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Nachrichtenforum: Aktionen, Pläne & Projekte · S. 360 - 359
Nachrichtenforum: Aktionen, Pläne & Projekte , 1988

Die Briefe von Max Beckmann sollen in einer Gesamtausgabe erscheinen. Besitzer von Briefen des Malers -Museen, Archive und Privatpersonen – werden deshalb gebeten, sich mit dem Institut für Kunstgeschichte, Prof. Dr. Uwe M. Schneede, Georgenstr. 7, 8000 München 40, in Verbindung zu setzen.

Nach jahrelangen Verhandlungen haben sich die deutschen Restauratoren-Verbände, das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium und die Fachhochschule Köln geeinigt: der Studiengang mit dem Abschluß „Diplom-Restaurator“ wird von einem neuen Fachbereich „Restaurierung und Konservierung von Kunst- und Kulturgut“ an der Fachhochschule Köln eingeführt.

Lehrgegenstand ist die Untersuchung und anschließende Restaurierung und Konservierung von Gemälden, Materialien aus Stein, Wandmalerei sowie historischen Textilien und Papier bzw. Graphik. Mit diesem Studienangebot ist der Studiengang einzigartig in Europa.

Die Bremer Böttcherstrasse bleibt der Hansestadt in ihrer eigenwilligen Substanz erhalten. Nach intensiven Gesprächen und Verhandlungen konnte der Senat erreichen, das Eigentum zwischen dem historischen Marktplatz und der Weser mit den herausragenden Kunstschätzen für Bremen zu sichern.

Großbritannien wird sich nicht mehr um die Kunstsammlung des Schweizer Industriellen Heinrich Thyssen-Bornemisza bemühen. Ein Angebot, der international renommierten Sammlung für 150 Millionen Pfund eine Zukunft zu sichern, ist zurückgezogen worden. Der Wert der Thyssen-Sammlung wird auf rund 2,5 Milliarden Mark geschätzt. Nur falls die vorläufige Vereinbarung über die Zukunft der Sammlung, die Thyssen-Bornemisza mit Spanien getroffen hat, nicht zustande kommt, will sich Großbritannien erneut um die Sammlung bemühen.

In Frankfurt/Main hat sich eine Initiative für Industrie-Kultur gebildet. Ihr gehören Journalisten, Wissenschaftler aus den Bereichen Marktforschung, Soziologie, Volksund Betriebswirtschaft, Bildende Kunst, Techniker, Designer, Ausstellungsfachleute sowie Corporate Identity-Experten an. Unternehmen, die einen Weg zur kulturellen Öffentlichkeitsarbeit…

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