
Dossier: Das Gehen in der Kunst
News, Hintergründe und Rückblicke
In der Kindheit einst mühevoll erlernt, erscheint uns Gehen als Bewegungstechnik im späteren Leben so selbstverständlich – ein im Alltag uns unbewusst begleitender Existenzakt. Dass Gehen so viel mehr ist als Fortbewegung, zeigen die im KUNSTFORUM Band 266 gesammelten Beiträge, die das künstlerische und kulturelle Potential des Gehens in Kunst und angrenzenden Bereichen wie Tanz, Land Art, Performance-Kunst, Film, Fotografie, Literatur, Philosophie uvm. erforschen.
- Sinnlich – anarchisch – eigensinnig: Mit seinen Beiträgen und Gesprächen thematisiert dieser Band den ästhetischen Ausdrucksgehalt und eigensinnigen Existenzakt des Gehens in Kunst, Tanz, Land Art, Performance-Kunst, Film, Fotografie, Literatur und Philosophie.
- Zahlreiche Essays über Gehen als künstlerische Praxis, Peripatetik und Gehen in Philosophie und Kunst, sowie spannende Monografien über große AlleinGänger wie Robert Walser, Agnès Varda, Jan Hostettler und Hans Jürgen von der Wense
- Eine kleine Bibliothek zum SchreibenGehen, ausgewählt und beschrieben von Gastherausgeber Paolo Bianchi
- 30 Bildpaare und GedankenGänge eröffnen einen vielfältigen Panoramablick auf eine „Ästhetik des Gehens“























