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Monografien / Gespräche mit Künstlern · von Matthias Reichelt · S. 198 - 207
Monografien / Gespräche mit Künstlern ,

barbara caveng1

„Mein Reichtum besteht aus den Erfahrungen, die ich bei Begegnungen mit Menschen mache.“2
von Matthias Reichelt

Performance, Körper, Partizipation, Raumeroberung, soziale Plastik, kommunitäres Handeln, Recyceln, site specific, universale Erfahrung, Fremdsein, Nahekommen, Migration und Identität sind Termini, die bei der Beschäftigung mit dem Werk von barbara caveng aufscheinen. Die gelernte Schauspielerin arbeitete bis 1991 am Theater und war auch in zwei Saarbrücken-Tatorten mit von der Partie. Danach wechselte sie in die Bildende Kunst. In einigen ihrer aufwendigen und partizipativ angelegten Projekten nimmt sie eine ähnliche Rolle ein wie eine Regisseurin, die mit einem großen Ensemble ihre Werke inszeniert.

Es war während des völkerrechtswidrigen Kriegs, den die USA mit einer „Koalition der Willigen“ ohne Mandat des UN-Sicherheitsrates zum Sturz des Diktators Saddam Hussein führten, der – wie fälschlich behauptet – über Massenvernichtungswaffen verfüge und einen Angriff gegen die USA plane. Eine propagandistische Luftaufnahme von den Körpern der Navy-Soldaten, formiert zum Schriftzug „Ready Now“, auf dem Flugzeugträger „Abraham Lincoln“, signalisierte die Entschlossenheit der USA loszuschlagen. Dieses provokante Motiv bettete caveng ein in den Entwurf eines arabischen Gebetsteppichs und lud 246 Menschen aus 53 Nationen ein, ihn in drei Tagesschichten à 4 Stunden zwischen dem 21.5. – 23.11.2003 mit 30.000 Knoten in der Größe von 2,5 × 4,5 m zu knüpfen. In jeder Schicht trafen wie in einer Laborsituation jeweils acht Menschen aufeinander und sprachen über individuelle Erfahrungen, Biografien, Migrationsgründe und Identität. Die Arbeit am Teppich hatte einen katalytischen Effekt, um gegenseitige Fremdheit, Argwohn gegenüber anderen Ethnien, Glauben, politischen Überzeugungen, oder sexueller Orientierung zu überwinden. Mit Wissen der Beteiligten wurden die Gespräche aufgezeichnet und als „Oral Library“ Teil des Werkes. Im Gegensatz zu der anlassgebenden Kriegsgewalt wurde von caveng ein vielfältiger Dialog über trennende Grenzen hinweg inszeniert.3

Für die indirekte Beteiligung an Kriegen mit dem legalen Export oder dem illegalen Verschieben von Waffen fand die Künstlerin ein eindrückliches und einfaches Bild, in dem sie aus Knochen eine Kalaschnikow nachformte, die zum „Exportschlager“ in viele Länder kriegerischer Konflikte wurde. Ursprung dieser Arbeit war eine persönliche Erfahrung in Syrien 2011. Waffe und ihre tödliche Wirkung verschmolzen hier zu einem Bild, das keiner weiteren Worte bedarf.

Das Intervenieren in Gemeinden,4 um Dialoge zu organisieren und kommunitäres Handeln anzuregen, hat barbara caveng oft als partizipative Kunstprojekte praktiziert. 2015 gründete sie zusammen mit dem deutsch-tunesischen Architekten Aymen Montasser, der deutsch-polnischen bildenden Künstlerin Therry Kornath, dem hiesigen Fotografen und Journalisten Till Rimmele und dem aus dem Irak stammenden Dachil Sado, heute Student an der Kunsthochschule Weißensee, das Projekt „KUNSTASYL“. In einem Wohnheim in Spandau entwickelten sie gemeinsam mit den 120 Bewohner*innen künstlerische Strategien, die den Verlust der vertrauten Umgebung und der Selbstverständlichkeit ihres Alltages thematisieren, ebenso wie das Verschwinden der Identität im homogenisierenden Status von Menschen, die fliehen mussten. Über vier Monate erarbeiteten sie eine Ausstellung im Museum für Europäische Kulturen für 2016 / 2017. Unter dem Motto „daHEIM – Einsichten in flüchtige Leben“ wurden mit Workshops, Installationen und einer 7-stündigen Performance5 die Problematik des Fremdseins und das Leben in gettoisierten Räumen nähergebracht. Museumsräume und Garten wurden zu Bühnen von Inszenierungen.

Die große Neugier von barbara caveng ist der hauptsächliche Motor für neue Erfahrungen mit unbekannten Menschen und ihren Lebenswelten, aus dem sie oft das künstlerische Handeln entwickelt. 2011 reiste sie für ein einmonatiges Residenzstipendium nach Syrien, wo sie den Ausbruch des Bürgerkriegs miterlebte, und ihn vor Ort thematisierte. Ebenso besuchte sie Lampedusa (2014)6 und wiederholt den Kosovo und Albanien. Die dort gemachten Erfahrungen prägten künstlerische Technik und Materialität. Während dieser „Erkundungen“ zeichnet barbara caveng in Texten ihre Erlebnisse auf. Ein Künstlerstipendium des ifa in Uganda wurde Covid19-bedingt auf Frühjahr 2021 verschoben.

Die Arbeit am Teppich hatte einen katalytischen Effekt, um gegenseitige Fremdheit, Argwohn gegenüber anderen Ethnien, Glauben, politischen Überzeugungen, oder sexueller Orientierung zu überwinden.

barbara caveng – noch eine Analogie zu ihrer ersten Ausbildung als Schauspielerin – bringt ihren gesamten Körper zum Einsatz. Wie ein Markenzeichen, ein Branding, ist ihr orange-rot gefärbter Haarschopf zu einem Signal oder gar Leuchtturm ihrer Erscheinung geworden und in der Kunstszene allseits bekannt. Nicht zimperlich bei der Grenzüberschreitung hin zum Schmerz zum einen und der Integration autobiografischer Aspekte des Körpers zum anderen, bringt caveng in ihrer Kunst einen beachtlichen Teil ihrer existentiellen Erfahrungen ein. Die genetische Disposition einer Arthrose mütterlicherseits machte sich an beiden Hüften der Künstlerin bemerkbar, die durch künstliche Gelenke ersetzt werden mussten. Beide Operationen hat caveng 2017 in einem dreiteiligen Werk unter dem Titel „Geh weiter“ verarbeitet.

In einer Installation waren neben Fotos, u. a. vom herausgelösten Gelenk und diverse Krankenhausutensilien wie OP-Hemden, Liege präsentiert sowie die Zitate aus dem Diagnosebefund in den Linolboden geschnitten. Mit Selbstauslöser nahm caveng ihren postoperativen nackten Körper auf, der kontrapunktisch mit Rosen dekoriert war. Mobilität und erzwungener Stillstand, Leben und Vergänglichkeit, Erotik und beschädigter Körper, Alter und Verfall sind Themen, die konnotativ mitschwingen. Der doppeldeutige Titel mag wie eine fulfilling prophecy erscheinen, vor den eigenen Blessuren nicht haltzumachen, sondern sie intimitätsüberschreitend in die Kunst zu integrieren, ähnlich wie dies auch Hannah Wilke (1940 – 1993) mit ihrer Krebserkrankung gemacht hatte. Aus dem eingeschmolzenen Schmuck von cavengs Mutter lässt die Künstlerin demnächst eine Replik des schadhaften Knochens als Hommage an die Mutter und als „Dank an meinen Körper und ein Bekenntnis zur Philosophie des Gehens“ gießen.

Für cavengs Werk ist die Ambivalenz zwischen Schönheit und Schrecken ein wesentlicher Bestandteil.

Die Schranke zwischen Intimität und Öffentlichkeit ist Teil jedes theatralen Auftritts außerhalb der eigenen Räume und kennzeichnet üblicherweise eine Performance. Allerdings zeigte sich caveng in mehreren Arbeiten, die mittels Fotografie festgehalten wurden, völlig unangekündigt und konfrontierte die gesellschaftliche Sphäre mit ihren interventionistischen Aktionen. Damit beabsichtigt sie nicht, wie die Situationisten, unmittelbar politisch wirken zu wollen, sondern kreiert poetische Bilder im fremden Kontext, die gleichfalls Irritation auslösen und den öffentlichen Raum in fantasievoller Weise kapern und gesellschaftpolitische Fragen evozieren.

In einer performativen Reihe unter dem Titel „BRACE“ (englisch für sich wappnen und eine Schutzhaltung einnehmen) trat sie in Kleidern aus Billigdiscounter-Tüten von ALDI, LIDL oder PLUS auf. 2008 choreografierte sie mit den von ihr produzierten Kleidungsstücken für Frauen und Männer eine Show aus Solodarstellungen sowie ein Ballett des Ensembles beim Kunstfestival „48 Stunden Neukölln“. Die Bewegungen des Balletts basierten auf der üblichen Gestik von Flugbegleiter*innen für die Sicherheitsanweisungen. Das Ensemble im Dresscode marktbestimmender Brands hatte einerseits einen ironisierenden, kapitalismuskritischen Aspekt, andererseits zelebrierte es den bei oberen Schichten eher verpönten Hartz4- und Ärmlichkeits-Nimbus und hob ihn aufs Podest.

In einer verschlossenen transparenten Kunststofftasche für Federbetten, inmitten eines unterirdischen aber menschenleeren Gangs am Flughafen Schönefeld, hockte barbara caveng nackt in der typischen Duck-and-Hide-Position, wie sie im Kriegsfall für atomare Explosionen in den USA empfohlen wurde. Dieses eigentümliche Bild zwischen höchster und nahezu embryonaler Verletzbarkeit, Isolation und dem cleanweißen Raum vermittelt einen Zustand des Verlorenseins. Mit diesem Bild, und im Wissen um den Ort der „Handlung“, berührt diese Szene Migration, Flucht und Entwurzelung ebenso wie Menschenhandel.

Mit einem Stipendium 2001 in Moskau erfüllte sich eine langgehegte Sehnsucht cavengs und ein Traum ging in Erfüllung. Mit Blondhaarperücke und goldenem Brokatkleid ausgestattet, aber kontrapunktisch nur barfuß, wanderte sie durch Moskau und bespielte 20 Stunden lang mit „I have a Dream“ ausgesuchte Orte der Stadt nebst U- und Straßenbahn und einem Hotel. Die dabei entstandenen Fotografien7 oszillieren zwischen surrealem Märchen und fantastischem bis absurdem Theater.

Ausgrenzung durch Armut zieht sich motivisch durch viele Projekte von barbara caveng, die nicht nur aus Gründen der Sparsamkeit, sondern auch als Kritik an Überfluss und Wegwerf-Gesellschaft dem Prinzip der Wiederverwertung folgt. Benötigtes Mobiliar bis hin zu Kleidung für den persönlichen Bedarf findet sie ebenfalls im Stadtraum.

Als sich die magische Jahreszahl 2000 näherte, imaginierten manche schon etwas wahnhaft das Verschwinden der analogen Wirklichkeit im digitalen Prozess und fragten sich, so caveng: „Ob es Materialität jenseits der Jahrtausendschwelle überhaupt noch geben würde?“ In einem auf ein Jahr begrenzten empirischen und anthropologischen Forschungsprojekt sammelte sie für „2000minus2“8 1998 jeden Tag jeweils einen im Stadtraum entsorgten Gegenstand, der ihre Aufmerksamkeit erregte. In zwei leerstehenden Wohnungen arrangierte caveng sich mit den gefundenen Gegenständen in absurden Szenen als tableaux vivants mit satirischem Anklang und ließ diese fotografieren.9 Für „Und ab die Post – Festival für experimentelle Kunst“ 1999 im Postfuhramt in Berlin-Mitte inszenierte caveng die Gegenstände wie für eine Ausstellung mit anthropologischem oder archäologischem Charakter, akribisch ausgezeichnet mit Fundort und -zeit, jeweils in Cellophantüten verpackt in Supermarktregalen.

Haare in diversesten Stilen, Längen und Färbungen sind Ausdruck von individueller Persönlichkeit und Freiheit.

In diesen auf „Sammlung, Neuordnung, Verwertung“ beruhenden Projekten gehört auch das „Neuköllner Sozialparkett“ (2010), in dem caveng gefundene und gespendete Möbel sowie Holzplatten zu 126 qm Parkett verarbeitete.10

Auf rege Anteilnahme des Publikums basierte auch ein Projekt, das performative Elemente umfasst, und aus dessen „Materiallager“ die Künstlerin noch lange zehrt, und im Atelier skulpturale Objekte entwirft und fertigt.

2019 lebte caveng während eines Residenzstipendiums im Künstlerdorf Schöppingen. Für ihre Arbeit „Ha[a]rvest“11 gewann sie 120 Friseur*innen aus dem Münsterland, ihr die gesammelten Haare von Kund*innen aus mehreren Monaten zu überlassen. 300 kg Haare, organisches Material eines Querschnitts der Gesellschaft des Landkreises, wurden 25 cm hoch zu einer 30 Meter langen Bahn ausgelegt. Bei einem öffentlichen Fest nahmen viele die zusätzlich angebotenen Open-Air-Haarschneidetermine wahr, um zur Sammlung beizutragen. Der Haarsteg wurde dann von einer Landmaschine zu einem, heuähnlichen Haarballen verarbeitet. Haare in diversesten Stilen, Längen und Färbungen sind Ausdruck von individueller Persönlichkeit und Freiheit. Dennoch weckt der Umgang mit Haar in dieser Größenordnung Erinnerung an Auschwitz, Zwangsrasur, Demütigung und Vernichtung. Für cavengs Werk ist diese Ambivalenz zwischen Schönheit und Schrecken ein wesentlicher Bestandteil.

Allein die Verarbeitung der Haare in einem öffentlichen performativen Festakt unter Anteilnahme der Bevölkerung, konterkarieren diese Bilder deutlich.

Mit den über diese Aktion akkumulierten Haaren formt caveng bis heute Objekte und Installationen.12 Von einem Porzellanwaschbecken an der Wand führt statt Abwasser ein Haarstrom. „Neurose oder ,Ist Denken Zwang‘“ lautet der Titel dieser installativen Skulptur, die Teil des durch Gottfried Benns Erzählung „Der Glasbläser“ inspirierten Zyklus „Amnesia“ (2020) ist. Eine bildhafte Metaphorik für zellular gespeicherte Spuren des Ichs, Träger der DNA, die ab- und ausgesondert im Orkus verschwinden. In vielen Objekten und Skulpturen hat caveng dieses menschliche Speichermedium verarbeitet und mit den sichtbaren Funktionen der Dämmung, Polsterung und des Bettens psychologische Konnotationen einfließen lassen.

Mit Hilfe einer NGO kam caveng 2000 in Kontakt mit einem Wärter im Todestrakt eines Gefängnisses in Huntsville. Durch ihn erhielt sie von 16 zur Exekution vorgesehenen Todeskandidat*innen die Daten samt Polizeiportraits und den letzten Menüwünschen, die caveng nachkochte und fotografierte. Für die Installation „final meals“13 wurden die Bilder ästhetisch attraktiv in Leuchtkasten präsentiert und mit der individuellen Akte kombiniert. Zusätzlich waren die letzten Erklärungen der Todeskandidat*innen, im Auftrag der Künstlerin durch nativ Speaker gesprochen, an Hörstationen zu vernehmen. Den Zynismus einzelner Bundesstaaten in den USA, mit der immer noch existenten Todesstrafe einem Menschen das Leben zu nehmen, ihm aber noch exakt acht Stunden vor seiner Exekution den Genuss einer „schönen“ und letzten Mahlzeit zu bieten, wurde an dieser Installation in beklemmender Weise deutlich.

BARBARA CAVENG
geboren 1963 Zürich; 1982–1986 Studium Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Graz; lebt und arbeitet als freie Künstlerin in Berlin und weltweit.INTERDISZIPLINÄRE UND PARTIZIPATIVE PROJEKTE (Auswahl)
2021 STREETWARE, Berlin; 2019 HA[A]RVEST, Münsterland; seit 2015 KUNSTASYL – Initiative von Künstler*innen, Kreativen, Ansässigen und Ankommenden; 2013 MI KRICHT HIER KEENER MEHR WECH, Vorpommern; 2011 | 2012 PLANTSE À DÉKOPÂ, Valais; 2011 PARADISE ON EARTH – Intervention im öffentlichen Raum, Damaskus; 2008–2010 TRILOGIE DER SOZIALEN BODENBELÄGE: KUNSTPARKETT | VOLKS-PARKETT | NEUKÖLLNER SOZIALPARKETT; 2007 | 2008 BRACE; 2004–2008 A.R.M – all recycled material; 2003 READY NOWZahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland.PREISE UND STIPENDIEN (Auswahl)
2020 / 2021 ifa für Uganda; 2019 Künstlerdorf Schöppingen; 2014 Arbeitsstipendium Stiftung Kunstfonds; 2013 Projektstipendium Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst | Stiftung Deutsche Kulturlandschaft; 2012 Residenzstipendium AIR | NKD, Dale, Norwegen; Projektstipendium Künstlerdorf Schöppingen; 2011 Projektstipendium Chateau Mercier, Sierre, CH; Residenzstipendium Damaskus / ifa; 2010 Projektstipendium ,Kritische Masse‘ – Kunst & Energie in NRW; 2007 Künstlerdorf Schöppingen; 2003 H.W. & J.HECTOR – Kunstpreis der Kunsthalle Mannheim, 2. Preisträgerin; 2002 Kunstpreis der Stadt Limburg, 1. Preisträgerin; 2002 Artist in Residence, Bemis Foundation, Omaha, USA; 2001 Heidelberger Kunstpreis, 1. Preisträgerin; 2001 Artist in Residence in Moskau, Senat Berlin.

www.caveng.net

ANMERKUNGEN

1 Die Künstlerin schreibt ihren Namen in allen Texten stets klein.
2 caveng in einem Gespräch mit dem Autor am 25.11.2020.
3 ready-now.net
4 u. a. auch 2011 in der Gemeinde Leyton im Kanton Wallis [https://caveng.net / portfolio / plantse-a-dekopa/]; 2013 MI KRICHT HIER KEENER MEHR WECH, Kunstgemeinde Pampsee, Vorpommern [https://caveng.net / portfolio / kunstgemeinde-pampsee/].
5 https://www.kunstasyl.net / 2-og / 201-die-koenige
6 Für künstlerische Recherchen im Rahmen des Kunstfonds-Stipendiums.
7 von Ralf Grömminger.
8 https://caveng.net / portfolio / 2000minus2/
9 von Ralf Grömminger.
10 Teil der Sammlung der Berlinischen Galerie. Siehe auch www.kunstparkett.net
11 https://caveng.net / portfolio / haarvest/
12 https://caveng.net / portfolio / amnesia/
13 2000 Postfuhramt Berlin; 2003 Art Museum Akureyri, Island; 2004 Kunsthalle Mannheim; 2009 Aram Art Gallery Seoul, Süd-Korea. https://caveng.net / portfolio / finalmeals/

von Matthias Reichelt

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