Kulturhaushalt des Bundes 2021 beträgt 2,1 Milliarden Euro

1. Dezember 2020 · Kulturpolitik
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Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages bewilligte für Kulturausgaben 2021 ein Plus von 170 Millionen Euro. Mit 2,1 Milliarden Euro ist dies der höchste Etat, den der Bund jemals für Kulturprojekte zur Verfügung hatte, die länderübergreifenden Charakter haben und damit nicht unter die Kulturhoheit der Länder fallen. Das Programm umfasst rund 100 Projekte, darunter die Sanierung des Bayreuther Festspielhauses für 84,7 Mill. Euro. Jeweils 100 Mill. Euro bis 2027 erhalten die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt und die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten unter der Bedingung, dass diese beiden Bundesländer die gleiche Summe gegenfinanzieren. 14 Mill. Euro zusätzlich werden an das Bauhaus-Archiv überwiesen, und für das Programm „Chemnitz – Kulturhauptstadt 2025“ werden aus Bundesmitteln 25 Mill. Euro bereit gestellt, wenn der Freistaat Sachsen die gleiche Summe aufbringt. Den Strukturwandel in den Braunkohlegebieten sollen auch kulturelle Maßnahmen begleiten. – Gleichzeitig beschloss der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages, zusätzlich zum bisherigen Bundeszuschuss die Künstlersozialkasse um weitere 32,5 Mill Euro zu entlasten. Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters: „Die Kultur- und Kreativbranche leidet sehr unter den Folgen der Corona-Krise. Gerade jetzt müssen wir dafür sorgen, dass Kreative auch in Zukunft von ihrer Arbeit leben können und angemessen abgesichert sind…“ https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/bundeskanzleramt/monika-gruetters-1432040

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