente in Kunst und Musik zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Von der Stille bis zum „Brötzen“

Parallelitäten in künstlerischen und musikalischen Entwicklungen nach 1945

02 Kraftwerk, Der Katalog – 1 2 3 4 5 6 7 8 Die Mensch-Maschine, 3D-Konzert, Tate Modern, London, 2015, © Peter Boettcher, Courtesy: Sprüth Magers

Wider die Virtuosität

Atonalität und Minimal halten Einzug in die Popkultur

„We are Ugly But we Have the Music.“

Selbstinszenierung in Kunst und Musik

Sumpfblasen, Sumpfgase, Irrlichter

Bayreuther Festspiele und die Bildende Kunst


BÄNDE AUS DEM ARCHIV ZUM THEMA: MUSIK UND KUNST

Cover KUNSTFORUM International - Band 13
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13

Cover KUNSTFORUM International - Band 135
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135

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134

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