Künstler ärgert sich über Gebühren

30. Juli 2015 · Personalien
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Hermann-Josef Hack, Aktionskünstler, ärgerte sich über die Siegburger Stadtverwaltung. Zwar muss in den meisten Kommunen jeder für eine Sondernutzung öffentlichen Straßenraums Gebühren zahlen, und so überwies auch Hack brav 45 Euro an den Stadtkämmerer, damit er mit seiner Installation „Sorry, 2015“ eine Aktion zum Klimaschutz am örtlichen Bahnhof durchführen konnte. Dass aber die Stadtverwaltung für die Genehmigung einer Verlängerung der Aktion dann noch einmal 24 Euro haben wollte, empörte den Künstler: „Es geht hier nicht um die Höhe des Betrages an sich. Das Zeichen, dass man als Künstler auch noch Geld mitbringen muss, wenn man eine für den Klimaschutz der Allgemeinheit gedachte Aktion durchführt, zeigt den Stellenwert, den man hier dem Klimaschutz beimisst“.

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