Titel: Biennale Venedig , 1997

Die Autoren dieses Bandes

Alfred Grosser, geb. 1925 in Frankfurt/Main, in Frankreich seit 1933, seit 1937 Franzose, em. Professor des Instituts für Politische Wissenschaften Paris, wo er von 1956 an hauptamtlich unterrichtete, aber auch u.a. an der Stanford University/Moderne Europäische Geschichte. Als hervorragender Kenner vor allem der deutsch-französischen Situation mit zahlreichen Preisen geehrt.

Marc Augé ist Professor für Anthropologie und Ethnologie an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales in Paris. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen gehören „Pouvoir de vie, pouvoir de mort“, „Le dieu objet“, „Un ethnologue dans le métro“, „Non-Lieux“.

Richard Sennett lehrt an der New York University. Mit „Fleisch und Stein“ schrieb er eine neue Geschichte der Stadt in der westlichen Kultur, eine Beschreibung des Verhältnisses des Steins, der Gebäude und Straßen zum Fleisch, zu den Menschen und ihren Bedürfnissen. Berühmt wurde Sennett mit „Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität“, das 1985 auf deutsch erschien.

Jean-Hubert Martin ist der Leiter des Pariser Musée National des Arts d’Afrique et d’Océanie. Aufsehen erregte 1989 die Ausstellung „Les Magiciens de la Terre“, die er für das Centre Pompidou organisierte.

John Berger, geb. 1927, Kunstkritiker und Maler, Romancier und Bauer, leidenschaftlicher Motorradfahrer und preisgekrönter Hörspielautor, gebürtiger Brite und Wahl-Franzose. Sein jüngster Roman: „Auf dem Weg zur Hochzeit“.

Amine Haase ist Kunstkritikerin und lebt in Köln. Nach Studium und Promotion in München Lehraufträge in Köln und Mainz, Redakteurin beim „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Hermann Pfütze ist Professor für Soziologie an der Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (FHSS) Berlin. Veröffentlichungen unter anderem über Joseph Beuys und „Das unerhörte…

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