Gespräche mit Künstlern · von Reinhard Spieler · S. 248 - 257
Gespräche mit Künstlern , 2001

Danica Dakic

Heimat als Collage

Ein Gespräch von Reinhard Spieler

Mit ihrem Autoporträt hat sich Danica Dakic bei vielen ins Gedächtnis eingeprägt. Als Titelbild der Ausstellung Ich ist etwas Anderes traf die Videoinstallation den Nerv einer Generation der entwurzelten Identitäten: Das Gesicht mit den zwei Mündern, die verschiedene Sprachen sprechen, spiegelt die Erfahrung von Migration und Globalisierung ebenso wie die Manipulationsmöglichkeiten in Gen- und Medizintechnologie sowie in der Digitalwelt, die zunehmend auf unseren Identitätsbildungsprozess einwirken und ihn aufzulösen drohen.

Danica Dakic wurde 1962 in Sarajevo geboren und begann 1981 ein Studium an der dortigen Kunstakademie. 1985 wechselte sie an die Kunstakademie in Belgrad. Nach ihrem Studienabschluss kam sie 1988 nach Deutschland und hängte dort noch einmal drei Jahre als Meisterschülerin bei Nam June Paik an der Düsseldorfer Kunstakademie an; seither lebt und arbeitet sie in Düsseldorf.

Künstlerisch hat sie zunächst mit konstruktivistischer Malerei begonnen, bevor sie andere Medien in ihre Arbeit einbezog. Seit Mitte der 90er Jahre arbeitet sie hauptsächlich mit Installationen und Video und beschränkt sich dabei nicht nur auf museale Räume, sondern besetzt mit ihren Werken zum Teil auch den öffentlichen Raum, so etwa bei dem Projekt Under Construction in Sarajevo oder auch bei einer Soundinstallation („Lullaby of the Earth“) auf einer Brücke in Bratislava. Ihr neuestes Projekt GO HOME bewegt sich auf einer Schnittstelle zwischen privatem und öffentlichen Raum im Internet.

Die Frage nach der Identität zieht sich wie ein roter Faden durch das Werk von Danica Dakic. Dabei nähert sie sich dem Problemfeld von unterschiedlichen Parametern und bezieht persönliche, psychologische ebenso wie geographische, soziale, kulturelle und politische Faktoren in ihre Arbeit mit ein. Neben Ich ist etwas Anderes in der Kunstsammlung NRW in Düsseldorf war sie zuletzt in den großen Ausstellungen La casa, il corpo, il cuore. Konstruktionen der Identitäten (Wien, Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig 1999) und After the Wall. Art and Culture in Post-Communist Europe (Stockholm Moderna Museet 1999/ Berlin-Hamburger Bahnhof 2000) zu sehen.

Reinhard Spieler: Deine Videoinstallation Autoporträt wurde als Titelbild der Ausstellung Ich ist etwas Anderes (Kunstsammlung NRW, Düsseldorf) sehr viel abgebildet. Das Gesicht mit dem zweiten Mund, der die Augen ersetzt, hat sich bei vielen stark eingeprägt und wurde sicherlich deine bisher bekannteste Arbeit. Entspricht diese Bedeutung für dich auch dem Stellenwert der Arbeit in deinem bisherigen Werk?

Danica Dakic: Ja, Autoporträt ist sicherlich eine ganz wichtige Arbeit für mich. Schon der Prozess der Herstellung war eine schwere Geburt. Für mich ist es eine Art Ablesen vom Stand der Dinge, eine Station im Prozess der Selbsterfahrung, der einem Künstler helfen kann, auch später wieder neu über sich nachzudenken. Meine Arbeiten entstehen zunächst alle im Kopf – noch bevor Autoporträt realisiert war, hatte ich das Bild bereits sehr klar vor mir gesehen, war innerlich lange damit beschäftigt. Meine Migrationserfahrung und auch der Krieg im ehemaligen Jugoslawien haben mein Leben und entsprechend auch meine Kunst sehr stark beeinflusst. Diese Erfahrungen stehen mit der Arbeit sicher in Zusammenhang, aber man steht im eigenen Leben und hat erst einmal nicht die Distanz dazu. Erst wenn die Arbeit einmal geschaffen ist und sozusagen ihr eigenes öffentliches Leben hat, entwickelt man auch selbst eine Distanz, und ich frage mich dann: Ist das mein Gesicht, oder ist es ein anderes? Und kann so auch Neues über mich erfahren und lernen.

Alle deine Arbeiten beschäftigen sich mit der Frage nach Identität. Ein Teil davon sind kulturelle Erfahrungen. Du selbst bist in Sarajevo aufgewachsen, hast an den Kunstakademien in Sarajevo und Belgrad studiert und bist dann 1988 nach Deutschland gekommen, wo du in Düsseldorf die Klasse von Nam June Paik besucht hast und seither auch lebst und arbeitest. Welche Konsequenzen haben diese Erfahrungen für dich und deine Arbeit?

Ich bin damals sehr bewusst aus Belgrad weggegangen. Das hatte eigentlich nichts mit der politischen Situation zu tun, denn ich bin einige Jahre vor dem Krieg nach Deutschland gekommen. Nach meinem Studium in Belgrad stellte sich für mich die Frage, wie es weiter gehen soll. Wenn ich nach Sarajevo zurückgegangen wäre, hätte mein Leben einen „normalen“, vorhersehbaren Lauf genommen. Ich hatte ein Angebot, dort an der Kunstakademie einzusteigen, alles wäre in eine geregelte Bahn gekommen. Aber genau das wollte ich nicht, weil ich Künstlerin werden und mich auf Neues einlassen wollte. Natürlich ist das auch eine sehr persönliche Sache – nicht jeder Künstler braucht diese Erfahrung, für andere ist vielleicht gerade das Geregelte wichtig. Für mich war es jedenfalls sehr wichtig wegzugehen; ich hätte meine Kunst nicht in der Form entwickeln können, wenn ich in Sarajevo geblieben wäre.

Wie siehst du dein Verhältnis zu deiner Heimat heute? Gibt es so etwas wie Heimat überhaupt für dich?

Mein Begriff von Heimat hat sich für mich vollkommen verändert. Ich kann weder das, was dort ist, noch das was hier ist, wirklich als Heimat bezeichnen. Ich bin an beiden Orten ein bisschen zuhause, aber auch ein bisschen fremd. Es verändert sich ohnehin alles und man kann nichts festhalten. Das Sarajevo von damals hat kaum noch etwas mit dem zu tun, was es heute ist. Da ist ein sehr starker Bruch passiert. Nicht nur, weil ich nicht dort gewesen bin, der Bruch hat sich durch den Krieg auch für alle Leute vollzogen, die dort geblieben sind. Ich empfinde das wie eine Kluft oder eine Mauer, wo wir uns plötzlich gegenüber stehen, die, die dort geblieben sind und die, die weggegangen sind, und wir können uns gar nicht mehr verstehen.

Die Distanz zu beiden Orten ermöglicht immerhin eine kritische Beobachterposition, die für einen Künstler ja sehr fruchtbar sein kann.

Das ist richtig – ich kann beide Kulturen jeweils mit fremden Augen sehen. Das lässt nach, wenn man lange an einem Ort bleibt. Mit der Zeit kommen immer Mechanismen und Routine, die unseren Blick vorstrukturieren und in gewissem Maße auch entschärfen.

Trotzdem hast du zu Sarajevo und zu dem, was dort passiert ist, eine wesentlich intensivere Beziehung als zu anderen Krisenherden in der Welt. In deinen Arbeiten hast du dich jedenfalls immer wieder damit beschäftigt.

Bestimmt ist das so. Allerdings habe ich mich während des Krieges öffentlich überhaupt nicht engagiert, als ausstellende Künstlerin habe ich in diesem Zusammenhang gar keine Wirkung gesucht und fühlte mich dazu auch nicht in der Lage. Ich fühlte mich so verletzt und verloren, dass ich meine Energie nur in einem sehr intimen Raum, in meinem Atelier sammeln konnte. Der Kontakt zu meiner Familie und zu all meinen Freunden riss für beinahe vier Jahre ab, das war für mich eine sehr harte Erfahrung. Die einzige Idee, dass dort noch etwas existierte, gaben mir die Medienbilder, und so habe ich angefangen, diese Bilder und Nachrichten zu sammeln, um überhaupt etwas in den Händen zu haben. Erst später kam die Idee, daraus eine Installation zu entwickeln. So entstand die Arbeit „Blaues Auge“, wo Tausende von diesen Zeitungsfotos riesige Fensterflächen bedeckten und den Blick von innen nach außen und umgekehrt versperrten. Wenn ich heute zurückblicke, merke ich, dass ich die Auswahl der Bilder unbewusst sehr stark selektiert habe – ich habe vor allem Bilder ausgewählt, die nicht so starke Zerstörungen zeigen, etwa Bilder von Leuten auf dem Markt, ganz alltägliche Bilder, die auch immer Teil der Kriegsberichterstattung waren. Ich wusste zunächst gar nicht, wofür ich die Bilder gesammelt habe, ich brauchte einfach einen Beweis, dass dort noch etwas existiert.

Wie siehst du dabei deine Rolle als Künstlerin – gibt es einen gesellschaftlichen und politischen Auftrag und eine Verantwortung, die es wahrzunehmen gilt? Oder ist die Kunst per se unpolitisch?

Für mich war das Nicht-Mitmachen, das Nicht-Ausstellen in dieser Zeit auf alle Fälle ein Statement. Allerdings hatte dieses Statement eher persönliche als politische Gründe. Ich wollte auf keinen Fall missbraucht werden für irgendwelche Zwecke. Gute Kunst ist auch politisch, aber ich mache sicher keine politische Kunst. In diesem Sinne sehe ich auch Autoporträt. Es ist zunächst einmal ein persönliches Bild, mein Gesicht, zwei Münder, die in den Sprachen meiner Lebensmittelpunkte sprechen. Politische Erfahrungen schwingen da auch mit, stehen aber für mich nicht im Vordergrund. Allerdings erwarte ich von einer Arbeit, dass sie die Leute anspricht, also kollektive Erfahrungen widerspiegelt in dem Sinne, dass es nicht nur meine persönliche Geschichte ist. Die ist im Grunde genommen vollkommen uninteressant. Autoporträt spricht insofern ein Thema an, das für viele Leute eine wichtige Erfahrung darstellt: Mobilität, Migration, Entfremdung von der eigenen Kultur und Sprache. Das Gesicht ist auch so entpersonalisiert, dass es eigentlich keine Rolle spielt, ob ich das bin.

Im Zusammenhang von Delokalisierung und Entfremdung habe ich auch deine Arbeit step by step gesehen, eine Treppe aus 44 000 kleinen transparenten Würfeln. Sie hat für mich eigentlich programmatischen Charakter, was dein Werk betrifft. Das beginnt schon beim Material – Würfel, Symbol für Spiel und Zufall, die ja entscheidende Bestandteile von Kunst sind. Daraus formt sich mit der Treppe ein Weg, eine Richtung, ein Ziel. Man kann die Treppe auch als Teil einer Brücke lesen, ein angefangener Weg, der im Nichts oder vielleicht besser: in der Imagination, in der Vorstellungswelt, in einer gedachten anderen Umgebung und Identität endet.

Ja, obwohl der ästhetische Eindruck, die formale Leichtigkeit und Schönheit für die meisten erst einmal im Vordergrund steht, geht es dabei sicherlich auch um Identität und darum, was Kunst für mich ist. Die Arbeit war für mich eine Art Durchbruch. Einmal als konzeptuelle künstlerische Idee, aber auch der Prozess der Realisierung war mir sehr wichtig. Ich hatte damals keine Ahnung von Statik, wusste nicht, was nötig ist für den Aufbau – all das musste ich erst entwickeln. Die Würfel klebten nicht – ich habe sie nur neben- und aufeinander gelegt. Es ging darum, ein labiles Gleichgewicht zu schaffen, das schnell umkippen kann. Der erste Teil der Arbeit wurde ja 1997 in Sarajevo entwickelt, insofern war es für mich auch im wahrsten Sinne des Wortes ein Brückenschlag zwischen Deutschland und Sarajevo. Ich hatte nach dem Krieg dort auch das Bedürfnis, als Künstlerin wieder öffentlich zu wirken. Nach dem Bruch mit der Vergangenheit war das eine enorm wichtige Erfahrung für mich. Mein erstes Projekt dort war 1997 ein public art-Projekt(Madam X: Passing by), für das man mich eingeladen hatte. Ich fragte mich damals: Was kann ich an einem öffentlichen Ort machen, den ich gar nicht mehr kenne, wo ich nicht weiß, wie sich die Leute verändert haben? Ich habe dann in einer Gasse eine Videoprojektion gezeigt, bei der mein sehr stark geschminkter Mund spricht, ohne dass ein Ton zu hören ist. Das entsprach meiner Situation – man spricht, ohne verstanden zu werden, man hört ohnehin nur, wenn und worauf man hören will.

Damit beschäftigt sich auch deine Videoinstallation Zid (Wand), wo aus dem Gemurmel vieler Münder immer eine Stimme hervorgehoben wird, die man allerdings nicht so leicht lokalisieren kann.

Ja, die „sprechende Wand“ operiert auf zwei Ebenen, einer visuellen und einer akustischen. Für diese Arbeit habe ich insgesamt 64 in verschiedenen Sprachen sprechende Münder aufgenommen. Die Münder wurden zu einer Collage zusammengesetzt, wie die Ziegel einer Wand, gleichsam ein Flickwerk paralleler, individueller Geschichten. Zid thematisiert die Beziehungen zwischen Architektur, dem Körperlichen und der Identität.

Auch dein neuestes Projekt GO HOME hat wieder mit Identität und Migration zu tun. Worum geht es dabei genau?

GO HOME ist eine Zusammenarbeit mit einer anderen Künstlerin, Sandra Sterle. Die Idee entstand 1999, als wir uns in New York kennen lernten. Wir stellten fest, dass wir ganz ähnliche Erfahrungen gemacht haben, dass die Migration und auch der Krieg unserer beider Wege entscheidend bestimmt hat und sich auch künstlerisch wie ein roter Faden durch unser Werk zieht. Sandra Sterle kommt aus Kroatien, lebt aber seit ca. 10 Jahren in Amsterdam. GO HOME ist ein Projekt, das sich mit Identitätssuche auseinandersetzt, ein amerikanisch-europäischer Kulturdialog über das Thema Heimat. Indem wir unsere jeweilige „Heimat“ verlassen und nach New York gehen, wollen wir einen Raum schaffen, den wir als Zuhause erkennen können – was immer das auch heißen soll. Wir werden ein halbes Jahr zusammen in New York leben und wohnen und eine Art open-door-home errichten, einen öffentlichen Ort, der als Diskussions- und Dialogforum dienen soll. An vier Abenden werden wir Nachbarn, Flüchtlinge, Künstler, Kunsthistoriker, Kuratoren, Soziologen, Psychologen, Schriftsteller und andere Menschen zur Diskussion über einschlägige Themen in die Location 1einladen, einer Art Galerie für Neue Medien in New York. Über eine webcam kann jeder im Internet an diesen Dialogen teilnehmen, und es wird spezielle Schaltungen nach Sarajevo, nach Amsterdam und wahrscheinlich nach Aachen geben, um Diskussionsteilnehmer von dort mit einzubeziehen. Daneben wird es auch künstlerische Aktionen und Präsentationen in der New Yorker Wohnung geben. Aus diesem Prozess heraus werden wir – jeder einzeln – verschiedene Projekte, etwa Videos, Tagebücher, Dokumentationen etc., entwickeln, die später auch in einer Ausstellung gezeigt werden können.

Wie können wir uns die visuellen künstlerischen Ergebnisse des GO HOME-Prozesses vorstellen?

Ich persönlich stelle mir z.B. Collagen und Fragmente aus Bildern, Texten und Tönen vor, aus Alltagserlebnissen, die ein Mosaik ergeben, das ein Bild unseres Themas vermittelt. Diese Collage wird selbst ein Prozess sein, der sich allmählich entwickelt und Gestalt annimmt. Die Versatzstücke dieser Collage werden sehr persönlichen Charakter haben, sollen meinen eigenen Blick und Zugang, meine Erlebnisse widerspiegeln. Insgesamt wird es eine ganze Reihe von GO HOME-„Produkten“ geben. Neben meiner Videoinstallation wird auch eine Serie von Foto-Porträts entstehen; Sandra wird mehrere Performances choreographieren. Diese unterschiedlichen Vorgehensweisen von uns ergeben zusammen eigentlich schon wieder eine Art Collage. Und auch die verschiedenen Elemente des Projektes wie Diskussionsabende, web-Dokumentation, homepage, beteiligte Leute und Orte, ergeben, wenn sie zusammen dokumentiert werden, eine große Collage. Schließlich wird es am Ende des Projektes auch noch ein Buch mit einer CD-ROM geben, auf der das web-Projekt sein wird. Die web-site GO HOME soll danach auch noch weiter existieren und evtl. von anderen Künstlern fortgeführt werden.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, steht also das Arbeits- und Gestaltungsprinzip Collage im Zentrum deines Denkansatzes für GO HOME. Lässt sich das auf deinen Begriff von Heimat übertragen, d.h. ist Heimat für dich eine Collage aus unterschiedlichsten individuellen Erfahrungen, die sich nur in deiner und über deine Person zusammenfügen? Also gerade das Gegenteil eines ortsspezifischen Heimatbegriffes?

Für mich ist das sicherlich so. Aber natürlich existieren sehr unterschiedliche Begriffe von Heimat – jeder fügt seine „Collagen“ aus unterschiedlichen Erfahrungen zusammen, von denen etliche auch kollektiv sind. Grundsätzlich denke ich, dass der Begriff von Heimat derzeit einer starken Veränderung unterworfen ist, vor allem durch die vielen Leute mit Migrationserfahrung. Heimat im „herkömmlichen“ Sinne gibt es für diese Leute meist nicht mehr, sie sind da freier geworden. Heimat ist für diese Leute nicht etwas Übernommenes, sondern etwas aktiv Konstruiertes, an dem sie ständig weiter arbeiten. Das wird, so denke ich, auch bei GO HOME deutlich werden.

Danica Dakic, 1962 geboren in Sarajevo. 1981-85 Kunstakademie Sarajevo. 1985-88 Universität der Künste, Belgrad. 1988-90 Kunstakademie Düsseldorf, Video & Film bei Nam June Paik. Lebt und arbeitet in Düsseldorf.
Ausstellungen (Auswahl):
1996 Blaues Auge, Ballhaus, Düsseldorf. 1997 Step by step / Part I, Obala Art Centar, Sarajevo. 1998 5 Orte, Museum Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen. Beyond the Mirror, Soros Center for Contemporary Arts, Sarajevo 2000. Sarajevo 2000, Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien. Witnesses of Existence, Palazzo Reale, Neapel, Italien. 1999 Ars Aevi, Museum of Contemporary Art Sarajevo, Skenderija Sarajevo. la casa, il corpo, il cuore, Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien. After the Wall, Moderna Museet Stockholm. 2000 Ich ist etwas Anderes, Kunstsammlung NRW, Düsseldorf. After the Wall, Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, Berlin.
Projekte im öffentlichen Raum (Auswahl):
1998 Witness, Videointervention in Sarajevo. 1999 Under construction, Klanginstallation an der Fassade der Nationalgalerie in Sarajevo. 2000 Lullaby of the Earth: Novi Most, Audioinstallation in Bratislava. 2001-02 Go_HOME ( mit Sandra Sterle ), NYC.
Bibliographie (Auswahl):
Muhamed Karamehmedovic, Blaues Auge, Museum of Contemporary Art Sarajevo, Ausst.-Kat. 1997
Annette Lagler, 5 Orte, Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen, Ausst.-Kat. 1998
Dunja Blazevic, la casa, il corpo, il cuore, MMKSL Wien, Ausst.-Kat.1999
Dunja Blazevic, After the Wall, Moderna Museet, Ausst.-Kat. 1999
Reinhard Spieler, Ich ist etwas Anderes, KSNRW Düsseldorf, Ausst.-Kat. 2000
Armin Zweite, Ich ist etwas Anderes, KSNRW Düsseldorf, Ausst.-Kat. 2000

von Reinhard Spieler

Weitere Artikel dieses/r Autors*in