Band 12

Kritik der Concept Art 

"Inwieweit hebt sich eine Kunst, welche das Denken ausdrücklich in den Mittelpunkt ihrer Selbstdefinition stellt - etwas pauschal Concept Art genannt -, von einer „traditionellen“ Kunst ab, fü ...

"Inwieweit hebt sich eine Kunst, welche das Denken ausdrücklich in den Mittelpunkt ihrer Selbstdefinition stellt - etwas pauschal Concept Art genannt -, von einer „traditionellen“ Kunst ab, für welche das Denken Voraussetzung und Bestandteil des Werkes ist?“ Diese Frage stellt Gerhard Baumgärtel an den Anfang seiner „Kritik der Concept Art“. Aus diesem Ansatz entwickelt er eine Zusammenschau unterschiedlicher theoretischer Überlegungen. Parallel dazu analysiert er zahlreiche Werke von Vertretern der "Concept Art", darunter Joseph Kosuth, Michael Baldwin, Terry Atkinson, Douglas Huebler, Sol LeWitt, Daniel Buren, Robert Barry, Lawrence Weiner, Gilbert & George oder Jan Dibbets. Baumgärtel beschließt seine Ausführungen mit der Warnung, innerhalb der Kunst den Aspekt des Denkens zum ausschließlichen Mittelpunkt zu erklären: "Es geht um BILDNERISCHES DENKEN".


Alle Beiträge aus dieser Ausgabe

Titelbeiträge

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Denk-Kunst und bildnerisches Denken

Titel

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Denk-Kunst und bildnerisches Denken

Monografie

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Robert Motherwell

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Richard Hamilton

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Ich über mich selbst.

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KP Brehmer

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Die Geschichten der Geschichte

Zu Michael Baduras neuen Arbeiten

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Rolf Rose

Sammlerporträt

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Paul Maenz*)

Essay

Seid unberechenbar!

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Kunst und Prostitution

Das Atelier als Verleihanstalt

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Die verspielten Möglichkeiten

Kommentar

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Tagebuch

Dossier

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Kunst in München

In diesem Band