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Band 248/249

documenta 14

VON ATHEN LERNEN

Die documenta 14 ist eine Herausforderung in ihrem Konzept und ihrer schieren Größe. Als unverzichtbare Orientierungshilfe begleitet KUNSTFORUM diese Großausstellung traditionell mit einem großen Sonderband. Auf über 600 Seiten und mit mehr als 1000 Abbildungen wird die diesjährige documenta umfassend beleuchtet:


Kommentierte Fotorundgänge führen durch die Ausstellungsorte und schaffen Orientierung und Übersicht. Vertiefende Gespräche mit Künstlern (z.B. Oli Oguibe, Daniel Knurr, Marta Minujín uvm.), Kuratoren (wie Dieter Roelstraete, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung) und anderen Beteiligten (z.B.der griechischen Kulturministerin, Lydía Koniórdou oder Marina Forkidis), sowie ein großes Portrait des künstlerischen Leiters Adam Szymczyk, geben vielseitig Einblick in Hintergründe und Gedankengänge. In kritischen Essays diskutieren KUNSTFORUM Autoren kontrovers und analysieren aus unterschiedlichen Perspektiven die Ziele, Wege und Ergebnisse dieser Doppelausstellung.


Als Begleiter vor Ort und zur Vor- und Nachbereitung des Besuchs, bietet dieser KUNSTFORUM Band die Möglichkeit die vielfältigen Eindrücke zu sortieren und in ihrer Gesamtheit zu reflektieren. Die vollständigste Dokumentation der Weltkunstausstellung.


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Aktionen & Projekte

Manifesta 12: Vorprogramm im Teatro Garibaldi

Rund ein Jahr vor ihrer offiziellen Eröffnung im Frühsommer 2018 bietet die Manifesta 12 in Palermo jetzt bereits ein Vorprogramm an: Anlaufstelle ist das historische Teatro Garibaldi, das „schon jetzt ein spezielles Programm für die Bewohner Palermos“ anbietet und „die lokalen Communities“ dazu einlädt, hier ihre Ideen und Vorstellungen von der Manifesta 12 zu teilen“. „Aspettando Manifesta 12” („Warten auf Manifesta 12“) nennt sich dieses Veranstaltungsprogramm mit der Ausstellung „Manifesta Cultural Histories“, die „auf der Basis von vorhandenem Archivmaterial die Geschichte(n) und die Ideen rundum die vorherigen Manifesta-Ausgaben aufspürt“. Außerdem wurde eine Manifesta Pop Up-Bibliothek aus dem Bestand der Manifesta sowie verschiedener Stiftungen eingerichtet: Sie ist Forum für  „Fatimide’s Tales”, einem Projekt, „das das Manifesta 12 Vermittlungsteam mit dem in Palermo geborenen Künstler Gabriella Ciancimino, Studenten der Amari Roncalli Ferrara School sowie Kindern der Piazza Magione, in direkter Nähe zum Teatro Garibaldi gelegen“, konzipiert hat. Für den Herbst 2017 ist zudem eine Serie von Lesungen, Workshops und Diskussionen über die Geschichte und Entwicklung früherer Manifesta-Ausgaben als Teil des „Aspettando Manifesta 12” angekündigt. www.manifesta.org

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Aktionen & Projekte

Documenta: Lange Parthenon-Nacht

Die Documenta-Leitung hat für kommenden Samstag, 29. Juli 2017, "Die Lange Nacht im Bücher-Parthenon" angekündigt. Besucher, Mitarbeiter und Kuratoren haben die Möglichkeit, in Marta Minujíns Parthenon-Installation auf dem Friedrichsplatz Lesungen zu veranstalten. Wer sich daran beteiligen will, muss sich vorher anmelden; die Lesungen sollen jeweils maximal fünf Minuten dauern. Vorgelesen wird aber ausschließlich aus "ehemals verbotenen Büchern". Bücher, die aktuell in Deutschland verboten sind, d.h. auf dem Index der Bundesprüfstelle stehen, weil sie jugendgefährdend sind, rassistische oder gewaltverherrlichende Inhalte bzw. Volksverhetzung vertreiben, gehören nicht in dieses Lesungs-Programm. www.documenta.de

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Kulturpolitik

Salvador Dali: Leichnam exhumiert

Aufgrund eines Gerichtsbeschlusses wurde in der katalanischen Stadt Figueras das Grab von Salvador Dali (1904-1989) geöffnet, um an den sterblichen Überresten genetische Proben für eine DNA-Analyse zu entnehmen. Der einbalsamierte Leichnam ist im „Teatre Museu Dali“ unter einer eineinhalb Tonnen schweren Marmorplatte beerdigt. Die 61jährige Pilar Abel aus Gerona behauptet, eine leibliche Tochter des surrealistischen Malers zu sein und will dies durch die DNA-Analyse beweisen. Da das Grab zum katalonischen Kulturerbe gehört, gab es vor dem Gerichtsbeschluss einen komplizierten Rechtsstreit über die Öffnung zwecks Exhumierung. Der Künstler hatte 1934 Gala Eluard geheiratet; die Ehe blieb kinderlos; in seinen Bildern porträtierte er sie immer wieder als seine Muse. Nach Angaben von Pilar Abel soll Dali Mitte der 1950er Jahre eine Affäre mit deren Mutter gehabt haben. Erst in den 1960er Jahren ging das Ehepaar Gala und Salvador Dali im Alltag getrennte Wege, zeitweise war dann die Pop-Sängerin Amanda Lear Salvador Dalis neue Muse. 1970 begann Salvador Dali mit der Umgestaltung des städtischen Theaters in Figueras zu einem Museum, das 1974 eröffnet wurde. Durch seinen verschwenderischen Lebensstil verbrauchte der Künstler zu Lebzeiten große Vermögenswerte: einer seiner Manager, der für alle Vertragsabschlüsse zehn Prozent an Provision bekam, prahlte später, er habe bei Dali mehr verdient als der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Den Nachlass an Immobilien und Gemälden vermachte Dali dem spanischen Staat. In dem jetzigen Vaterschaftsprozess ginge es der Klägerin in erster Linie darum, den Namen Dali tragen zu dürfen, heißt es in Presseberichten. Allerdings stünde ihr ein Pflichtteil an der noch vorhandenen Erbmasse zu, sollte die DNA-Analyse eine biologische Abstammung bestätigen. Ein Gerichtsurteil ist für den 18. September 2017 angekündigt.

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Aktionen & Projekte

Münster: Ei Arakawa-Werk wieder instand gesetzt

An den diesjährigen „Skulptur Projekten Münster“ ist Ei Arakawa mit dem Projekt „Harsh Citation, Harsh Pastoral, Harsh Münster“ beteiligt. Es besteht aus sieben grob gerasterten LED-Panels, die der Künstler nach Bildvorlagen von Gemälden gestaltet und auf einer Wiese vor Haus Kump aufgestellt hat. Eines dieser Panels wurde nachts gestohlen. Nach zehn Tagen jedoch hatte der Künstler ein neues Panel angefertigt, wie bei dem entwendeten nach einer Vorlage, zu der ein Bild von Jutta Köther diente. Zwei Techniker des Münsteraner Landesmuseums schlossen die elektronische Leinwand wieder an das Leitungssystem an. Was die Diebe mit dem Panel anstellen wollen, ist völlig unklar: als Kunstwerk ist es nämlich so gut wie unverkäuflich, sobald es ins Art Loss Register aufgenommen wird. Im Großhandel kosten LED-Panels im Format von z.B. 120 x 60 cm weniger als 280 Euro, d.h. der Materialwert beim Weiterverkauf lohnt mithin solch einen Aufwand an krimineller Energie überhaupt nicht. www.skulptur-projekte.de

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Museen & Institutionen

Hannover: Kunstsalon mit Kasper König

Der Museumsmann und Kurator Kasper König (*1943) ist seit fünf Jahrzehnten einer der international bedeutendsten Ausstellungsmacher. 1977 begründete er die »Skulptur Projekte Müster« und ist seitdem alle zehn Jahre der Kopf dieser Münsteraner Überblicks-Show über die aktuellen Tendenzen in der Bildhauerei und Installationskunst.  Am Montag, den 7. August 2017 um 19.00 Uhr spricht er im Kunstsalon mit Kathleen Rahn, der Direktorin des Kunstvereins Hannover, "über aktuelle Diskurse zum Format von Großausstellungen wie den »Skulptur Projekte Münster«, der Biennale in Venedig oder der »documenta 14« in Kassel. Neben der heutigen Position und dem Beruf des Kurators und seinem Verhältnis zum Künstler wird auch eine kritische Betrachtung des aktuellen Kunstsystems und der Machtverhältnisse zwischen seinen unterschiedlichen Akteuren Thema des Gesprächs sein." www.kunstverein-hannover.de

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Aktionen & Projekte

München: Faktor X

Wie berechnet man den Preis eines Kunstwerks im Vergleich zu größeren oder kleineren Arbeiten aus dem eigenen Gesamtwerk und im Vergleich zu anderen Künstlern? Seit der Epoche des Impressionismus wendet man gerne die Faustformel „Höhe x Breite x Tiefe“ an und multipliziert dieses Format mit dem „Faktor X“, der den schon erreichten Marktwert bzw. Bekanntheitsgrad eines Künstlers ausdrückt. Für angehende Künstler liegt dieser Faktor bei 5-10 für Gemälde und für 10-15 bei Plastiken. Dann läge z.B. der Marktwert eines 120 x 50 cm großen Bildes bei einem Künstler mit dem Faktor 10 bei 1.700 Euro. Aber müsste man nicht auch andere Faktoren berücksichtigen, z.B. das Geschlecht der Urheber? Wie macht sich das Chromosom der Kunst bemerkbar? „Diese Frage lässt sich mit einem aktuellen Anlass verbinden: 2017 jährt sich die Eröffnung des Hauses der Kunst 1937 zum 80. Mal, damit auch die 1. Große Deutsche Kunstausstellung. Damals waren gar keine Künstlerinnen beteiligt. Noch immer sind Frauen auf dem Kunstmarkt weniger beachtet, in Museen unterrepräsentiert. Das Thema Gender und Kunst scheint trotz der Debatten der vergangenen Jahrzehnte weiter aktuell. Welche Bedeutung haben Genres, Materialien, Techniken bei der Zuschreibung von Weiblichkeit/Männlichkeit? Der Erfahrung eines Werkes stehen meist die Geschlechtscodes ihrer Autorschaft entgegen...“ So trägt denn die 3. Biennale der Künstler im Haus der Kunst München (im Westflügel) vom 29. Juli bis zum 24. September 2017 den Titel „Faktor X – das Chromosom der Kunst“. Beteiligt sind Eike Berg, Birthe Blauth, Daniela Comani, Nezaket Ekici, Expedition Medora, Anna Frydman, Katharina Gaenssler, Patricija Gilyte, Julie Hayward, Rosemin Hendriks, Jan Hoek, Yuliia Koval, Christoph Lammers, Albert Lohr, Peggy Meinfelder, Monaconomads, Jans Muskee, Hester Oerleman, Gregor Passens, Stijn Peters, Peter Reill, Jacobien de Rooij, Rasso Rottenfusser, Andreas Rumland, Charlotte Schleiffert, Peter Senoner, Wiebke Siem, Anja Sijben, Emö Simonyi, Alexander Steig, Susanne Thiemann, Stefanie Trojan, Maurice van Es, Lotte van Lieshout, Dries Verhoeven, Felix Weinold, Anna Witt u.a. www.kuenstlerverbund-im-haus-der-kunst muenchen.de/aktuell.html

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Aktionen & Projekte

Poetische Expansionen

Mit seiner Ausstellungsreihe »Poetische Expansionen« macht das ZKM Karlsruhe „auf eine der wichtigsten Tendenzen der Kunst des 20. Jahrhunderts aufmerksam: die Erweiterung der künstlerischen Medien. In den 1950er- bis 1970er-Jahren entstanden neue künstlerische Formen, indem die Grenzen zwischen Text, Bild, Objekt, Theater und Musik aufgehoben wurden, die Kunst sich von ihren herkömmlichen Materialien und Produktionsverfahren löste und für technische Medien öffnete.“ So wurden seit den ersten Auftritten der Dadaisten um 1920 bis zu den Vertretern der Konkreten Poesie in den 1950er und 1960er Jahren und den Fluxus-Events „Wortkünstler zu Bild-und Klangkünstlern: Buchstaben, Zeichen und Laute wurden zum Material für Typocollagen, Ton-und Bildmontagen. Das Buch wurde zum Bildschirm, das Zeichen zur Zeichnung, die Seite zur Website.“ Der zweite Teil der Reihe stellt Arbeiten von Konrad Balder Schäuffelen, Helmut Heißenbüttel und Reinhard Döhl vor (27. Juli bis 22. Oktober 2017). www.zkm.de

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Museen & Institutionen

WDR: Historisches Studio in Mödrath

In den 1950er Jahren war der WDR der einzige deutsche Sender, der an seinem Standort in Köln ein Studio für elektronische Musik unterhielt: hier konnte Karlheinz Stockhausen seine Kompositionen aufführen, und dieses Studio war auch der Grund, weshalb Fluxus-Künstler wie Nam June Paik und Ben Patterson damals zeitweise in Köln lebten, denn sonst gab es damals kaum Aufführungsmöglichkeiten für Neue Musik. In der Burg Mödrath in Kerpen, in der Nähe von Köln, wurde Stockhausen 1928 geboren. Derzeit wird das Gebäude zu einer Kunsthalle umgebaut, und in einem Nebengebäude dieses Haus Mödrath – Räume für Kunst werden dann die historischen Geräte des WDR-Studios untergebracht für Künstler und Wissenschaftler zugänglich gemacht. Inzwischen wurden auch alle Tonbänder, Text- und Bilddokumente aus dem damaligen Studiobetrieb digitalisiert. www.wdr.de

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Personalien

Humboldt Forum: Vertragsverlängerung

Kulturstaatsministerin Monika Grütters verlängerte den Vertrag mit dem Gründungsintendanten des Berliner Humboldt Forums Neil MacGregor bis 2019. Zu dessen Aufgabenbereich sagte Grütters: „Neil MacGregor wird über die inhaltliche Ausgestaltung des Hauses hinaus mit den beiden anderen Gründungsintendanten Hermann Parzinger und Horst Bredekamp nun auch die entscheidenden Weichenstellungen für die Governance-Struktur nach der Eröffnung des Hauses vorbereiten und begleiten.“ Unter Governance versteht man das Steuerungs- und Regelungssystem von Abläufen in Unternehmen und Verwaltungen. Dazu zählen in politischen Institutionen auch Transparenz, Berichtspflicht, Kooperationsprinzipien sowie Mittel der internen wie externen Kommunikation. www.humboldtforum.com

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Museen & Institutionen

Museum Küppersmühle: Erweiterungsbau und K.F. Dahmen-Retrospektive

Im Januar 2019 soll der Erweiterungsbau des Duisburger Museums Küppersmühle seinen Betrieb aufnehmen. Der Betreiber, die Stiftung für Kunst und Kultur e.V. in Bonn, hat das Architekturbüro Herzog und de Meuron mit der Planung eines Kopfbaues an dem rund 150 m langen Gebäudekomplex einer ehemaligen Mühle am Hafenkai beauftragt. Damit vergrößert sich die Ausstellungsfläche um 2.500 qm; für die Dachzone ist eine Aussichtsplattform vorgesehen. Der Museumsbestand umfasst die Sammlungen von Hans Grothe und des Ehepaares Sylvia und Ulrich Ströher mit 1.500 Werken von der Nachkriegskunst bis in die 1990er Jahre. Hans Grothe, studierter Ingenieur und Bauunternehmer, erzählte 2011 im „Kunstforum“-Interview mit Heinz-Norbert Jocks über seine Beziehung zu dem Architekturbüro, das jetzt den Neubau verantwortet: „Als wir uns das erste Mal in Basel trafen, ging Herzog mit mir eine Kunstkiste durch, und ich erklärte ihm, wie ich mir die Front vorstelle. Darauf sagte er, ich könnte direkt bei ihm anfangen, was mir sehr schmeichelte. Damals standen Herzog & de Meuron noch am Anfang ihrer großen Karriere...“ Im Altbau läuft derzeit bis zum 3. September eine Ausstellung von Erwin Wurm. Anschließend ist als nächste große Werkschau vom 22. September bis zum 5. November 2017 eine Retrospektive von Karl Fred Dahmen (1907-1981) zu sehen – der aus Stolberg/Rheinland gebürtige Künstler wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Er zählt als Maler und Objektkünstler zu den wichtigsten Vertretern des deutschen Informel in der Nachkriegskunst. www.museum-kueppersmuehle.de

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Museen & Institutionen

Dresden: Geniale Dilletanten

In der Punk-Ära der späten 1970er Jahre waren die Musiker davon überzeugt, das Beherrschen von drei Griffen auf der Gitarre und dreitägiges Schlagzeugüben reiche zum Gründen einer Rock-Band aus. Genauso unbekümmert malten die „jungen Wilden“ mit billiger Anstreichfarbe, ohne sich um Bindemittel, Firnisse und andere handwerkliche Erfordernisse der Malerei zu kümmern. Im Westen wie im Osten Deutschlands erregte solchermaßen „eine künstleri­sche Alternativszene mit lautstarkem Protest und gezielter Provokation Aufsehen und Anerkennung: „'Geniale Dilletanten'! In der Ausstellung 'Geniale Dilletanten'. Subkultur der 1980er Jahre in West- und Ostdeutschland im Albertinum Dresden trifft die westdeutsche Subkultur der 1980er Jahre auf die alternative Musik- und Kunstszene in der DDR jener Zeit...“ Der Titel ist orthografisch bewusst falsch geschrieben. Laufzeit: 15. Juli bis 19. November 2017. www.skd.museum/de/museen-institutionen/albertinum/

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Aus dem Archiv

„KUNSTFORUM ist ein Magazin, das so gut wie jedes Thema, das wichtig ist, beackert hat, und es ist so umfangreich, dass ich manchmal noch einmal in Heften von vor zehn Jahren schaue, und nicht selten erweist sich KUNSTFORUM als eine Fundgrube…“ (Kaspar König)

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