Kulturgutschutzgesetz

18. Juli 2015 · Galerien & Auktionshäuser
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In einem offenen Brief an Kulturstaatsministerin Monika Grütters wehren sich die Galeristen gegen die geplante Verschärfung des Kulturgutschutzgesetzes: es soll den Verkauf von „nationalem Kulturgut ins Ausland verhindern. Das Vorhaben sei „restaurativ“ und erinnere „erschreckend an nationale Verordnungen der deutschen Geschichte“, beschweren sich die Galeristen. Das Gesetz „würde nicht nur restriktiv den deutschen Kunsthandel und musealen Leihverkehr kontrollieren und behindern; es steht auch der durch Grundgesetz und europäische Verträge garantierten Niederlassungsfreiheit und dem freien Warenverkehr diametral entgegen.“ Unter dem massiven öffentlichen Druck versprach Ministerin Grütters inzwischen Nachbesserungen.

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