Band 2 / 3

Erotik in der bildenden Kunst

"Vom Fetisch zur gemalten Anekdote, von Karikatur und Kritik zum Symbol, Spiegel und Selbstportrait" spannt Ed Sommer seine Auswahl erotischer Kunstproduktion der Gegenwart. Auf der Basis einer Begriffsklä ...

"Vom Fetisch zur gemalten Anekdote, von Karikatur und Kritik zum Symbol, Spiegel und Selbstportrait" spannt Ed Sommer seine Auswahl erotischer Kunstproduktion der Gegenwart. Auf der Basis einer Begriffsklärung bemüht sich Sommer, eine Art Ästhetik der erotischen Kunst zu entwickeln. Vorgestellt und analysiert werden stilistisch und inhaltlich sehr unterschiedliche Werke von Thomas Bayrle, Günter Brus, Tomi Ungerer, Gerhard Rühm, Margrit Jäggli, Dorothy Iannone, Urs Lüthi, H. R. Giger und Herbert Distel. Zum Thema siehe auch „Erotik in der Kunst heute“ (Band 46, 1981) und „Der homoerotische Blick“ (Band 154, 2001).


Alle Beiträge aus dieser Ausgabe

Titelbeiträge

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Erotik in der bildenden Kunst der Gegenwart

Titel

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Erotik in der bildenden Kunst der Gegenwart

Monografie

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Palermo

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Edgar Hofschen

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Alfred Hofkunst

Gespräche mit Kunstvermittlern

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Interview mit Uwe M. Schneede

Ausstellungen

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Einweggehirne und Einwegsprüche

Kunst im politischen Kampf

Kunstverein Hannover 31.3. - 13.5.1973

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Documenta des Ostens

Ausstellung der realistischen engagierten Malerei

Sofia

Report

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Frühling in Paris – Zweideutigkeiten

Essay

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Kunst als Spekulationsobjekt?

Kommentar

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Tagebuch

Dossier

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Kunst in Köln

In diesem Band

VENEDIG
BIENNALE