Wolfgang Hahn-Preis an Huang Yong Ping

4. März 2016 · Preise
Bookmark (0)
Please login to bookmark Close

Huang Yong Ping gilt als einer der wichtigsten Vertreter der chinesischen Avantgarde. „Seine Arbeiten enthalten subtile Querverweise zwischen konzeptueller, westlich geprägter und traditioneller fernöstlicher Kultur.“ Am 12. April 2016 nimmt er im Kölner Museum Ludwig den Wolfgang Hahn-Preis entgegen. Mit der Auszeichnung verbunden ist der Ankauf eines Werks für das Museum. Der Preisträger lebt seit 1989 in Paris. Das KUNSTFORUM-Gespräch „Chan ist Dada, und Dada ist Chan oder ein Jahr der Einsamkeit“, das Heinz-Norbert Jocks mit dem Künstler führte  – jetzt als Leseprobe. www.museum-ludwig.de

Bookmark (0)
Please login to bookmark Close

Weitere Nachrichten


DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Editorial

LAX

Neun kalifornische Künstler

Galerie Krinzinger, Wien, 4.11. - 22.12.1992

Bücher zum Thema UMWELT

Per Kirkeby

Galerie Werner, Köln, 13.11.1992 - 9.1.1993

Colossal

»Kunst, Fakt, Fiktion«

Landschaftsverband Osnabrücker Land, 29.4.2009 – 31.12.2011

Das amerikanische Lachen

Oder vom Nutzen und Nachteil der Komik für das Leben

Enzyklopädie des Globalen

Ingo Günther

Marc Camille Chaimowicz

Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, 10.9. - 6.11.2005

Alexandra Mir: Triumph

Schirn Kunsthalle, Frankfurt/Main, 14.5. – 26.7.2009

Die Kölner »Unfair«

Rückblick auf ein Projekt

Edouard Manet

Augenblicke der Geschichte

Kunsthalle Mannheim, 18.10.1992 - 17.1.1993

Jef Geys

Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, 2.10. - 22.11.1992

Michael Buthe

Topographia

Galerie Heinz Holtmann, Köln, 12.11.1992 - 23.1. 1993

VENEDIG
BIENNALE