Fragen zur Zeit · von Michael Hübl · S. 26
Fragen zur Zeit , 2013

Michael Hübl

Die Eule, der Jaguar und die Drohne

Atomkriege und andere Aspekte vom Ende des Menschen

Auf einer Anhöhe im Nordosten von Reykjavik steht ein Jaguar. Sein Platz ist dermaßen exponiert, dass es aussieht, als würde er die Straße nach Þingvellír bewachen; das ist die Felsspalte, an der die Isländer der Wikingerzeit ihre Volksversammlungen abhielten und die heute zum Standardprogramm aller Pauschal- und Individualreisenden gehört. Der weiße Jaguar scheint zu lauern. Jederzeit einsatzbereit. Die Kühlerhaube so ausgerichtet, dass kein langes Rangieren nötig wäre, sollte es erforderlich werden sofort loszusprinten. Und sei es um eine Verfolgungsjagd aufzunehmen. Immer auf dem Sprung. Auch wenn der Besitzer schon lange tot ist.

Der elegant geformte Wagen parkt in der Einfahrt eines Dichterhauses, das als Museum genutzt wird. Er gehörte (wie das Haus) Halldór Laxness und war offenbar dessen ganzer Stolz. Möglich, dass sich Laxness mit der Limousine selbst belohnt hat. Der Autor konnte sich ein solches Luxusgefährt leisten. Immerhin war er 1955 mit dem Literatur-Nobelpreis geehrt worden, und zwar für einen Roman, der so drall wie drastisch, lebensprall und plastisch vor Augen führt, welche Konflikte in der Nachkriegszeit auf Island virulent waren. Gerade erst hatte die ehemalige dänische Kolonie ihre vollständige politische Unabhängigkeit erlangt. Von Luftangriffen, Stuka-Einsätzen oder Flächenbombardierungen war sie verschont geblieben – kein Vergleich zu der Situation in Coventry, Rotterdam, Warschau oder in den Städten derer, die einst die Saat der Zerstörung entfesselt hatten und sich nun in den Ruinen von Hamburg, Köln oder Dresden neu einzurichten versuchten. Und doch waren auch in Reykjavik und anderswo in der jungen Republik die Lebensumstände hart, wie Laxness fast nach Art eines Schelmenromans schildert: Für die skurrilen Gestalten und schrulligen Exzentriker, denen die Heldin der Erzählung begegnet, ist Armut ihr täglich Brot, das den Geist befreit und Sympathie mit dem Kommunismus nahelegt. Dieses Dasein kontrastiert der Dichter mit dem nölig-enthemmten Treiben verwöhnter Politikerkinder, die volltrunken aufs väterliche Parkett kotzen, sich aus pochender Überspanntheit schwängern lassen oder vor lauter Langeweile kriminell werden.

All das wird aus der Perspektive der Hauptperson wiedergegeben, einer jungen Frau aus den entlegenen Ostfjorden, die sich in der Hauptstadt bei einer Parlamentarierfamilie als Dienstmädchen verdingt. Laxness nennt sie Ugla, deutsch: Eule. Das passt, denn der Autor hat seine Romanfigur irgendwo zwischen Pallas Athene und Hanna Cash verortet, eine Mischung aus Griechenlands eulentragender Göttin der Weisheit und Brechts proletarischem Prachtweib. Lakonisch im Ton, zeitkritisch in der Tendenz, eine geschickte Dramaturgie, aufgelockert durch Witz und Ironie – der Roman bietet einiges. Und doch wäre derlei literarische Kunstfertigkeit kaum hinreichend für einen Nobelpreis gewesen, hätte Laxness nicht einen existenziellen Nerv getroffen. Woran er rührt, klingt bereits im Titel an. „Atómstöðin“ (Die Atomstation1) nannte der Verfasser sein Werk. Es entstand 1946/47 noch unter dem Eindruck der nuklearen Vernichtungsschläge gegen Hiroshima und Nagasaki und greift Themen auf, die bis heute virulent sind. Darunter das zerstörerische Potenzial der Radioaktivität, das sich auch in Friedenszeiten wiederholt Bahn brach, nicht zuletzt mit der Folge, dass seit dem 11. März 2011 im japanischen Distrikt Fukushima die Materie verstrahlt wird2.

„Atómstöðin“ enthält keine Antworten auf die gegenwärtigen Fragen in Sachen Nuklearenergie. Bezogen auf die Entwicklungen, die seit seinem ersten Erscheinungstag Wirklichkeit wurden, trägt der Roman nachgerade archaische Züge. Den politischen Hintergrund liefert der Kalte Krieg, konkret: die Absicht der USA, Island zu einem nordatlantischen Militärstützpunkt auszubauen. In einem Dossier, das der U.S. National Security Council 1947 für den amerikanischen Präsidenten Harry S. Truman erstellte, heißt es unter Berücksichtigung früherer Überlegungen: „For offensive purposes Iceland is of greater potential value to the U.S. than any other area short of England and the Afro-Eurasian land mass.“3 Die Pläne lösen Proteste aus; in der literarischen Darstellung von Halldór Laxness kommt es zu Petitionen, in denen verlangt wird, „man möge das Land nicht verkaufen; nicht die Hoheitsrechte des Landes weggeben; nicht zulassen, dass Ausländer sich hier eine Atomstation zum Gebrauch in einem Atomkrieg bauen.“4

Das geostrategische Grundmuster, das damals die Situation bestimmte, gilt sicher auch für andere Regionen und hat sich bis in die Gegenwart erhalten. Nur dass sich die technologischen Voraussetzungen mittlerweile gründlich gewandelt haben. Neuerdings stehen Gerätschaften zur Verfügung, die in den Vierzigern und Fünfzigern des vorigen Jahrhunderts allenfalls als Zukunftsträume auf den Wunschzetteln der Militärs zu finden waren. Unter der biologistisch-euphemistischen Bezeichnung ‚Drohne‘ (sie wurde noch vor zwei, drei Jahrzehnten vornehmlich für das Männchen der Honigbiene verwendet) hat die einschlägige Industrie derzeit eine Vielzahl unbemannter ferngesteuerter Luftfahrzeuge im Angebot, deren Funktionsmöglichkeiten von der generellen Überwachung großer Areale bis zur gezielten Tötung einzelner Personen reichen und die es – je nach Typ – ebenso erlauben, die nächtlichen Aktivitäten beispielsweise von Sprayern zu registrieren (ein Vorhaben der Deutsche Bahn5), wie sie dazu befähigen, vermeintliche Terroristen zu liquidieren (gängige Praxis der USA6).

Grundsätzlich neu ist beides nicht. Es gelangt nur eine avancierte Technologie zum Einsatz, die das übernimmt, was ansonsten Spitzel und Scharfschützen erledigen. Mithin unterscheiden sich die mit diesen Praktiken verbundenen ethischen, moralischen oder juristischen Probleme auch nicht wesentlich von den Zweifeln und Fragwürdigkeiten, die ihnen schon vor ihrer ingenieursmäßigen Aufrüstung anhafteten. Prinzipiell geändert hat sich allerdings die Handhabung insbesondere der Tötungstechniken, wobei schon an dem Begriff ‚Handhabung‘ das entscheidende Moment der Veränderung erkennbar wird. Es liegt darin, dass just keine Hand mehr gerührt, und dass zuvor kein unmittelbarer Befehl mehr erteilt werden muss, denn die Drohne lässt sich durch automatisierte Programme in Marsch setzen. Sobald bestimmte Parameter erfüllt sind, nimmt die Prozedur ihren Lauf. Das Ziel wird angeflogen, das Zielobjekt wird ausgelöscht, der Rückflug wird eingeleitet. Außer, das Programm hat weitere Operationen freigeschaltet.

Es gibt auch eine zivile Variante. Zumindest als Zukunftsoption. Ein Team um den Regisseur Tobias Haase und den Drehbuchautor Gun Aydemir hat sie schon mal durchgespielt. Ihr massenhaft angeklickter Net-Buster „MCP“, Haases Diplomarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg7, demonstriert in düster durchschummertem Retrolook die epochalen Vorteile eines intelligenten Kollisionswarnsystems. Das Video (Dauer 1:19) ist als Werbespot für die Mercedes Benz AG konzipiert, die ein solches radargestütztes System unter dem Namen Collision Prevention Assist verkauft8. Trotz der kostenlosen Werbung, die ihm mit „MCP“ beschert wurde, hat sich der Konzern von dem Clip distanziert. Aus Sicht des Unternehmens gingen Haase und Co zu weit. Unbedarft formuliert könnte man sagen: Die studentischen Filmemacher schossen über das Ziel hinaus. Dabei haben sie lediglich den Drohnen-Modus weitergedacht und für ihre Zwecke adaptiert. Um die Qualitäten von Collision Prevention Assist zu unterstreichen, stellen sie das System so dar, als sei es nicht nur in der Lage, rechtzeitig bei Hindernissen Alarm zu schlagen, sondern könnte sogar zwischen Gut und Böse unterscheiden. So dass die hochpreisige Karosse zwar automatisch stoppt, wenn zwei junge unschuldige Mädels die Ortsstraße von Braunau am Inn queren, dafür aber ungebremst weiterrollt, als ein glückseliger Jung-Österreicher, der gerade seinen Drachen steigen lässt, auf die Fahrbahn stolpert. Eine Krähe, die krächzend auffliegt, ein Hitlerbild, das kurz eingeblendet wird, eine junge Frau, die entsetzt „Aaaaadolf!“ ruft, sollen genau wie die zu einem Hakenkreuz verdrehte Leiche des Kindes noch dem Begriffsstutzigsten klar machen: Hier bewahrt eine hochintelligente Automatik die Menschheit präventiv vor Heil-Geschrei und schlimmerem Unheil.

Warum nicht auch Bin Laden als kleines Kind von einem Mercedes überrollen lassen, fragt ein User des Internetportals ‚vimeo’? Warum nicht Josef Stalin? Saddam Hussein? Mao Zedong?9 Die Liste ist als Ausdruck kritischer Ablehnung solcher ‚Vorsorgemaßnahmen’ zu verstehen. Andere erblicken in ihnen den Glorienschein eines Goldenen Zeitalters. Es soll durchaus Befürworter von Drohneneinsätzen geben, die es allemal in Ordnung finden, Geräte einzuwenden, die dafür sorgen, dass den Schurken des Weltgeschehens der Garaus gemacht wird, bevor sie Staaten in den Ruin ziehen und Hundertausende von Menschen ins Verderben schicken. Hier schiebt sich der weiße Jaguar wieder ins Blickfeld. Nicht, dass der Wagen des isländischen Nobelpreisträgers als Prototyp futuristischer Killer-Funktionen ausgestattet gewesen wäre – auch wenn im Mai 1968, dem Zeitpunkt des Autokaufs, bereits fünf James Bond Filme mit ihren hochgetunten technologischen Phantasien auf dem Markt waren. Nein, der weiße Jaguar mit den roten Ledersitzen ist in diesem Zusammenhang wichtig als Zielobjekt und Angriffsziel. Das es unter heutigen Voraussetzungen möglicherweise nie gegeben hätte.

Halldór Laxness war ein bekennender Gegner des US-Projekts, Island zur Militärbasis hochzurüsten. Sicher: Es ist nicht bekannt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika je einen Literaten, der Kritik an ihrer Politik übt, zum Abschuss freigegeben hätten; einen Mordaufruf, wie ihn Ayatollah Khomeini im Februar 1989 als Fatwā über den Autor Salman Rushdie verhängte, kennen westliche Demokratien nicht. Aber was, wenn automatisierte Programme greifen? Wenn (möglicherweise durchaus noch von Menschen, sogenannten Verantwortlichen, definierte) Algorithmen Daten herausfiltern, deren Kombination ein ebenfalls bereits definiertes Muster erfüllen? Wenn dieses Muster dann zu einem bereits definierten Schema passt? Und wenn dieses Schema, wie auch das vom Rechner ermittelte Muster den Anschein vollständiger Objektivität erweckt, weil es aus einem automatischen Prozess resultiert, in den kein bestechlicher Subalterner, kein barmherziger Anarchist manipulativ eingreifen konnte? Und wenn die Ergebnisse dieses Prozesses einen weiteren Automatismus einleiten mit den Arbeitsschritten ‚Ziel identifizieren‘, ‚Eliminieren‘, ‚Rückkehr in den Heimat-Hangar‘? Bezogen auf den Schriftsteller H.L. hätten nach Auswertung des Romans „Atómstöðin“ die Schlüsse sein können: anti-amerikanisch, Sympathie für den Kommunismus. Also Kategorie ‚verdächtig‘. Hätte das System außerdem die Biografie des Autors durchforstet, wäre es möglicherweise auf Faktoren gestoßen wie ‚Schwierigkeiten, Autoritäten anzuerkennen‘, ‚anfällig für idealistische Realitätsferne’. Fazit: Kategorie ‚potenziell gefährlich’. Wenn dann noch Kontakte mit Personen, die als ‚Risiko’ eingestuft wurden, hinzugekommen wären…

Spätestens seit Franz Kafkas Romanfragment „Der Process“ ist bekannt, dass es keiner mechanischen Räderwerke oder elektronischer Schaltkreise bedarf, damit ein Mensch Opfer eines Systems wird. Kafka hat die grundlegende Metapher für eine streng durchrationalisierte Gesellschaftsorganisation geliefert. Doch das Dämonische, das schwer auf seine Erzählungen drückt, wirkt inzwischen wie ein schauerromantischer Trost. Bei Kafka besteht das System, das die Menschen unter Kontrolle hält und das alle, die als Störfaktor oder Schädling abgestempelt werden, aussondert und vernichtet, immer noch aus Menschen. Aus Menschen, die, selbst wenn sie zu phlegmatischen Apparatschiks oder zwangsneurotischen Funktionären verkümmert sind, durch plötzliche Erleuchtung in ihren Opfern sich selbst erkennen und den Befehl missachten, den Eid brechen können, der sie bindet. Diese Ebene, und sei sie auch nur durch eine gemeinsame Biologie gegeben, entfällt dort, wo gigantische Großrechnerkomplexe tagtäglich Terabytes an Daten verarbeiten, automatisch Bewertungsprozesse initiieren und gegebenenfalls entsprechend verlinkte Operationen auf den Weg bringen. In einem solchen System geschieht alles gemäß logischer Regeln und Abläufe. Strikt objektiv.

Hierin liegt der eigentliche Skandal der NSA-Affäre und der ähnlich gelagerten Ausspähprogramme. Die massenhafte, in mehrfachem Sinn grenzüberschreitende Verletzung der Privatsphäre jeder Netzteilnehmerin und jedes Internet-Users ist eine Sache – eine andere, weitaus gewichtigere ist die totale Unterwerfung unter einem weitgehend automatisierten, wenngleich immer noch von biologisch lebenden Mitarbeitern betriebenen und gepflegten Apparat, der im US-Haushalt allein für 2013 mit 10,8 Milliarden Dollar zu Buche schlägt11. So viel erhält neben den anderen Geheimdiensten die National Security Agency (NSA), als gehe es darum, so etwas wie ein digitales Los Alamos aufzubauen zur Vorbereitung einer vollständigen Implosion jeder Abweichung von einem Idealtypus, der durch ökonomische, soziologische, psychologische Forschung ermittelt wird. Wenn Friedrich Nietzsche dem ausgehenden 19. Jahrhundert den Tod Gottes verkündete, so dürfte er jetzt das Ende des Menschen konstatieren. Wohl sind damals nicht die Kirchen eingestürzt, und weltweit wird weiterhin das Weihrauchfass geschwenkt, Allah beschworen oder ein Om angestimmt. Aber die numinosen Instanzen, die über Jahrhunderte hinweg dem Weltverständnis Halt boten, haben ihre Verbindlichkeit eingebüßt: Wer mag, darf glauben – die Gestaltung der Wirklichkeit jedoch obliegt den exakten Wissenschaften, sie stellen die maßgeblichen Paradigmen bereit. Ähnlich verhält es sich mit dem Ende des Menschen: Es wird weiter Frauen und Männer geben, die joggen, shoppen, debattieren – aber im Hintergrund arbeiten Regelkreise, die rund um die Uhr prüfen, Abweichungen markieren, aussortieren. Sie sieben das Datenmaterial Mensch, und nur der bleibt unbehelligt, dessen Werte sich im Standardbereich bewegen, allerdings nur, wenn sie nicht dermaßen unauffällig sind, dass sie andere Alarm-Parameter tangieren.

Die Konsequenzen hängen von den Umständen ab. Im günstigsten Fall sorgt die digitalisierte Dauerüberwachung dafür, dass sie tatsächlich Katastrophen abwendet, im schlimmsten wird eine virtuelle Rampe errichtet, an der in ‚wert‘ und ‚unwert‘ dividiert wird. So oder so tritt an die Stelle des mündigen Individuums die Rückkehr zur Metaphysik eines allwissenden, strafenden Gottes, einer letzten omnipotenten Instanz in Gestalt einer elektronischen Superhirnzentrale. Das Unbehagen am Zustand und den Zukunftsaussichten der Welt, wie es etwa in den apokalyptisch-ruinösen Großinstallationen eines Anselm Kiefer11 oder darin zum Ausdruck kommt, dass sich aus einer Reihe kluger Essays des Autors Ilija Trojanow „Der überflüssige Mensch“12 herausschält – dieses Unbehagen erfährt im digitalen Totalitarismus seine Ergänzung und damit seine eigentliche Erfüllung. Gehört doch die automatisierte Vollüberwachung zu jenen Kräften, die äußerlich nur selten an die Oberfläche treten, weil sie unsichtbar wirken wie Radioaktivität und deshalb in ihrer destruktiven Energie umso mächtiger sind.

ANMERKUNGEN:
1 Bei den deutschen Ausgaben, sowohl in der Übersetzung von Ernst Harthern (Berlin 1955), als auch von Hubert Seelow (Göttingen 2002) wurde der bestimmte Artikel jeweils weggelassen
2 Leck in Fukushima: Japan erhöht Gefahrenstufe deutlich, Spiegel online, 28. August 2103, http://www.spiegel.de/ wissenschaft/natur/leck-in-fukushima-japan-erhoeht-gefahrenstufe-deutlich-a-918981.html, zuletzt aufgerufen 30. August 2013
3 zit. nach Thor Whitehead: The Ally Who Came in from the Cold. A Survey of Icelandic Foreign Policy 1946-1956. Reykjavik 1998, S. 18
4 Halldór Laxness: Atomstation. Aus dem Isländischen von Ernst Harthern. Frankfurt/ Berlin/ Wien 1981, S. 79. Die Übersetzung von Seelow (Göttingen 2002, S. 71f.) klingt weniger fordernd.
5 Spiegel online, 26. Mai 2013, http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-will-graffiti-sprueher-mit-drohnen-filmen-a-901973.html, zuletzt aufgerufen 3. September 2013
6 s. Wikipedia: Drohnenangriffe in Pakistan, http://de.wikipedia.org/wiki/Drohnenangriffe_in_Pakistan, zuletzt aufgerufen 5. September 2013
7 Fabian Müller: Mercedes und der Tyrannenmord: Regisseur Tobias Haase im Interview, HORIZONT.NET, http://www.horizont.net/aktuell/agenturen/pages/protected/Mercedes-und-der-Tyrannenmord-Regisseur-Tobias-Haase-im-Interview_116342.html, zuletzt aufgerufen 31. August 2013
8 s. http://www.mercedes- benz.de/content/germany/mpc/ mpc_germany_website/de/home_mpc/passengercars/home/new_cars/models/b-class/w246/facts_/safety.html, zuletzt aufgerufen 31. August 2013
9 Kommentar von Heinz Ziegler http://vimeo.com/ 72718945, zuletzt aufgerufen 31. August 2013
11 vgl. Danièle Cohn: Anselm Kiefer. Ateliers. Aus dem Französischen von Saskia Bontjes van Beek. München 2013 12 Ilija Trojanow: Der überflüssige Mensch. St. Pölten/ Salzburg/ Wien 2013
10 Frankfurter Rundschau, 30. August 2013, http://www.fr-online.de/politik/snowden-enthuellung-10-8-milliarden-dollar-fuer-die-nsa,1472596,24159808.html, zuletzt aufgerufen 3. September 2013; s. auch Patrick Beuth: Elf Milliarden Dollar für die Codebrecher der USA, Zeit online, 30. August 2013, http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2013-08/nsa-budget-consolidated-cryptologic-program, zuletzt aufgerufen 3. September 2013