• DIS, The Island (KEN), 2015, unter Mitwirkung von Dornbracht und Co-Design von Mike Meiré, Fotografie von Heji Shin. Courtesy: Künstler
  • RED HOT CHILI PEPPERS, Californication, 1999, Detail des Tonträger-Covers
  • Sterling Ruby, Courtesy Sterling Ruby Studio, Foto: Melanie Schiff
  • Julian Rosefeldt, Manifesto, 2014/2015, © VG Bild-Kunst, Bonn 2016
  • YING MIAO, Tech Abstractionism (No.1—iPhone 2G, No.2—iPhone 3G, No.3—iPhone 4G, No.4—iTouch 1G, No.5—iTouch 2G, No.6—iTouch 4G, No.11—iPod nano 6G, No.15—iPad 3G), 2014 – fortlaufend, 8 Digitaldrucke auf Leinwand, 130 x 173 cm / 77 x 51 cm / 28 x 28 cm (links und rechts an der Wand ). Courtesy Ying Miao. App-Nosis, 2013 – 2014, 1-Kanal-Videoinstallation, 2 Metallpyramiden, iPhone 6s plus-Modelle, Gras, Kissen, Smartphoto-Halterungen, 6:09 Min., 180 x 180 cm / 135 x 135 (Mitte), Courtesy Ying Miao. Installationsansicht. Foto: Timo Ohler
  • Gerhard Richter, Birkenau, 2014; Privatsammlung © Gerhard Richter, 2015
  • Marlie Mul, Hammer, 2016, Objekte. Courtesy Marlie Mul.
  • HEIN STÜNKE vor Plakat „Kunstmarkt Köln 67“ (Foto: ZADIK)

Band 238

California Dreaming II

Die Beat Generation und ihr Einfluss auf die Kunst

herausgegeben von Oliver Zybok und Angela Stief

Wie formiert sich Kreativität? Wo liegen die Quellen kultureller Strömungen? Wann immer derartige Fragen auftauchen, entstehen Legenden, meist von und über Menschen, die als geniale Einzelkämpfer in neue, herausfordernde Territorien vorstoßen. Nicht selten treffen Gleichgesinnte aufeinander und das Phänomen einer Gegenkultur nimmt Gestalt an. Die Beat Generation mit ihren Hauptprotagonisten William S. Burroughs, Allen Ginsberg und Jack Kerouac erscheint in diesem Kontext als eine Art kollektives Gesamtkunstwerk, angetrieben von einer unersättlichen Gier nach Grenzerfahrungen. Sie haben in den 1940er- und 1950er-Jahren in einer Atmosphäre der Angst in der McCarthy-Ära zum freiheitlichen Gegenschlag ausgeholt und dabei nicht nur ihre, sondern auch darauffolgende Generationen maßgeblich beeinflusst. Über die Hippie-Bewegung, mit der für sie charakteristischen psychedelischen Kultur, bis zur heutigen, sehr inhomogenen kalifornischen Kunstszene, die ihr ungeheures kreatives Potential mit eigenständigen Künstlerpersönlichkeiten weltweiten Rufs belegt. „California Dreaming II - Die Beat Generation und ihr Einfluss auf die Kunst“ schlägt den Bogen von den 1940er-Jahren bis heute, spürt den Ursprüngen nach, lässt aber auch die Qualität der Kreativität spüren, die im Kalifornien der 2020er-Jahren verwurzelt ist.

Werfen Sie einen Blick in unser Inhaltsverzeichnis
oder bestellen Sie das Probeabo und Sie erhalten diesen Band zum Vorzugspreis.

So können Sie Kunstforum lesen:

Aktuell, ausführlich und am Puls der Kunst

Mobil und überall verfügbar

Enzy­klo­pä­disch und lese­optimiert

Leseproben

Auch für Nichtabonnenten schalten wir regelmäßig Artikel aus dem aktuellen Band oder aus unserem Archiv frei, damit Sie sich ein umfassendes Bild über KUNSTFORUM machen können
Hier finden Sie alle Leseproben

Aus dem Inhalt

Newsletter

In eigener Sache

Personalien

Marion Ackermann geht nach Dresden

Marion Ackermann wechselt am 1. November 2016 von der Düsseldorfer NRW-Kunstsammlung nach Dresden und wird dort Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD). Ihr Vorgänger dort, Hartwig Fischer, leitet seit April 2016 das British Museum in London. In Dresden hat Ackermann dann die Verantwortung über einen Verbund von 15 Museen und Institutionen.

Galerien & Auktionshäuser

Berlin: Gallery Weekend

Das Gallery Weekend Berlin präsentiert vom 29. April bis 1. Mai 2016 zum zwölften Mal Ausstellungen in 54 Berliner Galerien. Das Gallery Weekend Berlin zieht für drei Tage Sammlern, Kuratoren und Kunstliebhabern aus aller Welt in die Stadt. Rund 1.200 geladene nationale und internationale Sammler, Kuratoren und Vertreter von Museen und Institutionen und um die 20.000 Kunstinteressierte besuchen die Ausstellungen jedes Jahr. So zeigt z.B. die Galerie Crone Hanne Darboven und die Galerie Eigen + Art Carsten Nicolai. Die Galerie Michael Fuchs Tomi Ungerer und die Galerie Esther Schipper Tomás Saraceno- insgesamt eine bunte Mischung aus etablierten Künstlernamen und Positionen, die man neu entdecken kann. Die Ausstellungseröffnungen finden in allen teilnehmenden Galerie gemeinsam am Freitag, den 29. April 2016 von 18 – 21 Uhr statt. Am Samstag, den 30. April, und Sonntag, den 1. Mai, sind die Galerien von 11 bis 19 Uhr geöffnet.www.gallery-weekend-berlin.de

Museen & Institutionen

Umbo-Nachlass angekauft

Wie mit nationalem Kulturgut umgegangen wird, und wie schwierig das ist, macht der aktuelle Streit um eine Novelle des Kulturgutschutzgesetzes deutlich. Geklagt wird allenthalben über eine mögliche Behinderung für Privatsammler, Kunstwerke ins Ausland verkaufen zu wollen und nicht allein schon durch die verschärften rechtlichen Rahmenbedingungen von vorneherein einen Werteverlust hinnehmen zu müssen; die Galeristen protestieren seit Wochen. Doch es geht auch anders: der Fotogalerist Rudolf Kicken hatte sich schon sehr früh dafür eingesetzt, den Nachlass des Bauhausfotografen Otto Maximilian Umbehr, genannt Umbo (1912-1980) vollständig zusammen zu halten, denn ohne Zweifel zählt das Werk dieses Fotografen, der von 1921 bis 1923 am Weimarer Bauhaus studierte, zum nationalen Kulturgut. Nach langwierigen Verhandlungen mit den Erben konnten die Berlinische Galerie, das Sprengel Museum Hannover und die Stiftung Bauhaus Dessau jetzt 600 Originalabzüge erwerben, die insofern einzigartig und unwiederbringlich sind, weil Umbos Negativ-Archiv im Zweiten Weltkrieg bei einem Bombenangriff zerstört wurde. Die drei Institutionen wollen das Werk Umbos nun wissenschaftlich erschließen und ab 2019 zum Bauhaus-Jubiläum in einer Ausstellungsreihe der Öffentlichkeit vorstellen. Weniger erfreulich sieht derzeit hin gegen die Entwicklung da aus, wo man zunehmend dazu neigt, das Tafelsilber aus Sammlungen in öffentlich-rechtlichem Kunstbesitz auf dem Kunstmarkt zu verschleudern, wie es z.B. derzeit der Sender WDR vorhat. Inwieweit es gelingt, die Sammlung der ehedem landeseigenen WestLB/Portigon durch eine landeseigene Stiftung aufzukaufen und im Land zu halten, muss abgewartet werden. Der Wert der wichtigsten Teile der Sammlung wird auf 30 Mill. Euro geschätzt.

Personalien

Markus Lüpertz: 75. Geburtstag

Markus Lüpertz wurde 75 Jahre alt. 1948 musste seine Familie aus Böhmen ins Rheinland fliehen, wo Lüpertz in Krefeld aufwuchs. An der Düsseldorfer Kunstakademie war er ab 1986 Professor und von 1988 bis 2009 Rektor. Zu seinem Geburtstag gibt es zwei Ausstellungen: Die Werkschau „Lüpertz. Kunst, die im Wege steht“ ist bis zum 29. Mai 2016 im Museum Küppersmühle Duisburg zu sehen. Bis zum 18. Dezember 2016 läuft im Deutschen Glasmalerei Museum Linnich die Ausstellung „Markus Lüpertz wird 75. Ein Geschenk für das Rheinland“.

Aktionen & Projekte

HeimWeh

Vom 1. Mai bis zum 19. Juni 2016 bilden das „CAMP“ Künstlers Tobias Rehberger im Museumshof Ansbach und die dortige Kirche St. Gumbertus Forum und Kulisse für Gespräche, Lesungen, Konzerte, Poetry Slam, Kinderkreativworkshops und Theateraufführungen. Projekttitel: „HeimWeh – Zwischen Sehnsucht und Realität“. Rehbergers mehrdeutige Installation steht für die Mobilität in unserer Zeit. In der Kirche zeigt Herlinde Koelbl eine Fotoserie mit Porträts von 29 Menschen „beim Flüstern, Lauschen, Kichern, Witzeln und Nachdenken... Es sind 18 Nationalitäten aus fünf Kontinenten in 13 Sprachen von 5 bis 71 Jahren, die sich zuhören und verstehen. 2004 hat Koelbl diese Serie für die Münchner Lichterkette gemacht, ein Verein, der sich seit Jahrzehnten um die Integration ausländischer Mitbürger kümmert.“ www.an-spruch.info

Museen & Institutionen

Krefeld: Die Kräfte hinter den Formen

Der Titel der Krefelder Ausstellung „Die Kräfte hinter den Formen“ geht auf den Künstler und Geologen Per Kirkeby zurück. In den Museen Haus Lange und Haus Esters sind bis zum 31. Juli 2016 künstlerische Positionen zu sehen, „die sich mit Formkräften der Natur und allgemein mit prozesshaften Strukturen auseinandersetzen.“ Dazu heißt es: „Leben wir heute tatsächlich in einer vom Menschen vollständig dominierten Umwelt? Diese breit geführte Diskussion schärft offensichtlich das Bewusstsein für die Natur und die hinter ihren Erscheinungen stehenden Kräfte – wie auch für die Auswirkungen unseres Handelns auf die Umwelt. Natur und insbesondere die Erdgeschichte erfahren in jüngster Zeit verstärkte Aufmerksamkeit... Ob als universale Chiffre für das Lebendige wie bei den Knotenstücken von Jens Risch, als Aufzeichnung von Landschaftsstrukturen bei Jonathan Bragdon, Per Kirkeby und Olafur Eliasson oder als vielschichtiger Reflex auf die Produktionsbedingungen der Überflussgesellschaft in den neu entstandenen Skulpturen von Roger Hiorns: Gemeinsam ist den Werken der Ausstellung einerseits ihre sinnlich-materielle Qualität und andererseits die Spiegelung unseres Umgang mit der Umwelt – und damit letztlich mit uns selbst.“ Künstlerliste: Jonathan Bragdon, Nina Canell, Julian Charrière, Olafur Eliasson, Ilana Halperin, Roger Hiorns, Per Kirkeby, Katie Paterson, Giuseppe Penone, Jens Risch & Guests, Hans Schabus, George Steinmann. www.kunstmuseenkrefeld.de</p>

Preview

Bonn: Echtzeit - Die Entdeckung der Langsamkeit

Alles wird immer schneller und effizienter; die Organisation von Arbeitsprozessen ebenso wie die Gestaltung der Freizeit. Die schon im 16. Jh. von den Calvinisten vertretene Ethik, man solle den Tag voll ausnutzen, denn Müßiggang sei aller Laster Anfang, weist in unseren Tagen einer technisch beschleunigten Kommunikation über große Distanzen hinweg „in Echtzeit“ eine neue Dimension – auch uns vor allem in der wirtschaftlichen Verwertung. „Echtzeit – Die Kunst der Langsamkeit“ heißt eine Ausstellung im Kunstmuseum Bonn, die vom 9. Juni bis zum 4. September 2016 diese Phänomene untersucht. Künstlerliste: Francis Alys, Benjamin Bergmann, Charlie Chaplin, David Claerbout, Peter Dreher, Mark Formanek, Jochem Hendricks, Martin Honert, Sofia Hultén, Thomas Kitzinger, Jürgen Krause, Alicja Kwade, Harold Lloyd, Mark Manders, Christian Marclay, Kris Martin, Horst Müller, Bruce Nauman, Yelena Popova, Bettina Pousttchi, Roman Opalka, Jens Risch, Jan Schmidt, Roman Signer, Hiroshi Sugimoto, Ignacio Uriarte, Ben Vautier, Marijke van Warmerdam, Michael Wesely und Remy Zaugg. www.kunstmuseum-bonn.de

Preview

Diego Hernandez in Leverkusen

Vom 22. Mai bis zum 28. August 2016 zeigt unter dem Titel „Theoretical Beach“ das Museum Schloss Morsbroich Leverkusen eine große museale Einzelausstellung des kubansichen Künstlers Diego Hernandez. „Theoretical Beach“ umfasst ein Zusammenspiel von widerstreitenden Prinzipien - abstrakt-theoretisches Denken und die „sinnlich-materiellen Präsenz des Strandes“ treffen aufeinander. „Mit leichten und spielerischen Gesten verwandelt der Künstler die Räume in tropische Sphären, in denen maritime Architekturen, exotische Früchte und pastellige Farbgebung den Betrachter einstimmen...“

Museen & Institutionen

Sammlung Pinault

Im Palazzo Grassi von Venedig zeigt Punta della Dogana – The François Pinault Foundation vom 17. April bis zum 20. November 2016 die beiden Ausstellungen „Accrochage“ und „Sigmar Polke“. Unter dem Titel „Accrochage“ sind 70 Werke zusammen gefasst, die nicht mehr öffentlich gezeigt wurden, seit sie in die Pinault-Sammlung Eingang fanden. Es sind Arbeiten von Absalon, Nina Canell, Tacita Dean, Peter Dreher, Fernanda Gomes, On Kawara, Edward Krasiński, Guillaume Leblon, Sol LeWitt, Bernd Lohaus, Goshka Macuga, Fabio Mauri, Prabhavathi Meppayil, Michel Parmentier, Florian Pumhösl, Haim Steinbach, Niele Toroni, Günther Uecker, Dewain Valentine, Cerith Wyn Evans, Pier Paolo Calzolari, Pierre Huyghe, Louise Lawler, Jean-Luc Moulène, Henrik Olesen, Philippe Parreno, Charles Ray, Thomas Schütte, Franz West. Die Polke-Ausstellung findet zum 30. Jahrestag der Teilnahme des Malers an der Biennale von Venedig 1986 statt. Außerdem wäre Sigmar Polke (1941-2010) in diesem Jahr 75 Jahrer alt geworden. Die Retrospektive deckt Polkes Schaffen von den 1960er bis zu den 2000er Jahren ab und umfasst 90 Arbeiten, sowohl aus der eigenen Sammlung als auch Leihgaben.

Aktionen & Projekte

Truck Tracks Ruhr

Bis März 2017 lassen Rimini Protokoll und Urbane Künste Ruhr einen Lastwagen, der zu einem fahrbaren Zuschauerraum umgebaut wurde, durch sieben Städte des Reviers touren. An entlegenen und untypischen Orten wird Halt gemacht, um diese „neu in Szene zu setzen“. Die Initiatoren begreifen ihre Aktion als „Forschungsreise“ und „Schaufenster ins Ruhrgebiet“ aus einer „künstlerischen Sicht“. Für jeden der sieben Orte produzieren Künstler kurze Hörspiele, die als „Alben“ der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Fünf Minuten lang wird jeder Ort zu einem Theaterstück ohne Darsteller: „Alles, was sich in fünf Minuten innerhalb dieses Rahmens ereignet, wird Teil einer Aufführung. Was das Auge sieht wird akustisch überschrieben oder konterkariert. Der Lastwagen hält, die Leinwand geht hoch, das Theaterstück der Stadt läuft, dann geht die Reise weiter. Zwischen den Stationen zieht die Stadt als Roadmovie vorbei und wird an Bord vertont als wäre das Ruhrgebiet die Szenerie eines 90-minütigen Films...“ Nächste Termine: Recklinghausen 1. bis 18. Juni 2016, Duisburg, 12. August bis 24. September 2016.

Aktionen & Projekte

Köln: PAErsche Performances

„Open Source“ nennt die nordrhein-westfälische Künstlerinitiative PAErsche ihre Gruppenperformances, bei der nichts vorher abgesprochen oder gar dramaturgisch festgelegt ist und die Akteure spontan miteinander und nebeneinander im Raum oder auf einem Platz agieren. Auch die Dauer ist völlig offen – manche dieser Performances dauern mehrere Stunden, andere auch einen ganzen Tag. Für den 1. Mai 2016 hat PAErsche eine solche Open Source-Perfoemance auf dem Kölner Ebertplatz angekündigt. Das Motto rekurriert auf Politisches: „Anstatt Steine zu werfen praktizieren wir den künstlerischen Widerstand“.

Personalien

Beate Ermacora gestorben

Beate Ermacora starb im Alter von 60 Jahren. Die promovierte Ethnologin arbeitete schon zwischen 1986 und 1988 als Kuratorin an der Innsbrucker Galerie im Taxispaleis, war dann freie Kuratorin in Düsseldorf und Anfang der 1990er Jahre wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Frankfurter Kunstverein und der Schirn Kunsthalle, anschließend Kustodin in Kiel. Nach weiteren beruflichen Stationen in Krefeld und Mülheim/Ruhr wurde sie 2009 Direktorin der Galerie im Taxispaleis.

Preview

Michael Buthe und Ingvild Goetz - Eine Freundschaft

Ingvild Goetz lernte den Künstler Michael Buthe in den 1970er Jahren in Köln kennen und begann, seine Werke zu sammeln. „Beide vereinte die Neugier auf Unbekanntes, das Interesse an fremden Kulturen und die Sehnsucht nach Spiritualität im alltäglichen Leben. So errichtete Buthe der Sammlerin auch einen Meditationsturm auf ihrem Privatgrundstück in Spanien, den er feierlich mit einem mystischen Ritual einweihte.“ Die Ausstellung in der Münchener Sammlung Goetz präsentiert ab dem 9. Juli 2016 Michael Buthe in der gesamten Bandbreite seines künstlerischen Schaffens von den frühen minimalistischen Zeichnungen und Objekten von 1968/69 über Materialcollagen mit Federn, Pflanzenteilen und Glanzpapier, großformatige Aquarelle und Gemälde mit Gold- und Silberbronze bis hin zu umfangreichen Mappenwerken von 1993-94. Parallel zu der Ausstellung in der Sammlung Goetz findet eine Retrospektive zum Werk von Michael Buthe vom 8. Juli bis zum 20. November 2016 im Münchener Haus der Kunst statt.