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Band 247

57. Biennale Venedig 2017

VIVA ARTE VIVA

Auch wenn immer wieder die Rede ist vom „überholten Modell“ – die Biennale Venedig ist und bleibt die wichtigste internationale Ausstellung zur zeitgenössischen Kunst. Die Kombination aus kuratierter Mega-Ausstellung und zig nationalen Präsentationen ist einmalig. In diesem Jahr präsentiert die Französin Christine Macel unter dem Motto „Viva Arte Viva“ Werke von 120 Künstlern. Daneben gibt es 85 nationale Pavillons sowie viele „Eventi Collaterali“.


Wie zuvor widmet KUNSTFORUM der internationalen Großausstellung einen kompletten Band, in dem sie so umfassend wie in keinem anderen Medium komplett dokumentiert und aus verschiedenen Perspektiven kontrovers diskutiert wird. In kommentierten Fotorundgängen, begleitenden Essays und Analysen werden die Ausstellung und Nationenpavillons begleitet und diskutiert. Interviews mit Künstlern und Kuratoren liefern dazu Hintergründe und tieferes Verständnis. Welche Gedankengänge und Vorstellungen liegen der 57. Biennale di Venezia zu Grunde, wie hat es sich auf die Ausstellung übertragen und wie ist „Viva Arte Viva“ schließlich bei den Kritikern angekommen?


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Aus diesem Band

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„KUNSTFORUM ist ein rauschendes Kompendium der Zeitgenossenschaft“
(Gregor Jansen, 2012)

„KUNSTFORUM ist nicht nur am Puls der Zeit, sondern ist ihm nicht selten eine Nasenlänge voraus. Auch Jahre später kann man sich noch ein Themenband erneut vorknöpfen und sich bereichern lassen, einfach unglaublich."
(Jürgen Klauke, 2014)

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57. BIENNALE VENEDIG: LÄNDERBEITRÄGE GIARDINI

Großbritannien

Phyllida Barlow

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57. BIENNALE VENEDIG: LÄNDERBEITRÄGE GIARDINI

Deutschland

Anne Imhof

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57. BIENNALE VENEDIG: LÄNDERBEITRÄGE STADTGEBIET

Hongkong

Samson Young

Samson Young im Gespräch

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57. BIENNALE VENEDIG: LÄNDERBEITRÄGE ARSENALE

Argentinien

Claudia Fontes

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Preise

Arnold Bode-Preis an Olu Oguibe

Olu Oguibe wurde der Kasseler Arnold-Bode-Preis 2017 zugesprochen (10.000 Euro). Zur diesjährigen Documenta hat der nigerianische Konzeptkünstler auf dem Kasseler Königsplatz eine Obelisk-Skulptur aufgestellt. Sie trägt auf Deutsch, Englisch, Arabisch und Türkisch die Inschrift „Ich war ein Fremdling und ihr habt mich beherbergt“ aus dem Matthäus-Evangelium. Flucht und Migration sind ein Generalthema in Oguibes Arbeit als Künstler, Kulturwissenschaftler und Kurator.

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Preise

Lehmbruck-Preis für Rebecca Horn

Rebecca Horn wird für ihr künstlerisches Lebenswerk mit dem Wilhelm-Lehmbruck-Preis der Stadt Duisburg gewürdigt (10.000 Euro). „Als Bildhauerin, Zeichnerin, Literatin, Filmemacherin, Video-, Installations- und Performancekünstlerin hat Rebecca Horn in den letzten Jahrzehnten ein umfassendes und stringentes Werk geschaffen, das eine eigene Poesie des Mechanischen entwirft... Sie entwickelt in ihren Arbeiten von den 1960er Jahren bis heute ein ebenso komplexes wie unverwechselbares Werk, in dem es um die existentiellen Bedingungen des Menschenseins geht. Gerade in dem Überschreiten des Körperlichen ins Geistige entsteht eine Seelenverwandtschaft zu dem Namensgeber des Preises Wilhelm Lehmbruck...“

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Kulturpolitik

Achenbach erneut verurteilt

Der einstige Kunstberater Helge Achenbach (65) wurde 2015 wegen Betrugs zu einer Gefängnisstrafe von sechs Jahren verurteilt und arbeitet heute als Flüchtlingshelfer im offenen Vollzug. Zivilrechtlich droht ihm jedoch noch weiteres Ungemach. In einem neu aufgerollten Zivilprozess verurteilte das Landgericht Düsseldorf Achenbach und zwei seiner insolventen Firmen jetzt dazu, der Familie des gestorbenen Aldi-Erben Berthold Albrecht 18,7 Millionen Euro an Schadenersatz zu zahlen. Der Vorsitzende Richter sah es weiterhin als erwiesen an, dass der Kunstberater bei Verkäufen von Kunst und Oldtimern an Albrecht unberechtigte Preisaufschläge vorgenommen habe. Gegen das Urteil kann Achenbach Berufung am Oberlandesgericht einlegen. In einer weiteren Klage fordern die Albrecht-Erben weitere fünf Millionen Euro von Helge Achenbach ein. Die Kunstsammlung Achenbachs und seiner Firmen wurde inzwischen für 8,5 Mill. Euro zwangsversteigert.

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Museen & Institutionen

Documenta-Institut: Neubau beschlossen

Für geschätzte 24 Mill. Euro an Baukosten bekommt das Documenta-Institut in Kassel einen neuen Standort am Holländischen Platz, in unmittelbarer Nachbarschaft der Universität Kassel. Die örtliche CDU hatte hingegen einen Standort am Kulturhaus Dock 4 hinter dem Museum Fridericianum favorisiert. Doch der Magistrat entschied sich für den Holländischen Platz; die Stadtverordnetenversammlung bestätigten das Votum. Vor allem die Kasseler Grünen wollten nicht die freie Kunstszene aus dem Dock 4 verdrängen. Das Documenta-Institut kümmert sich um die Geschichte der Documenta und soll in den Jahren zwischen den Documenta-Ausstellungen Tagungs- und Veranstaltungsort sein.

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Hochschulen

Bill Viola: Ehrenmitgliedschaft der Royal Academy of Arts

Bill Viola, amerikanischer Videokünstler, wurde zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Arts in London berufen. Die 80 Vollmitglieder, allesamt Künstler, dürfen jedes Jahr zwei Ehrenmitglieder neu aufnehmen. 13 Installationen und drei einkanaligen Videoarbeiten zeigen die Deichtorhallen vom 2. 6. − 10. 9.  in der Halle für aktuelle Kunst in Hamburg und bis zum 9. November 2017  das Guggenheim Museum Bilbao eine Retrospektive der Arbeiten Bill Viloas.

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Personalien

Düsseldorf: neuer Direktor

Felix Krämer wird neuer Generaldirektor des Museums Kunstpalast in Düsseldorf. Sein Vorgänger Beat Wismer (64) verabschiedet sich dort nach zehn Jahren im September 2017. Krämer war bisher Sammlungsleiter für Kunst der Moderne am Frankfurter Städel Museum.

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Museen & Institutionen

Gilbert and George in Berlin und Budapest

Bis zum 17. September 2017 ist im Rahmen der dreiteiligen Ausstellung „Luther und die Avantgarde“ ein Teil der Werkserie „Scapegoating Pictures“ (Sündenbock-Bilder) des Londoner Künstlerpaars Gilbert and George in der Berliner St. Matthäus Kirche zu sehen. Außerdem zeigt vom 8. Juli bis zum 24. September 2017 das Ludwig Museum Budapest ebenfalls Arbeiten aus dieser Serie, die 2013 entstand und insgesamt 120 mosaikartige Werke umfasst. Gilbert erklärte dazu: „Die Bilder beziehen sich auf die Moral zwischen dem Westen und dem Osten. So wie in unserer Straße in London: Wir haben die anglikanische Kirche am einen Ende und die Moschee am anderen Ende. Und wir befinden uns in der Mitte“.

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Personalien

Deichtorhallen: Vertragsverlängerung

Dirk Luckow bleibt für weitere fünf Jahre bis 2014 Intendant der Hamburger Deichtorhallen. Gleichzeitig verlängerte der Aufsichtsrat auch den Vertrag des Kaufmännischen Direktors Bert Antonius Kaufmann um fünf Jahre. Luckow ist in Hamburg als Nachfolger von Robert Fleck seit 2009 Intendant.

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Museen & Institutionen

Bundeskunsthalle: Jubiläum

Ihr 25jähriges Bestehen feiert in diesen Wochen die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn. Weil in der Zeit der deutschen Teilung Bonn nur als „provisorische“ Bundeshauptstadt galt, vermied man einen repräsentativen Ausbau des Regierungssitzes, denn die Beamtenstadt am Rhein sollte auch optisch der „eigentlichen“ Hauptstadt Berlin keine Konkurrenz machen. Auch aus diesem Grund (und weil der erste Bundeskanzler Konrad Adenauer praktischerweise gegenüber auf der anderen Rheinseite in Rhöndorf wohnte) wurde nicht die Großstadt Frankfurt, sondern das deutlich kleinere Bonn 1949 Sitz von Bundesregierung und Bundestag. Erst in den 1970er Jahren begann ein städtebauliches Umdenken. In der Ära Willy Brandt entwickelte man erste Ideen zu einer Bundeskunsthalle, die dann 1977 mit der Verabschiedung eines „Hauptstadtkonzepts“ konkreter wurden, doch erst 1984 beschloss das Bundeskabinett den Bau. Der Grundstein wurde im Oktober 1989 gelegt, und kurioserweise brach in diesen Wochen die DDR zusammen. Als die Bundeskunsthalle im Juni 1992 eingeweiht wurde, war die deutsche Wiedervereinigung längst vollzogen. Das Gebäude ist Teil der Bonner Museumsmeile zusammen mit der naturkundlichen Sammlung des Museum Koenig, dem Deutschen Museum Bonn und dem Kunstmuseum Bonn. Aus Bundesmitteln erhält die Bundeskunsthalle auch heute pro Jahr einen Zuschuss von 16 Mill. Euro und realisiert damit ein breit gefächertes Programm von archäologischen und kunsthistorischen Blockbuster-Ausstellungen bis zu monografischen Einzelausstellungen deutscher Gegenwartskünstler.

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Biennalen

Klöntal Triennale

Zur Klöntal Triennale unter dem Thema "Part of a moment"(bis 24. Sept. 2017) finden bis zum 30. Juli 2017 im Kunsthaus Glarus diverse Veranstaltungen statt. Am kommenden Wochenende 30. Juni bis 2. Juli 2017 geht es mit San Keller hinaus zum Campingplatz Vorsauen zum "Fischen mit San". Am 1. Juli 2017 wird ein blind-Date-Workshop im Kunsthaus Glarus abgehalten. Im Fokus stehen partizipative und kollaborative künstlerische Strategien, die im Rückblick in die 1960er und 90er Jahre sowie vor aktueller Kulisse diskutiert werden. Zu Gast sind Prof. Dr. Sabeth Buchmann (Kunsthistorikerin und -kritikerin), Max Glauner (freier Autor, Publizist und Kulturjournalist) und San Keller (Künstler). Am Abend ist der Camping Vorsauen wiederum Schauplatz einer Performance mit Florian Germann: "Im Rahmen seiner Recherchen für die Klöntal Triennale stiess Florian Germann auf angebliche Licht- und Marienerscheinungen in und um den Kanton Glarus, die zum Ausgangspunkt seiner Aktionen wurden. Jeweils zum Monatswechsel wurden seit Eröffnung abstrakte Licht-Erscheinungen über dem Klöntalersee beobachtet. Bei gutem Wetter hoffen wir, am 1. Juli wiederum Zeugen des Phänomens zu werden." Im Laufe der nächsten Tage und Wochen unternimmt George Steinmann Ausflüge in die Umgebung zur Untersuchung, wie die Natur im zeitalter der Anthropozäns beeinflusst wird. www.kloentaltriennale.ch

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Museen & Institutionen

Erwin Wurm in Duisburg 

Ein zentraler Blickfang auf der Biennale von Venedig 2017 ist die Installation Erwin Wurms vor dem österreichischen Pavillon: Mit einem auf die Nase gestellten Lastwagen greift er das Thema Migration und Politik auf. Wer mehr von Erwin Wurm sehen möchte, kann ab dem 7. Juli 2017 in Duisburg im Lehmbruck Museum und im MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst eine große Überblicks-Schau besuchen. Erwin Wurm zeigt dort Skulpturen, Fotografien, Wandarbeiten, Strickbilder, Rauminstallationen und seine berühmten „One Minute Sculptures“. Darüber hinaus sind eigens für die Ausstellung konzipierte Neuproduktionen zu sehen, und dazu kann man auch einen Drink aus Wurms „Drinking Sculpture“ genießen.

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Hochschulen

Münster: Blumenberg Lectures

Die Blumenberg Lectures 2017 sind eine Kooperation der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit den Skulptur Projekten. Ihr Namenspatron ist der Münsteraner Philosoph Hand Blumenberg (1920-1996). Die nächste Veranstaltung findet am 30. Juni 2017 um 18.15 Uhr im Juridicum statt. Die Vorlesung hält Oliver Marchart aus Wien zum Thema "Pre-enacting Public Space. Zur Herstellung von Öffentlichkeit durch Praktiken des Pre-enactments". Unter "Pre-Enacting" versteht man eine noch recht junge Variante der Performance, "die in Erwartung zukünftiger Ereignisse Reaktions- und Protestformen science-fiction-artig imaginiert."

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Preise

Dr.-Erich-Salomon-Preis

Antanas Sutkus, Fotograf aus Litauen, nahm den Dr.-Erich-Salomon-Preis entgegen. Er arbeitete jahrzehntelang an einem Werkzyklus „Menschen aus Litauen“. „In einer ebenso direkten wie einfühlsamen Dokumentation gelang es ihm, von den Menschen seiner Heimat ein Bild zu zeichnen, das durch seine kompromisslose formale und inhaltliche Gestaltung sowie seine sichtbare Menschlichkeit bis heute von sprechender Aktualität ist. Im kalten Krieg und unter sowjetischer Herrschaft war Antanas Sutkus´ Unterfangen kühn und weder von Obrigkeit noch Kunstbürokratie gewollt: Sein Bild der Menschen wie der Gesellschaft entsprach so gar nicht dem sowjetischen Ideal sondern zeigte die Widrigkeiten des Lebens oder beobachtete dessen bescheidene Freuden“. www.DGph.de

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Museen & Institutionen

Arabisch-persische Künstlerinnen im Marta Herford

Neun Künstlerinnen aus dem arabisch-persischen Raum sind im Marta Herford in der Ausstellung "Zwischen Zonen..." vertreten. "Ihre Herkunftsländer, die von extremen Widersprüchen geprägt sind, inspirieren sie zu eigensinnigen, kompromisslosen und vielschichtigen Werken. Sie thematisieren hierbei nicht nur die aktuellen politischen und religiösen Auseinandersetzungen, sondern appellieren gleichzeitig an die Potenziale und Widerstandsformen von Kunst. Die eigene Familiengeschichte liegt im Fokus der Arbeiten von Multimedia-Künstlerin Arwa Abouon. §Poetische und bildmächtige Ansichten von Wüstenregionen sind die Schlüsselmotive der Palästinenser-Irakerin Sama Alshaibi“. Ein „kritischer Umgang mit avancierten digitalen Praktiken treibt die aus dem Iran stammende Moreshin Allahyari vorrangig zu ihren Kunstwerken an.“ Moufida Fedhila machte mit Performances auf die Missstände in ihrer Heimat Tunesien aufmerksam. Die Jordanierin Saba Innab reflektiert die komplexe, politische Situation von Palästina und seinen Grenzen zu den Nachbarländern. Während u.a. die Fragen nach der Instrumentalisierung von einzelnen arabischen Begriffen eine Rolle bei Mounira Al Solh spielen, sind die Werke von Lamia Joreige, Amina Menia und Ala Younis „Ergebnisse aufwendiger und mehrjähriger Recherchen. Hierbei werden historische Dokumente und offene ästhetische Kontexte subtil miteinander verknüpft und unbekannte Erfahrungsräume eröffnet.“

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Aktionen & Projekte

ifa Sommerfest

Am 29. Juni 2017 feiert das ifa-Institut für Auslandsbeziehungen in Stuttgart sein Sommerfest unter dem Motto "100 Jahre ifa". Das Programm umfasst u.a. einen Auftritt des Siwnz Jazz-Trios "Cool Cats", Fürhungen, ein Radioballett und eine in situ-Lichtinstallation von Mischa Kuball. Der Lichtkünstler Kuball ist auch einen Tag später am 30. Juni 2017 an der Performance "Musik in Tüten" in der Alten Kirche St. Martinus in Pulheim-Stommeln (Rheinland) beteiligt, zusammen mit Axel Manrico Heilhecker, Thomas Klein, Hans-Joachim & Christine Martha Roedelius.

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Museen & Institutionen

Köln: Die 1960er Jahre

In den 1960er Jahren bildete das Rhein­land ein wichtiges Zen­trum für ein rev­o­lu­tionäres Kun­st­gesche­hen: Eine neue Gen­er­a­tion von Kün­stlern widerset­zte sich der tra­di­tionellen Kunst: Joseph Beuys war in Düsseldorf eine der zentralen Persönlichkeiten; Daniel Spoerri betrieb dort am Burgplatz ein „Eat art“-Restaurant, und im benachbarten Köln führte Wolf Vostell seine Happenings durch und ab den 1970er Jahren dann auch HA Schult. Diese Künstler nutzten den All­t­ag als In­spi­ra­tion­squelle und All­t­ags­ge­gen­stände als Kun­st­ma­te­rial. Sie gingen hi­naus in das städtische Um­feld und durch­brachen die Grenzen der Kun­st­diszi­p­li­nen – vor allem die Fluxus-Künstler arbeiteten zusam­men mit Musik­ern, Lit­er­at­en, Filme­mach­ern und Tänz­ern. „Am Puls dies­er aufre­gen­den Zeit be­gann der Köl­n­er Res­tau­ra­tor Wolf­gang Hahn (1924–1987) die neue Kunst zu er­wer­ben und zu ein­er vielschichti­gen Samm­lung mit Werken des Nou­veau Réal­isme, Fluxus, Hap­pen­ing, Pop Art und Konzep­tkunst zusam­men­zu­tra­gen.“ Das Kölner Museum Ludwig würdigt unter dem Titel „Kunst ist Leben“ den „Sammler Wolfgang Hahn und die 1960er Jahre“. Laufzeit: 24. Juni bis 24. September 2017. www.museum-ludwig.de

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Aus dem Archiv

„KUNSTFORUM ist ein Magazin, das so gut wie jedes Thema, das wichtig ist, beackert hat, und es ist so umfangreich, dass ich manchmal noch einmal in Heften von vor zehn Jahren schaue, und nicht selten erweist sich KUNSTFORUM als eine Fundgrube…“ (Kaspar König)

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