Nachrichtenforum: Ausschreibungen & Wettbewerbe · S. 20
Nachrichtenforum: Ausschreibungen & Wettbewerbe , 2016

Am 1. Juni 2016 endet die Bewerbungsfrist für den Dr. Theobald Simon Preis für Bildende Kunst des Künstlerinnenverbandes Gedok. Bewerben können sich nur Gedok-Mitglieder. Die Preissumme von 5.000 Euro muss zur Durchführung einer Ausstellung samt Dokumentation (Katalog) verwendet werden. Infos: www.gedok.de.

Die Berliner nGbK vergibt ab dem 1. Januar Jahr 2017 wieder ein 12monatiges Stipendium für künstlerische Kunstvermittlung. Die Ausschreibung richtet sich anInteressierte… die bereits im Feld der künstlerischen Kunstvermittlung tätig sind und ihre Arbeit als kritische und eigenständige Praxis begreifen, die zu kultur- und bildungspolitischen Instrumentalisierungen auf Distanz geht. Die institutionelle Anbindung an die nGbK sollte als Möglichkeit betrachtet werden, die eigene vermittelnde Praxis weiter zu erproben…“ Das Stipendium beträgt 1.000 Euro/mtl. brutto zuzüglich 3.000 Euro Veranstaltungsbudget. Deadline ist der 9. Juni 2016. Infos und Kontakt: www.ngbk.de/development/images/stories/PDF/ngbk_kunstvermittlung_ausschreibung_2017.pdf

Die nächste Bewerbungsrunde für die Stipendien der Stuttgarter Akademie Schloss Solitude findet vom 1. Juli 2016 bis 31. Oktober 2016 statt. Altersgrenze: 35 Jahre bzw. Studienabschluss nicht früher als vor 5 Jahren. Es stehen 45 Ateliers für drei- bis zwölfmonatige Stipendienaufenthalte zur Verfügung. Stipendium: 1.1000 Euro/mtl. sowie einmalige Reisekosten. Nähere Infos: www.akademie-solitude.de

PERFORM! Lautet das Thema zum Wettbewerb und Festivalprogramm des Bonner Videonale – Festivals für Video und zeitbasierte Kunstformen. Wobei die Veranstalter konzidieren, dass sich der Performancebegriff von den physisch orientierten Selbstdarstellungestrategien der 1970er Jahre „durch unsere ständige Interaktion mit digitalen Endgeräten, in denen wir unsere Spuren hinterlassen, der steten Aufforderung zur Selbstpräsentation des Individuums im Netz, und zur Selbstoptimierung als wirtschaftliches Subjekt“ verändert hat. Künstler, „die sich mit der Bedeutung des Performativen…

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