
Dossier: Gegenwartsbefreiung Malerei. Tendenzen im 21. Jahrhundert
News, Hintergründe und Rückblicke
Die Malerei ist zurück. Dabei sollte es im vergangenen Jahrhundert oft vorbei sein mit ihr. Sie sei zu beengend. Sie sei aufgebraucht. Sie sei ausgemalt. In Wahrheit hat sie ihre Kraft nie verloren, hat sich immer wieder aggressiv, erotisch, provokant, sinnlich oder kühl überlegen in den Vordergrund gespielt. Heute hat sie die Unterstellungen und Tiefs des 20. Jahrhunderts überwunden. Stärker und relevanter erlebt derzeit kein anderes Medium ein neues Hoch. Eines hat sich hierbei gezeigt: Ästhetisch, doch vor allem auch theoretisch, haben sich Diskursobjekte grundlegend ... Die Malerei ist zurück. Dabei sollte es im vergangenen Jahrhundert oft vorbei sein mit ihr. Sie sei zu beengend. Sie sei aufgebraucht. Sie sei ausgemalt. In Wahrheit hat sie ihre Kraft nie verloren, hat sich immer wieder aggressiv, erotisch, provokant, sinnlich oder kühl überlegen in den Vordergrund gespielt. Heute hat sie die Unterstellungen und Tiefs des 20. Jahrhunderts überwunden. Stärker und relevanter erlebt derzeit kein anderes Medium ein neues Hoch. Eines hat sich hierbei gezeigt: Ästhetisch, doch vor allem auch theoretisch, haben sich Diskursobjekte grundlegend geändert.
- Gastherausgeberin Larissa Kikol und weitere AutorInnen zeichnen die verschiedenen Comebacks der Malerei seit den 80er Jahren nach, betrachten aktuelle Debatten, politische Dimensionen und diskutieren, welche Merkmale und neue Spielformen die gegenwärtige Malerei im 21. Jahrhundert ausmachen.
- Umfassende Bilderschauen zeigen neue künstlerische Positionen im Bereich Politischer, Surrealer und Abstrakter Malerei
- Zahleiche Interviews mit KünstlerInnen – mit u.a. Katharina Grosse, Hans Ulrich Obrist oder Andreas Breunig




























